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Starlink: Elon Musks Satelliteninternet erhält grünes Licht in Großbritannien

SpaceX sammelt weltweit Genehmigungen für die nötigen Frequenzbänder im Starlink-Internetgürtel ein. Nun zeigt die Ampel beim britischen Regulierer auf Grün. In Großbritannien wird das Satellitennetz von manchen sogar schon genutzt.

1 Min. Lesezeit
Starlink wächst rasant. (Bild: AleksandrMorrisovich / Shutterstock.com)

Wie die BBC berichtet, hat die britische Regulierungsbehörde Ofcom den von SpaceX beantragten Frequenzen für den Betrieb des Starlink-Satelliteninternets eine Genehmigung erteilt. In dem Zusammenhang ist zudem bekannt geworden, dass es bereits Starlink-Nutzer im Vereinigten Königreich gibt. Ofcom hatte einem Testbetrieb im November 2020 zugestimmt.

Schon im Oktober 2020 hatte der Dienst eine „Besser-als-nichts“-Betaphase in den USA gestartet. Im Dezember des vergangenen Jahres hatte die deutsche Bundesnetzagentur ebenfalls den Weg für den Start freigemacht. Soweit ist es indes noch nicht. Einstweilen müssen wir uns damit begnügen, die Satelliten beim Überfliegen Deutschlands zu beobachten.

Die Gründung der Starlink Germany GmbH in Frankfurt am Main lässt jedoch hoffen, dass es alsbald auch hierzulande losgehen könnte. Die erforderliche Menge an Satelliten befindet sich inzwischen ebenfalls im Orbit. Elon Musk hatte eine Zahl von 800 bis 1.200 Satelliten genannt, damit eine weltweite Abdeckung möglich wäre. Momentan kreisen rund 900 Satelliten in erdnahen Umlaufbahnen.

Großbritannien stützt Wettbewerber Oneweb finanziell

In Großbritannien muss Starlink direkt mit dem jüngst mit Regierungsmitteln vor dem Konkurs geretteten Wettbewerber Oneweb konkurrieren. Britische Branchenbeobachter erwarten davon auf Dauer eine Preissenkung des als doch recht hochpreisig empfundenen Starlink-Angebots.

Alles, was ihr zu Elon Musks Starlink-Projekt wissen müsst, haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt.

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