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Marketing

Periscope: Jetzt auch ohne Twitter-Account

Periscope. (Screenshot: Twitter)

Twitters Live-Streaming-App Periscope steht jetzt auch Nutzern außerhalb des sozialen Netzwerks zur Verfügung. Welche weiteren Neuerungen es bei dem Meerkat-Konkurrenten gibt, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Anmeldung per Telefonnummer: Periscope kann jetzt auch ohne Twitter genutzt werden

Vor sechs Wochen ist mit Meerkat an den Start gegangen. Jetzt gibt es ein Update, mit dem das Unternehmen einige Kritikpunkte der Nutzer beseitigen will. Die wohl größte Änderung: Nutzer können sich jetzt auch mit ihrer Telefonnummer anmelden – ein Twitter-Account ist nicht mehr länger zwingend erforderlich.

Live-Streaming-App: Die Anmeldung bei Periscope ist jetzt auch ohne Twitter-Account möglich. (Grafik: Twitter)
Live-Streaming-App: Die Anmeldung bei Periscope ist jetzt auch ohne Twitter-Account möglich. (Grafik: Twitter)

Ebenfalls neu und von vielen Nutzern gefordert, ist die Möglichkeit, das Profilbild nachträglich zu verändern. In der neuen Version der iOS-App sollt ihr jetzt auch einfacher auf einzelne Kommentare von Nutzern antworten können. Antworten, die an euch gerichtet sind, enthalten einen Pfeil. Auch die Möglichkeit, Trolle und andere Störenfriede zu blockieren, wurde überarbeitet. Ab sofort wird zudem jeweils allen Personen, die euren Live-Stream verfolgen, angezeigt, ob und welchen Nutzer ihr von der Übertragung ausgeschlossen habt. Das soll für mehr Transparenz sorgen.

Periscope: Noch immer nur für iOS verfügbar

Nach wie vor gibt es Periscope allerdings nur für iOS – andere Varianten lassen weiterhin auf sich warten. Die Konkurrenz-App Meerkat verfügt mittlerweile immerhin über eine Meerkat-API vorgestellt, um sich auch darüber von Periscope abgrenzen zu können.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Meerkat und Periscope: Taugen die Live-Streaming-Apps auch für den Business-Einsatz?“.

Periscope
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via medium.com

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