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Gesundheitsmessung am Finger: Samsung arbeitet angeblich an Smartring

Samsung arbeitet Berichten zufolge an einem Smartring zur Gesundheitsmessung am Finger. Für den südkoreanischen Konzern wäre das der Einstieg in eine neue Gerätekategorie.

1 Min.
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Samsung arbeitet angeblich an einem Smartring. (Foto: Circular)

Der südkoreanische Technikkonzern soll mit der Arbeit an einem Konkurrenten des Oura-Rings begonnen haben. Der Smartring von Oura genießt wachsende Beliebtheit, da das Produkt Gesundheit, Schlaf und Fitness auf dezente Art überwachen kann.

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Smartring von Samsung: Arbeiten haben angeblich begonnen

Wie das südkoreanische Portal Naver berichtet, habe Samsung zusammen mit mehreren Unternehmen mit der Entwicklung des Smartrings begonnen. Zunächst seien die Unternehmen dabei, Komponenten und Module zu beschaffen, die für einen Smart-Ring erforderlich seien.

Ein weiterer Hinweis für die Entwicklung, oder zumindest das Interesse von Samsung an dieser Produktkategorie, ist eine Patentanmeldung vom Oktober 2021 beim US Patent and Trademark Office (USPTO). Nach den seit Juli 2022 veröffentlichten Pateninformationen soll der beschriebene Ring mit einem optischen Blutfluss-Sensor (PPG) und einem Elektrokardiogramm (EKG) ausgestattet sein. Mit diesen Sensoren könnten Herzfrequenz und Blutdruck gemessen werden.

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Weiter beschreibt das Patent, wie per Ring Smartphones, Tablets oder TV-Geräte bedient werden.

Samsungs smarter Ring könnte letztlich auch Unterstützung für andere Gesundheits- und Fitness-Tracking-Funktionen bieten, wie der Hersteller sie bei seiner Galaxy Watch 5 einsetzt. Die Smartwatch unterstützt etwa auch Temperaturmessung, Schlaf- und SpO2-Überwachung. Konkrete Details dazu gibt es indes noch nicht.

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Eine Skizzen aus dem von Samsung angemeldeten Smart-Ring-Patent. (Bild: USPTO)

Smartrings werden beliebter

Marktforschungsunternehmen gehen davon aus, dass Smartrings in den nächsten Jahren an Popularität gewinnen werden, da sie von den Nutzern immer getragen werden und so präzisere Daten bei der Gesundheitsüberwachung liefern können. Ein weiterer Vorteil dieser Ringe sei eine längere Laufzeit im Vergleich zu Smartwatches, da sie kein Display verbaut haben, das in der Regel der größte Energieverbraucher ist.

Wegen ihres fehlenden Bildschirms dürfte ein Smartring zwar keine Smartwatch ersetzen, Gesundheitsbewusste könnten diesen jedoch als Ergänzung verwenden. Zu den derzeit beliebtesten Smartrings gehören der Oura Ring 3 und der Circular Ring. Oura hatte im März 2022 nach eigenen Angaben eine Million seiner Smartrings abgesetzt.

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