Microsoft Hololens

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Virtual-Reality-Brillen sind mittlerweile keine Neuheit mehr auf dem Markt. Microsoft geht mit Hololens jedoch einen Schritt weiter. Es handelt sich dabei um eine Mixed-Reality-Brille, die nicht zwingend mit einem Bildschirm verwendet werden muss. Sie unterstützt 3D-Interaktionen, die dann direkt in der Umgebung zu sehen sind. In die Brille sind zudem Sensoren, Lautsprecher und eine Recheneinheit eingearbeitet. Die besondere Brille ist seit Oktober 2016 in Deutschland erhältlich.

Videochat per Hololens?

Die Microsoft Hololens soll im Gegensatz zu anderen VR-Brillen nicht nur für Spiele verwendet werden. Microsoft sieht in den Brillen ein ganz anderes Potenzial. In erster Linie sollen sie von Unternehmen genutzt werden. In Zukunft will Microsoft die Hololens um die Anwendung Holoportation erweitern. Diese neue Videochatfunktion soll das Chatten noch realistischer machen. Der Gesprächspartner wird als Hologramm dargestellt und ist durch die Brille sichtbar. Dadurch entsteht der Eindruck, dass sich der Gesprächspartner direkt im selben Raum befindet. Mehrere Person können so auch miteinander interagieren.

Laser-Hologramme als Ersatz des Touchscreens

Forscher haben auch das weiterführende Potenzial der Hololens bereits erkannt und arbeiten an den Fairy Lights, die Hologramme nicht nur sichtbar, sondern auch greifbar machen sollen. Sobald eine Berührung mit dem Finger verzeichnet wird, beginnen die Hologramme hell zu leuchten. Es handelt sich bei dem Konzept jedoch bislang um einen ersten Versuch. Die Idee aus Japan muss noch erweitert und vor allem massentauglich gemacht werden. Auf t3n.de bekommt ihr alle Infos zu der neuen Innovation und könnte euch ein Bild davon machen. 

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