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SpaceX-Mission: Morgen starten 4 Astronauten zur ISS

Morgen soll die Falcon-9-Rakete mit dem Dragon-Raumschiff vom Kennedy Space Center zur ISS starten. Mit dabei sind zwei amerikanische Astronauten, ein Kosmonaut und ein Astronaut der Vereinigten Arabischen Emirate.

2 Min. Lesezeit
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Die Rakete soll morgen früh starten. (Foto: Shutterstock / Nadezda Murmakova)

Die Falcon 9 soll frühestens morgen, am 2. März, mit einer Crew von vier Personen an Bord zur ISS starten. Das wäre die insgesamt sechste bemannte Raumfahrtmission für die Rakete, weshalb sie den Namen Crew-6 trägt.

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SpaceX zufolge beginnt das Startfenster um 06:34 am 2. März. Ein Backup-Termin ist für Freitag, den 3. März, um 06:11 Uhr vorgesehen. Der zweite Termin wird allerdings nur wahrgenommen, falls die Rakete nicht planmäßig am ersten Termin starten kann. Die Rakete fliegt vom Kennedy Space Center.

Auf der Falcon-Rakete befindet sich das Dragon-Raumschiff, das vorher bereits für die Demo-2-Mission, die Crew-2-Mission und die Ax-1 von Axiom Space genutzt wurde. Nach der Trennung von Rakete und Raumschiff soll die erste Stufe der Falcon 9 auf dem Drohnenschiff „Just Read the Instruction“ im Atlantik landen.

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4 Crewmitglieder fliegen zur ISS

Insgesamt sind vier Besatzungsmitglieder mit an Bord des Fluges: die Nasa-Astronauten Stephen G. Bowen und Warren Hoburg, der russische Kosmonaut Andrey Fedyaev sowie Sultan Saif AlNeyadi, ein Astronaut der Vereinigten Arabischen Emirate.

Auf der ISS soll die Besatzung dann an über 200 Wissenschaftsexperimenten aus verschiedenen Bereichen wie der Physik, der Biowissenschaften und der Wissenschaften für fortschrittliche Materialien teilnehmen. Unter anderem sollen dort auch von Studenten geführte Forschungen durchgeführt werden.

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Die Liveübertragung des Starts soll rund eine Stunde vor dem eigentlichen Start beginnen.

Falcon 9 bereits gestern im Einsatz

Gestern hat SpaceX die Falcon 9 bereits mit einer anderen Mission ins All geschickt. Dabei wurden 21 Starlink-Satelliten der zweiten Generation in den Orbit befördert.

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Von der ersten Generation konnte die Rakete einst noch 60 Stück tragen. Generation zwei ist allerdings weitaus größer und schwerer. Ein V2 Mini, wie die Satelliten offiziell heißen, ist rund vier Meter lang und 800 Kilogramm schwer. Mit an Bord sind zwei Solarzellenfelder.

Die neue Generation Satelliten soll die Geschwindigkeit des Satelliteninternets durch Starlink verbessern. Die hat nämlich mit steigender Nutzung über die Zeit abgenommen.

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