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Tool-Tipp

Per KI-Prompt zum eigenen AR-Filter: So funktioniert Shader

Über einen simplen Text-Prompt eigene AR-Filter erstellen – das ist die Idee hinter Shader. Wir haben uns die App für euch angeschaut.

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Shader erstellt AR-Masken und verwandelt eure Fotos mit Hilfe von KI-Prompts. (Screenshots: Shader / t3n)

Egal ob Instagram, Tiktok oder Snapchat: Das eigene Aussehen mithilfe von Augmented-Reality-Filtern zu verändern ist in den sozialen Netzen heute Standard. Eigene AR-Filter zu erstellen ist allerdings noch immer vergleichsweise zeitaufwendig. Genau dieses Problem soll die App Shader jetzt lösen.

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Die App erlaubt es euch, eigene AR-Filter mithilfe von KI zu erstellen. Dazu müsst ihr lediglich mit einem Text-Prompt beschreiben, wie ihr gerne aussehen würdet. Nach etwas Rechenzeit projiziert die App dann eine entsprechende Maske auf euer Gesicht.

Praktischerweise gibt es auch eine Anzahl vorgefertigter Prompts, die ihr entweder einfach übernehmen oder bearbeiten könnt. Das Ergebnis ist nicht unbedingt übermäßig beeindruckend. Da liefern andere Tools bereits mehr. Andererseits ist Shader eben sehr einfach zu bedienen.

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Neben eigenen Prompts könnt ihr in Shader auch eine Reihe von Vorlagen nutzen. (Screenshot: Shader)

Shader: KI kann auch eure Fotos verwandeln

Shader bietet neben AR-Masken auch eine zweite Funktion, mit der ihr Fotos von euch bearbeiten könnt. Auch hier gebt ihr eure Änderungswünsche als Prompt ein oder wählt eine passende Vorlage aus.

Die Ergebnisse sind solide, unterscheiden sich aber auch nicht von vielen anderen KI-Foto-Apps, die im letzten Jahr populär geworden sind. Kein Wunder, denn Shader setzt unter der Haube, wie viele andere Apps auch, das quelloffene KI-Modell Stable Diffusion ein.

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Zumindest die aktuelle Beta-Version von Shader könnt ihr jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Apps dieser Art derzeit noch völlig kostenlos nutzen. Dementsprechend bekommt ihr mit Shader eine kostengünstige Methode an die Hand, um euch beispielsweise in eine Comicfigur zu verwandeln.

Shader: Android-App, API und Abo-Pläne

Derzeit ist Shader nur für iOS und in abgespeckter Form als Web-App verfügbar. Laut Informationen von Techcrunch ist aber auch eine Android-Variante der App in Planung.

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Darüber hinaus soll eine Integration in Discord, Twitch und Zoom geplant sein. Damit sollt ihr die in Shader erstellten AR-Masken dann auch in Video-Calls tragen können. Ebenfalls angedacht ist eine Sprachsteuerungsfunktion. Dank der müsstet ihr dann eure Prompts nicht mehr eingeben, sondern könntet sie einfach diktieren.

Geld verdienen will das Startup hinter Shader, das von der ehemaligen Snapchat-Designerin Darya Sesitskaya gegründet wurde, zukünftig offenbar durch die Anbindung der Lösung in Dritt-Anbieter-Apps. Dazu bietet Shader eine API und ein Software-Entwicklungs-Kit an. Außerdem ist nach Angaben von Techcrunch auch ein Premium-Angebot geplant, das Zugang zu qualitativ hochwertigen Filtern enthalten soll.

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