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Point-E: Neue OpenAI-KI erstellt 3D-Modelle aus Texteingaben

OpenAI haut wieder einen raus: Nach GPT-3, Dall-E und ChatGPT veröffentlicht das Unternehmen eine weitere KI: Point-E kann aus Texteingaben 3D-Modelle erstellen.

1 Min. Lesezeit
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Quietscheentchen, Roboter oder Vase mit Blumen: Point-E macht aus Text 3D-Modelle. (Screenshot: OpenAI/t3n)

OpenAI hat Point-E veröffentlicht – eine künstliche Intelligenz, die aus Texteingaben 3D-Modelle erstellen kann.

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Point-E ist wie Dall-E für 3D-Modelle

Egal, ob 3D-Brille, eine Vase mit lila Blumen oder ein Paar Overear-Kopfhörer – Point-E kann aus den jeder Eingabe farbige 3D-Modelle erstellen, die dem Original beziehungsweise der Vorgabe auch recht nahe kommen.

Aus der Texteingabe – zum Beispiel dem „Corgi, der eine Weihnachtsmütze trägt“ – rendert Point-E zunächst eine synthetische 3D-Ansicht. Von dieser Ansicht werden dann zahlreiche Diffusionsmodelle erstellt, bis das 3D-Modell im RGB-Farbmodell vorliegt – zunächst in einer recht groben Auflösung, später dann feiner.

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Erst grob, dann feiner – Point-E erstellt seine 3D-Modelle schrittweise. (Screenshot: OpenAI/t3n)

Die Wissenschaftler:innen schreiben in ihrem Paper, dass es nur bedingt sinnvoll sei, Point-E und Dall-E 2 miteinander zu koppeln. Dall-E 2 neige dazu, Schatten unter einzelne Objekte zu platzieren – Point-E interpretiere diese aber als dunklen Untergrund.

Außerdem habe Point-E Schwierigkeiten mit Dall-E-2-Abbildungen, die zu viel Raum in der Darstellung einnehmen – hier könne es helfen, einen Rahmen drumherum zu setzen.

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Auch Biases, also Voreingenommenheiten, spielen bei Point-E eine Rolle. Die Wissenschaftler:innen nennen als Beispiel, dass die KI „längere und schmalere“ Objekte errechnet, wenn sie das Stichwort „Frau“ erhält, als wenn sie einen „Mann“ darstellen soll.

Wer selbst gerne mit Point-E herumspielen möchte, findet den Code auf GitHub hinterlegt.

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2022 ist das Jahr der KI

2022 kann guten Gewissens als das Jahr der künstlichen Intelligenzen bezeichnet werden. Neben Dall-E und ChatGPT aus dem Hause OpenAI sorgten auch Stable Diffusion und Midjourney immer wieder für Staunen über ihren Output.

Es gibt jedoch auch Kritik – von Urheberrechtsfragen über das Risiko von Deepfakes bis hin zu der Frage, ob und woran wir erkennen können, ob ein Text von einem Menschen oder einer KI erstellt wurde.

Bildergalerie: Dall-E malt unsere Headlines

Dall-E malt unsere Headlines Quelle: DALL·E
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