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„Je näher Deadlines rücken, desto produktiver bin ich“ – Roger Dudler von Frontify

In der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“-Serie fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Roger Dudler von Frontify.

2 Min. Lesezeit
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Heute zu Gast: Roger Dudler. (Foto: Frontify)

Roger Dudler ist Gründer und CEO von Frontify, einem Software-as-a-Service-Anbieter im Bereich des Brand-Managements. Frontify ermöglicht es Unternehmen wie Lufthansa, Kia, Vodafone, Maersk und Allianz, ihre Marken effektiv zu verwalten und weiterzuentwickeln. Roger Dudler hat Frontify 2013 gegründet, der Hauptsitz befindet sich in St. Gallen in der Schweiz. Er sagt von sich, dass er es mag, wenn viel um ihn herum los ist, dass er jedoch vor allem in den Mittagspausen auch gern allein ist, um nachzudenken. In der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“-Serie verrät er, was noch im Arbeitsalltag schätzt.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Roger Dudler von Frontify

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Kreatives Chaos: Je mehr um mich herum passiert, desto besser. Ich bin eher der Typ Mensch mit dem unaufgeräumten Schreibtisch, der es liebt, wenn um ihn herum viel los ist und etwas Chaos herrscht. Meetings mache ich am liebsten da, wo nebenbei Pingpong gespielt wird, jemand einen Kaffee zubereitet, oder mir noch kurz zugewinkt wird.

Doing als Ausgleich zum Thinking: Ich kann mich superschnell für etwas begeistern, was mir dann unglaublich viel Energie gibt, wenn ich es für mich entdecke und erkunde. Sei das etwa durch das Lernen eines neuen Skills wie 3D-Modelling oder ein neues Gadget wie mein Traxxas TRX-4 Defender. Die Begeisterung ist meist nur von kurzer Dauer, das stört mich aber nicht wirklich, da es mir wieder den benötigten Push im Alltag bringt.

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Zeit allein: Als CEO eines Scale-ups hat man viel mit Menschen zu tun, etwas sehr Schönes, dass ich genieße. Manchmal aber braucht es die ruhigen Momente, in welchen ich ganz für mich allein bin. Ich versuche, ein- bis zweimal pro Woche allein Mittagessen zu gehen. Dies hilft mir, meine „social batteries“ wieder aufzuladen, nachzudenken und mal kurz auf Pause zu drücken.

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Zeitdruck: Für das bestmögliche Ergebnis brauche ich oft einen gewissen Zeitdruck. Zum Beispiel bei Präsentationen, sei es für Kunden oder bei Events. Meist bereite ich mich am Tag vorher oder am gleichen Tag wirklich darauf vor, zum Teil so spät, dass alle um mich herum nervös werden. Ich brauche diese Spontanität, um möglichst authentisch über ein Thema sprechen zu können. Je näher Deadlines rücken, desto produktiver bin ich.

Fokus: Wenn ich an einem größeren Thema arbeite – vor allem, wenn es stark um Storytelling und das Vermitteln von Emotionen geht –, dann muss ich das zuerst abschließen, bevor ich mich wieder voll auf etwas anderes einlassen kann. Emotionen zu transportiert setzt voraus, dass ich selbst in diesem Moment emotional verfügbar bin. Dasselbe gilt bei Gesprächen mit Mitarbeitenden, aber auch mit Freunden und der Familie.

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