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Zoox: Amazons Robotaxi erstmals im Verkehr unterwegs – ohne Sicherheitsfahrer

Das Robotaxi hat seine erste Fahrt in der Öffentlichkeit absolviert. Künftig soll es Mitarbeiter von einem Gebäude zum nächsten fahren. Durch Kameras und verschiedene Sensoren kann es seine Umgebung ausgiebig scannen.

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Zoox-Taxis fahren fahrerlos über die Straßen. (Foto: Zoox)

Das zu Amazon gehörende Robotaxi-Unternehmen Zoox hat die Jungfernfahrt mit dem eigenen Fahrzeug auf öffentlichen Straßen absolviert. Anders als andere selbstfahrende Autos haben Zoox-Robotaxis keinen Sicherheitsfahrer und auch keinen Sitz, Lenkrad oder Pedale.

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Das Fahrzeug ist ausschließlich dafür gedacht, Personen autonom von A nach B zu befördern. In einer Pressemitteilung verrät das Unternehmen, dass der öffentliche Testlauf erfolgreich in Foster City, Kalifornien, absolviert wurde, wo Zoox seinen Hauptsitz hat.

Nach langen Testphasen auf privaten Straßen hat Zoox das Ok des kalifornischen Department of Motor Vehicles bekommen, das Fahrzeug öffentlich zu testen. Dazu ist es das einzige Robotaxi, das nach den Federal Motor Vehicle Safety Standards selbst zertifiziert ist.

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Ein bedeutender Meilenstein

„Das erste Unternehmen zu sein, das ein speziell gebautes Robotaxi mit Passagieren auf öffentlichen Straßen in Kalifornien betreibt, ist nicht nur ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg von Zoox, sondern für die autonome Fahrzeugindustrie insgesamt“, sagte Aicha Evans, Chief Executive Officer von Zoox.

„Heute, mit der Ankündigung der Jungfernfahrt unseres autonomen Mitarbeiter-Shuttles, tragen wir zu den Fortschritten bei, die diese Branche im letzten Jahr gesehen hat, und bringen Zoox einen Schritt näher an einen kommerzialisierten, speziell entwickelten Robotaxi-Service für die breite Öffentlichkeit.“

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Shuttle für Zoox-Mitarbeiter

Nach dem ersten erfolgreichen Test soll das Zoox-Robotaxi künftig als Taxi für Vollzeitmitarbeiter von Zoox eingesetzt werden und zwischen den beiden Hauptgebäuden des Unternehmens hin- und herfahren.

Dabei nimmt das Gefährt Geschwindigkeiten von bis zu 55 Kilometer pro Stunde auf und erkennt andere Fahrzeuge, Fahrräder, Fußgänger und andere Hindernisse mithilfe von Kameras, Lidar- und Radar-Sensoren.

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Das Robotaxi kann vorwärts genauso wie rückwärts fahren, abbiegen und Ampeln erkennen. Im nächsten Schritt soll der Robotaxi-Service dann auch für die Öffentlichkeit angeboten werden. Wann es so weit ist, ist allerdings noch unklar.

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