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Ukraine: Der digitale Krieg gegen Panzer und Propaganda

Der Krieg in der Ukraine ist ein Krieg in Echtzeitübertragung, ein Krieg um Informationen. Und es ist ein Krieg, der zwei Fragen aufwirft: Kann ein Angreifer im Informationszeitalter quasi digital zum militärischen Rückzug gedrängt werden? Was taugen die Versprechen der Tech-Riesen?

Von Holger Schellkopf
9 Min. Lesezeit
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Präsident Wolodymyr Selenskyj auf den sozialen Medien. (Foto: dpa)

Modern Talking sind in Russland eine große Nummer. Ja, das ist ist mit Blick auf deren musikalisches Schaffen durchaus fragwürdig, aber es ist eben so. Und, wie so oft, gilt auch hier: selten ein Schaden ohne Nutzen. Die Beliebtheit seiner früheren Combo hat Thomas Anders eine Menge treuer russischer Fans eingebracht, auch als Solokünstler ist er dort erfolgreich. Viele Menschen haben auch seinen Newsletter abonniert. In diesem Newsletter geht es nun nicht mehr nur um Geronimo’s Cadillac, sondern auch um Putins Panzer.

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Anders nutzt das Medium, um Menschen in Russland jenseits der staatlich gesteuerten Propaganda über den Ukraine-Krieg zu informieren. Im Interview mit t-online.de hat der Sänger erklärt, wie es dazu gekommen ist: „Zu meinem Geburtstag hatten mir gerade einige Fanclubs aus Russland gratuliert. Da kam aber auch Bedauern, dass die Tour in Russland ja verschoben wird, ‚aufgrund eines Konflikts‘ und es gebe ja ‚Manöver‘, sie würden sich aber auf die nächsten Shows freuen. Da war für mich klar: So will ich das nicht stehen lassen. Da muss ich doch aufklären und sagen: Nein, wir haben keinen Konflikt, wir haben Krieg!“

Auch der deutsche Biathlet Erik Lesser versucht, seine Reichweite bei russischen Fans zu nutzen, um gegen Desinformation zu kämpfen. Er hat einer ukrainischen Kollegin für 24 Stunden seinen Instagram-Account überlassen. Anastassija Merkuschina nutzte die Reichweite – und zeigte Bilder der Zerstörung aus der Heimat. Im Anschluss übernahm der ehemalige ukrainische Tennisprofi Sergej Stachowski den Account und teilte auf Lessers Instagram-Kanal Fotos aus dem Kriegsgebiet in Kiew.

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Die Macht der geteilten Bilder

Bilder haben Macht, Informationen sind wirksam – das ist nicht neu. Wie groß diese Macht sein kann, das zeigt sich in diesen Tagen immer wieder – auf gute wie auf schlechte Art. Das hat vor allem damit zu tun, dass in vielen Fällen unklar ist, wie sehr den Bildern vertraut werden kann. Zu oft gibt es Beiträge, die manipuliert, aus dem Zusammenhang gerissen oder schlichtweg falsch sind. Eines von vielen Beispielen ist ein Video, das den „Geist von Kiew“ zeigen soll. Zu sehen ist ein russisches Flugzeug, das abgeschossen wird. Es stammt aber in Wahrheit aus einem Videospiel. Erst kürzlich machte ein Video vom ukrainischen Präsident die Runde, in dem er scheinbar seine eigenen Soldaten dazu aufruft, die Waffen niederzulegen. Schnell war klar: Das Video ist ein Deepfake – glücklicherweise kein besonders guter.

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Es ist insgesamt betrachtet aber fast schon ein harmloses Beispiel für einen Krieg, der ein Krieg im Informationszeitalter geworden ist. Begonnen hat der Angriff auf die Ukraine lange bevor Wladimir Putin die ersten Panzer losgeschickt hat. Irreführende Informationen waren schon 2014 der erste entscheidende Schritt zur Invasion der Krim und des Donbass. Bewusst eingesetzt, um die Realität zu verbiegen, nicht nur mit Blick auf die Ukraine, sondern mit Blick auf die gesamte Welt.

Russland hat den Informationskrieg lange dominiert

Über Jahre hinweg hat Russland diesen Informationskrieg dominiert. Möglich gemacht haben dies auch die Social Networks und ihr Versagen, ja ihre Weigerung, gegen diese Art des Desinformation vorzugehen. Erst jetzt, vor dem Hintergrund der militärischen Offensive, haben die Plattformen reagiert. Spät, zu spät wie viele sagen, aber vielleicht doch mit einer gewissen Wirkung. Denn es sind am Ende eben doch genau diese Netzwerke, auf denen auch die Bilder ihre Wirkung entwickeln können.

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Auch die EU hat das Thema inzwischen erkannt. Die Abgeordneten wollen künftig Medien und Faktenprüfer im Kampf gegen Desinformation unterstützen, die Beziehungen zwischen diversen europäischen politischen Parteien und Russland klären und die Finanzierung nationaler Parteien aus Drittstaaten verbieten. Außerdem soll es nach dem Willen der Parlamentarier erschwert werden, ehemalige europäische Spitzenpolitiker im Ausland anzuwerben. Dieser Passus könnte mit Blick auf das umstrittene Engagement des Ex-Kanzlers durchaus als Lex Schröder betrachtet werden.

Kommunikationskampf Selenskyj gegen Putin

Allein die mehr oder weniger direkte Kommunikation von Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj könnte unterschiedlicher nicht sein. Während sich der russische Präsident selbst im Gespräch mit seinen eigenen Ministern nur an absurd langen Tischen zeigt (Hintergrund ist übrigens dem Vernehmen nach Putins geradezu panische Angst vor einer Covid-Infektion), ist Selenskyj im wahrsten Sinne des Wortes direkt an der Front zu erleben. Mit jedem Foto, jedem Video, verfestigen sich die Bilder des aus dem Palast agierenden Aggressors und des sich heroisch widersetzenden Angegriffenen. Selenskyj hat indes schon zu Beginn des Krieges auf beeindruckende Weise direkt zu den Menschen in Russland gesprochen. Dass Deepfakes als Mittel eingesetzt werden, um Selenskyj wirkmächtigen Bilder zu diskreditieren, kommt da nur wenig überraschend.

„Die Hoheit über die Informationskanäle hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.“

Die Hoheit über die Informationskanäle hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Es geht nicht zuletzt um internationale Unterstützung, ob in Politik oder Wirtschaft. Vor allem aber richten sich die Botschaften an die Menschen in den betroffenen Ländern, es geht um die Moral der Soldaten, die Leidensbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger. Der russischen Regierung ist das durchaus bewusst. Nicht umsonst hat das Putin-Regime inzwischen Facebook, Twitter sowie eine Reihe westlicher Medienseiten blockiert. Die offizielle Lesart, in der unter anderem der Begriff Krieg verboten ist, soll mit aller Gewalt durchgesetzt werden. Immer mehr Menschen in Russland informieren sich dennoch über die sozialen Netzwerke auch über den Krieg gegen die Ukraine. Verbreitet sind in Russland geschützte Netzwerkverbindungen (VPN), über die der Zugang zu Facebook und Twitter weiter gewährleistet ist – selbst dann, wenn dies vor Ort oft nicht legal ist.

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Bestdokumentierter Krieg der Menschheitsgeschichte

Die Entwicklung hat auch damit zu tun, dass die Auseinandersetzung in der Ukraine wohl der am besten dokumentierte Krieg der Menschheitsgeschichte werden wird, wie es der Experte Daniel Johnson beschreibt. Johnson schreibt: „Was aus der Ukraine kommt, ist in diesem Ausmaß einfach nicht möglich, ohne dass Bürger und Soldaten im ganzen Land einfachen Zugang zu Mobiltelefonen, dem Internet und damit auch zu Social-Media-Apps haben. Ein groß angelegter moderner Krieg wird Minute für Minute, Schlacht für Schlacht, Tod für Tod live in die Welt übertragen. Was sich abspielt, ist bereits entsetzlich, wenn man sich die Informationen ansieht, die bereits am ersten Tag veröffentlicht wurden.“

Die ukrainische Regierung nutzt dabei insbesondere die sozialen Medien mit einer Geschwindigkeit und Virtuosität, die das offizielle Propaganda-Spektakel Putins nicht gut aussehen lässt. Vor allem Selenskyj selbst ist innerhalb kürzester Zeit zum Kriegsheld in den sozialen Medien aufgestiegen. Dabei spielt er natürlich seine Erfahrung als Entertainer, als Schauspieler und Regisseur aus, die Inszenierung (wenn es denn eine ist) wirkt immer authentisch: Die erste Rede hielt Selenskyj noch im Anzug, längst ist er vor allem im Militär-Shirt zu sehen. Seine Videos sind international ausgerichtet, er dreht auf Ukrainisch, Russisch und Englisch, mit klaren Worten ohne Politik-Klauseln. Konsequenz: Jeden Tag gewinnt der Präsident Hunderttausende Follower, auf Twitter folgen ihm bereits mehr als fünf Millionen Menschen.

Die Präsenz ist in ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen. Selenskyj erhöht den moralischen Druck auf das Ausland und bekämpft im eigenen Land die von russischer Seite gezielt gestreuten Falschinformation beispielsweise über eine angebliche Flucht des Präsidenten.

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Tech-Firmen bitten um Hilfe

Aber nicht nur die Politik nutzt ihre Kanäle, um auf die Situation aufmerksam zu machen, um Unterstützung für die Ukraine zu mobilisieren. Das Land ist auch Heimat einiger bekannter Tech-Anbieter, die auf ihre Art initiativ geworden sind.

Readdle kommt aus der Ukraine und hat unter anderem Apps wie PDF Expert oder den besonders bei Apple-Nutzern beliebten Mail-Client Spark im Angebot. Spark-Nutzern begegnet dieser Tage beim Start der App immer wieder ein Screen mit dem Hashtag #StandWithUkraine und der Bitte um Unterstützung für die Menschen im Land.

Mit diesem Splash-Screen weist die Mail-App Spark auf die Lage in der Ukraine hin.

Noch einen Schritt weiter geht Mac Paw bei seiner Cleanmymac-Suite. Im Menü-Icon ist inzwischen eine Ukraine-Fahne enthalten. In der Neuheiten-Info zur jüngsten Version ist zu lesen: „Mit dieser Version stellen wir den Verkauf unserer Produkte an Nutzer aus Russland und Weißrussland ein. Die Ukraine ist unsere Heimat, und wir wollen sie auf jede erdenkliche Weise schützen. Trotz des Krieges ist Cleanmymac stabil, und unser Team ist in Sicherheit. Wir versuchen die Ruhe zu bewahren, bleiben konzentriert und sind optimistisch, dass die Ukraine eine friedliche Zukunft in Unabhängigkeit vor sich hat. Und wir sind zutiefst dankbar für all die unglaublich ermutigenden Nachrichten, die Sie uns zukommen ließen.“

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Die Wahrheit soll Leben retten

Auf Information setzt eine andere Tech-Initiative. Die Beratungsgruppe One Philosophy und das IT-Unternehmen Empat haben mit Unterstützung von Freiwilligen die Website „We are Ukraine“ ins Leben gerufen – eine „Sammlung wahrheitsgetreuer Informationen, Fakten, Beispiele ukrainischer Widerstandskraft und Meinungen ukrainischer und demokratischer Führer der Welt über den russischen Einmarsch in die Ukraine“. Die Beiträge sind darauf ausgerichtet, möglichst häufig geteilt zu werden.  Das Motto: „Rette Leben, indem du die Wahrheit über den russischen Krieg gegen die Ukraine verbreitest.“

weareukraine.info

weareukraine.info ist eine Initiative der Beratungsgruppe One Philosophy und des IT-Unternehmens Empat. Ihr Anspruch: Durch die Wahrheit Leben retten (Foto: weareukraine.info)

Den gleichen Ansatz verfolgt mit anderen Mitteln die Aktion Call Russia. Mithilfe der Website sollen im Ausland lebende russisch-sprechende Menschen via Telefon mit Russinen und Russen vor Ort in Verbindung gebracht werden, um diese dann im Gespräch über die Ereignisse in der Ukraine zu informieren. Ein Leitfaden für die Gespräche wird mitgeliefert, denn sonderlich einfach dürften diese wohl nicht werden. „Der Anruf wird sehr schwierig sein. Die Menschen sind Putins Propaganda zu lange ausgesetzt gewesen, und es ist nicht einfach, ihre Meinung zu ändern“, heißt es auf der Website.

Die Rolle der Tech-Riesen

Je länger die Auseinandersetzung dauert, desto deutlicher wird, dass eine grundlegende Änderung nur möglich sein wird, wenn sie die Menschen in Russland selbst erzwingen. Dafür braucht es ziemlich sicher den Ärger der Oligarchen, denen Sanktionen das Geschäft vermiesen. Dafür braucht es aber auch viel Information in der Bevölkerung, Information jenseits von Putins Propaganda. An dieser Stelle sind insbesondere die Tech-Riesen und Social Networks in der Pflicht. Sie müssen nun zeigen, was ihre Versprechungen zum Einsatz für Demokratie und gegen Desinformation wert sind.

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Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt dabei Google. Die Google-Suchergebnisse für russische Suchanfragen im Zusammenhang mit der Ukraine würden bisher fast ausschließlich von einer Handvoll bekannter russischer Pro-Putin-Propaganda-Publikationen wie Izvestia, Russia Today und Ria News dominiert, beklagen viele russischsprachige Menschen.

Bewundernswerte Aktionen wie die der russischen Journalistin Marina Owsjannikowa im linearen Fernsehen bilden die absolute Ausnahme. Für Russischsprachige, von denen sich viele bereits in Informationsblasen voller Propaganda und Verschwörungen, die den Krieg rechtfertigen, isoliert fühlen, sei es von entscheidender Bedeutung, dass sie Zugang zu genauen, überprüften und ausgewogenen Informationen über den Krieg haben, wenn sie danach suchen, schreibt beispielsweise die SEO-Expertin Olya Ianovskaia. Dies sei im Moment nicht der Fall. Auch dadurch dominiere Putins staatliches Narrativ das russische Internet.

Andere Tech-Riesen sind inzwischen aktiver geworden. Facebook hat den Zugang zu den Konten von wichtigen russischen Medien wie Sputnik, Russia Today oder gazeta.ru eingeschränkt. Tiktok hat beispielsweise damit begonnen haben, Videoinhalte zu entfernen, die von Ria News, einem der größten Nachrichtensender Russlands, auf der Plattform veröffentlicht wurden.

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Twitter startet eine Version seiner Website als Tor-Onion-Dienst und optimiert sie für das Netzwerk zum Schutz der Privatsphäre und zur Umgehung von Zensur. Das Tor-Netzwerk wurde auch auf die Seite der unterstützten Browser von Twitter aufgenommen.

„Eine besondere Rolle spielt Telegram, schon wegen der starken Verbreitung in Russland und der Ukraine.“

Eine besondere Rolle spielt Telegram, schon wegen der starken Verbreitung in Russland und der Ukraine. Das Unternehmen, das von den im Exil lebenden russischen Milliardärsbrüdern Pawel und Nikolai Durow gegründet wurde, hat sich „zu einer Schlüsselwaffe in einer digitalen Propagandaschlacht entwickelt“, analysiert der britische Guardian. Die App hat sich im Ukraine-Krieg als führende Nachrichtenquelle außerhalb der staatlich kontrollierten Medien etabliert und ist zu einem 24-Stunden-Nachrichtenkanal für Zivilisten, Journalisten und sogar für das Militär geworden. „Wir wollen nicht, dass Telegram als Werkzeug benutzt wird, das Konflikte verschärft und zu ethnischem Hass aufstachelt“, lässt Pawel Durow wissen, belässt es ansonsten aber bei eher allgemeinen Hinweisen: „Überprüfen Sie die Daten, die in dieser schwierigen Zeit in den Telegram-Kanälen veröffentlicht werden, und schenken Sie ihnen keinen Glauben.“

Öffentlicher Druck muss wachsen

Wenn es so einfach wäre, hätten wir sicher weniger Probleme. Ist es aber nicht. Das weiß natürlich auch jemand wie Pawel Durow. Die Vergangenheit zeigt, dass nur öffentlicher Druck durch die Nutzerinnen und Nutzer wirklich Veränderung bewirken kann. Wenn der Kampf gegen Desinformation nicht den durchaus anerkennenswerten Initiativen von Schlagersängern und Sportlern überlassen werden soll, dann muss dieser Druck wachsen. Im besten Fall hilft dies mit, um den Krieg in der Ukraine schneller zu beenden. Im allerbesten Fall sorgt es sogar für eine dauerhafte Veränderung zum Besseren. Das klingt aus heutiger Sicht sicherlich blauäugig. Aber es gibt eine Chance. Und Chancen sind da, um genutzt zu werden.

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