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Apple arbeitet an M3-Chips mit angeblich bis zu 40 Kernen

Während die ersten Macs mit M2-Prozessor bald vorgestellt werden dürften, tüftelt Apple bereits an der nächsten Chip-Generation. Auch an einem neuen iMac Pro arbeitet das Unternehmen.

2 Min. Lesezeit
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Apple Silicon. (Bild: Apple)

Nachdem Apple im März 2022 mit dem M1 Ultra den letzten Chip seiner M1-Familie vorgestellt hatte, sollen im Laufe der nächsten Wochen und Monate die ersten Mitglieder der M2-Chipfamilie erscheinen und unter anderem ein runderneuertes Macbook Air antreiben. Glaubt man Bloomberg-Reporter Mark Gurman, bereitet Apple auch schon die M3-Generation vor.

Apples M3-Chip startet frühestens Ende 2023

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Wie Mark Gurman im Bloomberg-Newsletter „Power On“ berichtet, sei ein M3-Chip „bereits in Arbeit“ und werde schon getestet. Der Bloomberg-Reporter nennt indes keine konkreten Details darüber, was die Chip-Generation bieten wird. Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass die Chips womöglich im Drei-Nanometer-Verfahren gefertigt werden.

Apples aktuelle Chipfamilie: Ganz rechts der M1 Ultra, der aus zwei M1-Max-Chips besteht. (Bild: Apple)

Das zumindest berichtete Wayne Ma von The Information schon im November 2021, nachdem ursprünglich davon ausgegangen wurde, dass Apples Auftragsfertiger TSMC dieses Verfahren schon früher einsetzen könnte. Aufgrund technischer Hürden musste der Chipfertiger seine Pläne ändern.

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Es heißt, dass einige Versionen des M3 aus bis zu vier Chips bestehen könnten, was nach Ansicht von Ma eine CPU mit bis zu 40 Kernen ermöglichen könnte. Zum Vergleich: Apples aktueller Topchip M1 Ultra besitzt 20 CPU-Kerne. Damit dürfte ein „M3 Ultra“, oder wie auch immer Apple den Chip nennen wird, eine erneute massive Leistungssteigerung unter Beibehaltung eines geringen Stromverbrauchs mit sich bringen.

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Vor Ende 2023 dürfte mit der Ankündigung der ersten M3-Modelle aber nicht zu rechnen sein. Denn zum einen wird TSMC frühestens Ende 2022 mit der Produktion beginnen können, zum anderen scheint Apple bei seinen Chips der M-Serie einen Updatezyklus von 18 Monaten zu verfolgen.

Gurman: Apple arbeitet an einem iMac Pro

Der iMac Pro hatte im März 2019 schon ein kleineres Upgrade erhalten. (Bild: Apple)

Apple hatte den iMac Pro 2021 eingestampft – eine neue Generation erscheint womöglich erst 2023. (Bild: Apple)

Abseits der spärlichen Informationen zur M3-Chipgeneration will Gurman erfahren haben, dass Apple eine neue Generation des Profi-All-in-One-Rechners bringen will. Bis es soweit sei, werde es jedoch noch eine Weile dauern. Ob der Rechner mit M2- oder erst mit M3-Chip erscheinen wird, bleibt vage.

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In diesem Jahr können wir uns zunächst auf zahlreiche Macs mit M2-Chip-Variationen einstellen. Neben einem Macbook Air und einem Macbook Pro der Einstiegsklasse wird auch eine neue Version des Mac Mini mit M2-Chip erwartet. Mit M2 Pro und M2 Max sollen derweil aktualisierte Varianten des 14 und 16 Zoll Macbook Pros erscheinen. Zu guter Letzt könnte gegen Ende des Jahres ein neuer Mac Pro erscheinen, der von einem doppelten M2-Ultra-Chip angetrieben wird.

Die ersten neuen Modelle mit M2-Chip könnte Apple schon Anfang Juni im Zuge der WWDC-2022-Keynote enthüllen. Vielleicht bietet der Hersteller gar schon einen Blick auf die M2-Chip-Roadmap und eine Vorschau auf den Mac Pro, der Ende 2022 auf den Markt kommen könnte. So zumindest ging Apple 2019 bei seinem letzten großen Upgrade des Profirechners vor.

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