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Neues Allzeithoch: Bitcoin knackt 60.000-Dollar-Marke

Es hatte sich gestern bereits abgezeichnet. Am Samstagvormittag war es soweit. Der Bitcoin hat einen Wert von 60.310 US-Dollar erreicht. Wie geht es weiter?

2 Min. Lesezeit
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Bitcoin knackt die 60K. (Foto: Chinnapong / shutterstock)

Innerhalb von unter zwei Stunden schaffte es der Bitcoin (BTC) am Samstag, um über fünf Prozent nach oben zu schnellen. Von knapp über 57.000 auf knapp über 60.000 Dollar sprang die Kryptowährung. Je nach Quelle wurden Werte von 60.300 bis 60.450 Dollar erreicht.

Kursexplosion: Bitcoin steigt in unter 2 Stunden um 5%

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Wir verwenden in der Regel die Daten von Coinmarketcap. Hier wird ein Maximalwert von 60.310 Dollar ausgewiesen – bei einem Tiefstwert von 56.218 Dollar im 24-Stunden-Zeitraum. Wie so häufig zeigt auch das Handelsvolumen der letzten 24 Stunden einen analogen Anstieg. Das wahrscheinliche Erreichen der nächsten Zehntausendermarke hatte sich spätestens seit gestern sehr deutlich angekündigt.

Angesichts der kurzen Zeitabläufe darf wohl von einer Kursexplosion gesprochen werden. Der Sprung über 60.000 Dollar stellt das bisherige Allzeithoch des Bitcoin vom 21. Februar 2021 ein. Damals endete der BTC auf 57.250 Dollar bei zeitweiligen Sprüngen über die 58.000er Marke.

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Aktuell pendelt der Kurs knapp unter 60.000 bei 59.600 Dollar auf und ab. Ein nachhaltiges Durchbrechen der Zehntausendermarke erscheint weiterhin wahrscheinlich. Es werden aber womöglich noch einige Anläufe benötigt.

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Experten vermuten hinter der schnellen und deutlichen Steigerung größere Transaktionen namhafter Marktteilnehmer. Denkbar wäre ein Einstieg im Stile von Tesla oder der stetigen Nachläufe von Microstrategy. Möglich, dass wir in den nächsten Tagen dazu nähere Informationen erhalten.

Pensionsfonds adelt Bitcoin als werthaltige Anlage

Ein großer Einfluss wird auch dem israelischen Pensionsfonds Altshuler Shalam zugerechnet. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass der Fonds rund 100 Millionen Dollar in den Bitcoin gesteckt hatte. Dass das schon im vergangenen Jahr und über den Grayscale Bitcoin Trust erfolgt war, tut der Fantasie, die die Meldung auslöste, keinen Abbruch.

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Das ist verständlich. Denn ein Pensionsfonds ist kein risikobereiter Hedgefonds, dem es rein auf maximierte Gewinnchancen ankommt. Vielmehr trägt ein Pensionsfonds die schwere Verantwortung, seine Mittel so zu investieren, dass sie für die betriebliche Altersversorgung der Arbeitnehmer seiner Mitglieder zur Verfügung stehen. Investieren Pensionsfonds also in den Bitcoin, schafft das Vertrauen in diesen Anlagewert.

Eine bedeutende Rolle spielt sicherlich auch die Tatsache, dass Pensionsfonds weltweit die mit Abstand größten Werte halten und dabei alle anderen Investoren in den Schatten stellen. Würden also Pensionsfonds nun in größerem Stil in den Bitcoin einsteigen, könnten sehr schnell sehr große Geldmengen in die Kryptowährung fließen.

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