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Das neue Yammer: So sieht es aus und so aktiviert ihr es schon jetzt

(Foto: Shutterstock)

Microsoft hat das Social Intranet Yammer grundlegend überarbeitet. Wir werfen einen Blick auf die Neuerungen und zeigen euch, wie ihr das neue Design schon vorab für eure Organisation aktivieren könnt.

Das Yammer-Interface ist ein wenig in die Jahre gekommen. Microsoft legt jetzt jedoch nach und hat das Design des Social Intranet grundlegend überarbeitet und im Rahmen einer Vorschauversion öffentlich zugänglich gemacht. Neuerdings können Firmen ihr Logo in der oberen Menüleiste platzieren. Außerdem können Gruppen mit selbstgewählten Fotos aufgehübscht werden. Allerdings werden diese und andere Gruppen zukünftig als Communities bezeichnet. Laut Microsoft soll damit Sinn und Zweck von Yammer besser vermittelt werden.

Besagte Communities lassen sich, wie auch einzelne Konversationen, direkt über Outlook, Teams und Sharepoint teilen. Zukünftig kann über das Web-Interface von Outlook auch auf Nachrichten geantwortet werden. Außerdem können Konversationen wie auf Facebook gemeldet werden. Das soll die Moderation der firmeninternen Kommunikation vereinfachen. Darüber hinaus wurde laut Microsoft die KI verbessert, die dafür sorgen soll, dass Mitarbeiter für sie relevante Inhalte in ihrem Feed vorfinden.

(Grafik: Microsoft)

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Yammer: So aktiviert ihr das neue Design schon vorab für eure Firma

Das neue Yammer-Interface soll im Juli 2020 generell verfügbar sein. Firmen können aber schon jetzt die Vorschaufunktion für ihre Organisation aktivieren. Administratoren können dazu das neue Interface entweder standardmäßig aktivieren, oder es den Nutzerinnen und Nutzern als Option anbieten. In dem Fall könnt ihr jederzeit zwischen dem alten und dem neuen Nutzerinterface hin- und herwechseln.

Microsoft hatte Yammer 2012 für mehr als eine Milliarde US-Dollar übernommen. Das Tool orientiert sich in der Nutzung stark an Facebook, dient aber der firmeninternen Kommunikation. Das längst überfällige Redesign soll vermutlich auch verhindern, dass Firmen zu einem Konkurrenzprodukt wechseln. Facebooks eigene Yammer-Alternative Workplace wird nach Angaben des Social-Media-Riesen mittlerweile von 30.000 Organisationen eingesetzt und auch Google bietet mit Currents ein ähnliches Produkt an.

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