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Samsung Galaxy Note 8 im Test: Großes Phablet-Revival mit Dual-Kamera-Premiere

Samsung Galaxy Note 8 im Test. (Foto: t3n)

| Hinweis: Artikel enthält Provisions-Links – Was ist das?

Drei Jahre, nachdem das letzte Note von Samsung in Deutschland erschien, trumpfen die Südkoreaner mit dem Galaxy Note 8 auf. Wir haben das „Ungetüm“ getestet und halten es für gelungen – aber teuer.

Samsung Galaxy Note 8: Sieht fast aus wie ein Galaxy S8 Plus, nur eckiger

Inhalt:

Das letzte in Deutschland offiziell erhältliche Galaxy Note von Samsung war das Note 4. Der direkte Nachfolger, das Galaxy Note 5, erschien nicht in Europa. Das Galaxy Note 7, ein Note 6 gab es nicht, ereilte ein dunkles Akku-Schicksal, weshalb Samsung das Gerät nur wenige Wochen nach Marktstart aus dem Verkehr zog.

Jetzt ist das Samsung Galaxy Note 8 da und erinnert hinsichtlich seines Designs selbstredend an seine Familien-Mitglieder der 2017er Achter-Klasse: das Galaxy S8 und S8 Plus. Dabei ist es, wie im letzten Jahr das Note 7, etwas kantiger, was nicht schlecht ist, gehalten. Außerdem verfügt das Phablet über den traditionellen Stylus, den S-Pen, mit dem auch handschriftliche Notizen festgehalten werden können und mehr.

Samsung Galaxy Note 8: Das größte Note-Phablet, das Samsung je gebaut hat. (Foto: t3n)

Wer aber nun meint, das Note 8 sei ein minimal größeres Galaxy S8 Plus, der irrt. Zwar besitzt das Phablet mit seinem 6,3-Zoll-AMOLED-Panel nur eine um 0,1 Zoll größere Display-Diagonale und Auflösung wie Seitenverhältnis sind mit 2.960 × 1.440 Pixeln wie 18,5:9 (fast 2:1) identisch zum Plus-Modell. Doch durch das kantigere Gehäuse des Note 8 und das weniger stark gebogene Display unterscheidet es sich doch stärker als angenommen vom S8 Plus.

Samsung Galaxy Note 8. (Foto: t3n)

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Was Galaxy S8 und Note 8 indes gemein haben, ist der durch das 2:1-Format langgezogene Gehäusekörper und der wenig ergonomisch angebrachte Fingerabdrucksensor auf der Rückseite in der Sensor-Phalanx. Für Menschen mit normal großen Händen ist der Sensor einfach nicht ohne ein Umgreifen zu erreichen. Immerhin ist er nicht mehr unmittelbar neben der Kameralinse – das Note 8 ist übrigens das erste Galaxy-Modell mit Dual-Kamera – angebracht: Blitz und Pulsmesser liegen schützend dazwischen, wodurch die Kamera weniger oft durch verirrte Finger verschmiert wird.

An den Fingerabdrucksensor ist nicht so leicht heranzukommen – es sei denn, man hat sehr lange Finger. (Foto: t3)

Wie bei den S8-Modellen ist der Fingerabdruckscanner plan ins Gehäuse eingelassen, sodass er nicht leicht zu ertasten ist – es bedarf schon einiger Gewöhnung. Die weiteren biometrischen Authentifizierungs-Methoden wie Iris- und Gesichtsscanner sind weiterhin umständlich nutzbar, weshalb wir sie nur bedingt empfehlen können. Insbesondere die als unsicher geltende Gesichtserkennung solltet ihr meiden.

Samsung Galaxy Note 8: Einhandbedienung nahezu ausgeschlossen

Kurz gefasst: Die Länge des Displays und die Positionierung des Fingerabdrucksensors ist fürs Handling und aus ergonomischer Sicht nicht optimal, dafür bekommt man aber ein Note mit massig Display zum Inhalte konsumieren, Arbeiten und handschriftliche Notizen Erstellen. An der Verarbeitung des nach IP68 zertifizierten und damit wasserfesten Note gibt es auch nichts zu bemängeln.

Das Samsung Galaxy Note 8 ist durch sein schmales, langgezogenes 6,3-Zoll-Display zwar gut zu greifen, um in jede Ecke des Screens zu gelangen, erfordert es aber zwei Hände. (Foto: t3n)

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Eine Reaktion
Dog4M

Zum Thema Fingerabdrucksensor kann ich nur sagen:
"Solche Technik gehört ja auch nicht in Kinderhände!" ;-)

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