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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Sie nannten es Büro

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es Coworking außerhalb der Großstädte, lokale KI-Chatbots, das Apple Car, ein durchsichtiges Notebook und den Flugmodus eures Smartphones.

3 Min. Lesezeit
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Das Büro hat sich verändert. (Bild: Midjourney / t3n)

Aufgrund der Corona-Pandemie war Remote-Arbeit plötzlich überall. Mittlerweile geht der Trend aber wieder in eine andere Richtung. Laut einer aktuellen Studie haben 2023 rund 30 Prozent weniger Menschen im Homeoffice gearbeitet als noch im Jahr davor. Diesen Trend wollen viele Arbeitnehmer:innen jedoch nicht mitmachen.

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Vor allem High Performer sind durchaus bereit, ihren Arbeitsplatz zu wechseln, wenn ihnen die neue Freiheit genommen werden soll. Für sie ist das Büro längst kein Ort mehr. Es kann eingepackt und mitgenommen werden. Unternehmen, die dabei nicht mitmachen wollen, werden sich damit abfinden müssen, dass Teile des Talentpools für sie nicht mehr erreichbar sind.

Zu müde zum Lesen? t3n Weekly gibt es auch als Podcast.

Coworking abseits der Metropolen erlebt einen Boom

Mit Wework und Independesk haben gleich zwei Coworking-Anbieter in der jüngsten Vergangenheit Insolvenz angemeldet. Daraus einen allgemeinen Trend abzuleiten, wäre allerdings falsch. Tatsächlich ist die Anzahl der Coworking-Spaces seit 2020 um 50 Prozent gestiegen. Wachstumstreiber sind dabei nicht mehr nur die Metropolen. Tatsächlich gibt es vor allem im ländlichen Raum immer mehr Coworking-Angebote. Hier legte das Angebot an Gemeinschaftsbüros in den letzten vier Jahren sogar um 70 Prozent zu.

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Lokaler Chatbot statt ChatGPT: So einfach geht’s

Eine Internetverbindung, eine Kreditkarte und schon beantwortet ChatGPT all unsere Fragen. Aus Datenschutzsicht ist das aber nicht ganz ideal. Zumal ein lokaler KI-Chatbot eben auch Geld sparen kann. Aufwendig ist die Einrichtung auch nicht, denn dank dem Tool Ollama könnt ihr in Windeseile auf eurem Rechner einen eigenen KI-Chatbot an den Start bringen. Wie das geht, und wie ihr das Kommandozeilenwerkzeug um eine grafische Nutzer:innen-Oberfläche erweitert, erfahrt ihr auf t3n.

Apple begräbt sein E-Auto-Projekt endgültig

Mehr als zehn Jahre lang geisterten Gerüchte, Patentanmeldungen und Designskizzen durch den Apple-Kosmos: Unter dem Decknamen Project Titan arbeitete der iPhone-Konzern an einem Elektroauto, das Tesla Konkurrenz machen sollte. Firmeninsider:innen zufolge war jetzt aber ein alles entscheidender Punkt in der Entwicklung erreicht, an dem es nur noch zwei Alternativen gegeben haben soll: allen Widrigkeiten zum Trotz weitermachen – oder die Bemühungen einstellen. Offenbar hat sich die Konzernspitze für die zweite Möglichkeit entschieden. Wie viele Menschen deshalb ihren Job verlieren werden, ist noch nicht klar.

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MWC: Lenovo stellt durchsichtiges Notebook vor

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona werden immer auch kuriose Produkte und Konzepte vorgestellt, deren Sinn sich nicht immer gleich erschließt. In diesem Jahr zählt das Notebook, das Lenovo vorgestellt hat, eindeutig in diese Kategorie. Denn es kommt mit einem transparenten Micro-LED-Display und ebenso transparenter Eingabefläche. Für alle, die viel Wert auf Diskretion und Geheimhaltung legen, ist das Gerät freilich nichts – allerdings ist sowieso fraglich, ob es jemals auf den Markt kommen wird. Vielleicht wollte Lenovo einfach mal zeigen, was möglich ist.

Warum der Flugmodus deines Smartphones unnötig ist

Der Name ist Programm: Wer eine Flugreise antritt, setzt vor dem Start sein Smartphone in den Flugmodus – schließlich wollen wir ja nicht, dass wegen uns und unserem Smartphone schlimmstenfalls das Flugzeug abstürzt und Menschen zu Schaden kommen oder sterben. Aber wie realistisch ist dieses Szenario wirklich? Nicht besonders, lautet die für einige überraschende Antwort. Schon seit 2022 erlaubt die EU Fluggesellschaften – und damit den Passagier:innen – die Handynutzung während des Flugs. In den USA sieht das noch anders aus, aber auch hier gibt es oft lokales WLAN an Bord. Du musst also keine Angst haben, für eine Katastrophe zu sorgen, wenn du über den Wolken tinderst.

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