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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: OpenAI stellt GPT-4 vor, und macht Geld eigentlich glücklich?

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es um GPT-4, das Mytoys-Ende, Finanzprodukte für Frauen und mehr.

4 Min. Lesezeit
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OpenAI will noch in dieser Woche GPT-4 vorstellen. (Foto: rafapress / Shutterstock.com)

Ja, wir haben gerade einmal Mitte März – aber wir lehnen uns wohl kaum weit aus dem Fenster, wenn wir behaupten, dass das Jahr 2023 stark im Zeichen der generativen KI steht. Und auch wenn man eine Menge Spaß damit haben kann – wir denken da an absurde bis gruselige Bilder von Dall-E, Midjourney, Stable Diffusion und Co oder Tools wie CatGPT, mit denen wir mit einer Katze chatten können –, stehen dahinter natürlich ernsthafte Bemühungen, künstliche Intelligenzen zu schaffen, die uns eines Tages richtig viel Arbeit abnehmen können.

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Auch wenn es bis dahin – oder zum perfekten maschinell generierten Text – noch ein weiter Weg sein mag, arbeiten Unternehmen wie OpenAI doch stetig auf dieses Ziel hin. Mit GPT-4 könnte es jetzt einen Schritt näher rücken.

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1. OpenAI stellt GPT-4 vor

Fast schon nebenbei hat Microsofts Deutschland-CTO Andreas Braun im Rahmen einer KI-Informationsveranstaltung angekündigt, dass GPT-4 bereits in dieser Woche vorgestellt werden soll. Im Fokus sollen dabei sogenannte multimodale Modelle stehen – die eröffnen laut Braun „ganz neue Möglichkeiten – zum Beispiel Videos“.

Als „Gamechanger“ bezeichnete Braun die Sprachmodelle; kein Wunder, dass Microsoft schon länger in OpenAI, das Unternehmen, das man gemeinhin mit den GPT-Modellen und auch ChatGPT assoziiert, investiert ist.

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Ein wichtiger Punkt wird allerdings auch bei GPT-4 noch für Schwierigkeiten sorgen: Nach wie vor schneiden generative KI beim Faktencheck nicht wirklich überzeugend ab. Man arbeite aber daran, dieses Problem in den Griff zu bekommen, beteuerte ein Microsoft-Experte.

2. Suchmaschine Bing knackt wichtigen Meilenstein

Auch wenn Google mit einem Anteil von rund 88 Prozent unangefochtener Marktführer ist: Es gibt eben doch noch eine Menge Menschen, die auf andere Suchmaschinen setzen. Eine davon – Microsofts Bing – konnte jetzt einen wichtigen Meilenstein vermelden: Die Marke von 100 Millionen täglich aktiven Nutzer:innen wurde geknackt.

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Zurückzuführen sein dürfte das auf die neue Funktion Bing AI. Die soll die Suchergebnisse nämlich intelligent aufarbeiten und bietet auch eine Chatfunktion, die von rund einem Drittel der User:innen täglich genutzt wird.

Das freut auch Microsofts Corporate Vice President Yusuf Mehdi. Auch wenn Bing ein „kleiner Player im niedrigen einstelligen Bereich“ bleibe, erfahre man nun doch mehr Aufmerksamkeit und sei Teil des öffentlichen Gesprächs.

3. Neue Studie: Macht uns mehr Geld wirklich glücklicher?

Im Volksmund heißt es: Geld allein macht nicht glücklich. Aber stimmt das überhaupt? Im Rahmen einer psychologischen Studie wurden dazu jetzt 33.000 berufstätige US-Amerikaner:innen befragt. Das Ergebnis: Menschen, die mehr verdienen, sind im Schnitt tatsächlich glücklicher.

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„Einfach ausgedrückt deutet das darauf hin, dass für die meisten Menschen ein höheres Einkommen mit größerem Glück verbunden ist“, schreibt Matthew Killingsworth, der Hauptautor der Studie. Allerdings steigt das Glücksgefühl nicht unendlich mit der Höhe des Gehalts. Ab einem Jahreseinkommen von umgerechnet rund 94.000 Euro gab es laut Studie keine signifikante Zunahme mehr.

4. Es hat sich ausgespielt: Mytoys ist bald Geschichte

Die Otto Group, immerhin Deutschlands Nummer 2 im Onlinehandel, trennt sich von dem Spielwarenhändler Mytoys. In spätestens einem Jahr soll der Betrieb eingestellt werden. Davon betroffen sind rund 800 Angestellte. Die meisten davon arbeiten in den derzeit 19 Filialen. Aber auch im Berliner Mytoys-Hauptquartier gehen Jobs verloren.

Grund für die Schließung des Spielzeughändlers sind offenbar sinkende Umsatzzahlen, die sich trotz hoher Investitionen nicht umkehren ließen. Immerhin soll aber die Marke Mytoys nicht ganz verschwinden. Otto will das Spielwarensegment auf der eigenen Handelsplattform zukünftig unter diesem Namen betreiben.

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5. Female Finance: Es mangelt an Bankprodukten für Frauen

Frauen können weltweit immer mehr Vermögenswerte anhäufen. Das begreifen auch die Banken zunehmend als Wachstumsmarkt – noch gehen ihre Angebote aber häufig an den Bedürfnissen der Kundinnen vorbei.

„Schon allein durch die Elternzeit sind viele Frauen oft länger aus dem Beruf heraus als Männer, wodurch sie Rentenpunkte verlieren“, erklärt der Börsenexperte Ulrich Müller. Daher habe auch das Thema private Altersvorsorge einen höheren Stellenwert. Das zeigt sich auch in einer aktuellen Studie: Acht von zehn Frauen geben an, dass die Berater:innen nicht ausreichend auf ihre Bedürfnisse eingehen. Insgesamt sind sogar 73 Prozent aller Frauen unzufrieden mit ihrem Finanzanbieter.

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