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Samsungs neue Flaggschiff-Smartphones und Elon Musk vor Gericht

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 18. Januar. Heute geht es um die neuen Samsung-Galaxy-S23-Modelle. Außerdem: Elon Musk vor Gericht, bei Neobroker Trade Republic läufts super, Massenentlassungen bei Microsoft und die besten Skills und Programmiersprachen für IT-Fachkräfte.

4 Min. Lesezeit
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Samsung stellt am 1. Februar seine neue Galaxy-S23-Reihe vor.(Foto: Mahony / Shutterstock)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Podcast und als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Samsung Galaxy S23, Plus und Ultra: Das können die neuen Top-Modelle

Am 1. Februar 2023 ist es so weit: Samsung stellt seine neuen High-End-Smartphones aus der Galaxy-S-Serie vor. Erste Details über Samsung Galaxy S23, Plus und Ultra sind schon durchgesickert. So wird das Galaxy S23 Ultra wahrscheinlich ein 6,8-Zoll-Display mit QHD-Plus-Auflösung besitzen. Die weiteren neuen Modelle orientieren sich bei Display-Diagonale und Auflösung an der S22-Reihe.

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Was hingegen anders ausfallen könnte, ist der Display-Rahmen. Laut der Gerüchteküche wird er beim S23 Plus und Ultra etwas kleiner als zuletzt ausfallen. Was das Display-Glas betrifft, trumpft Samsung ebenfalls auf: Bei den neuen Modellen gibt es wahrscheinlich das neue Gorilla-Victus-Schutzglas der zweiten Generation.

Komplett neue Wege geht Samsung bei den Prozessoren. Statt der eigenen Exynos-Chips scheint jetzt ein leicht veränderter Snapdragon 8 Gen 2 verbaut zu sein. Bei den Kameras sieht es gerüchteweise so aus: Das S23 Ultra kommt wahrscheinlich mit einer 200-Megapixel-Variante. Beim Galaxy S23 und Galaxy Plus gibt es hier keine Veränderung. Dafür sollen sämtliche Akkus generell ein wenig größer und leistungsfähiger sein.

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Für weitere Einzelheiten gilt: Abwarten und den 1. Februar im Kalender markieren.

Showdown vor Gericht: Anleger vs. Elon Musk

Im Jahr 2018 wollte Elon Musk nach missverständlichen Twitter-Ankündigungen Tesla von der Börse nehmen. Doch dazu kam es bekanntlich nicht. Die Anleger:innen ließen das nicht auf sich sitzen und verklagten den Tesla-Chef. Die Sammelklage wird derzeit in den USA verhandelt. Nach einer bereits schwierigen Geschworenenauswahl ging es zunächst um bestimmte Tweets von Musk, die mit den Tesla-Aktien und dem Börsenrückzug zu tun hatten. Der Richter entlarvte die Tweets bereits als Lügen.

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Jetzt müssen die Geschworenen final entscheiden, ob die Anleger:innen durch Musks Äußerungen nachträglich Schäden erlitten haben. Ermittelt hatte im Vorfeld bereits die US-Börsenaufsicht SEC. Die Folge für Elon Musk und Tesla: Zahlen, bitte – und zwar jeweils 20 Millionen US-Dollar wegen Irreführung von Anleger:innen. Gut möglich also, dass es vor Gericht wieder zugunsten der Ankläger:innen ausgeht.

So gut geht es dem Neobroker Trade Republic

Eigentlich ist das deutsche Fintech Trade Republic in der Finanzwelt ein Mysterium. Bei Zahlen zu Kund:innen und Umsätzen halten sich die Berliner sehr bedeckt. Niemand hatte also eine klare Vorstellung davon, wie es um das Unternehmen steht – bis jetzt. Denn aus einem aktuell veröffentlichten Geschäftsbericht von 2020/21 lassen sich wichtige Kennzahlen herauslesen. Diese zeigen: Trade Republic brummt! So hat das Unternehmen 2020/21 einen Umsatz von 96 Millionen Euro gemacht. Bei den Provisionen aus dem Krypto- und Aktienhandel verzeichnete Trade Republic ein sattes Plus von 250 Prozent. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen sogar um über 3.000 Prozent.

So gut das auf den ersten Blick klingt, gibt es aber auch einen Haken: Steigende Aufwendungen für Zinsen und Provisionen sorgten für einen Jahresfehlbetrag von 35 Millionen Euro. 2020 lag dieser noch bei 10 Millionen. Trotzdem floriert Trade Republic. Unterm Strich gehen Branchenschätzungen davon aus, dass das Fintech 2021 mit jedem Kunden Gewinn gemacht hat.

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Unruhe bei Microsoft: Baut das Unternehmen Tausende Stellen ab?

Droht Microsoft-Mitarbeiter:innen eine Kündigungswelle? Laut dem britischen TV-Sender Sky News soll der Konzern vorhaben, bis zu fünf Prozent der Belegschaft zu entlassen. Träfe das zu, würden etwa 11.000 Menschen ihren Job verlieren. Über die Gründe wird derzeit noch spekuliert. Hauptsächlich liegt es wohl an der globalen wirtschaftliche Gesamtsituation, die Microsoft vor allem im Cloud-Bereich zu spüren bekommt.

Konzern-Chef Satya Nadella hat bereits Ende 2022 in einem Interview die unsichere Lage von Microsoft angedeutet und vor zwei schwierigen Jahren gewarnt. Bleibt nur: Daumen drücken für die Microsoft-Mitarbeiter:innen!

Was du für eine IT-Karriere können solltest

IT-Fachkräfte sind in der Arbeitswelt begehrt. Kein Wunder, denn sie brauchen umfassendes Spezialwissen, um ihren Job gut zu machen. Welche Top-Skills und Programmiersprachen jede:r Entwickler:in beherrschen sollte, ermittelt einmal im Jahr die „State of Tech Hiring“-Studie der Coding-Plattformen Codingame und Coderpad. Diesmal wurden rund 14.000 Fachkräfte und 4.200 Personaler:innen befragt. Das Ergebnis: Bei den Programmiersprachen sind sowohl für Entwickler:innen als auch für Personaler JavaScript, Java und Python im Joballtag essenziell.

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Was die Skills angeht, ergeben sich gewisse Abweichungen. Für die Personalverantwortlichen zählt laut Studie in erster Linie Talent in der Webentwicklung. Die Entwickler:innen sehen darüber hinaus auch Fähigkeiten im KI- und Machine-Learning sowie der Games-Entwicklung im Kommen.

Besonders hohe Job-Chancen haben bei Personaler:innen die Backend-Entwickler:innen, Full-Stack-Expert:innen und App-Developer. Wer also in diesen Bereichen sucht, hat den Job wahrscheinlich schneller, als er Ja sagen kann.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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