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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Die digitale Schlacht um das Kanzleramt

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um das Samsung Galaxy Z Flip 3, deine Urlaubsplanung für 2022 und die Social-Media-Nutzung der Kanzlerkanditat:innen.

3 Min. Lesezeit
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Die Bundestagswahl findet am 26. September 2021 statt. (Foto: Jan von nebenan / Shutterstock.com)

Der politische Diskurs ist längst digitalisiert. Anhänger und Gegner von Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz verbreiten unablässig Memes, bei denen die Politiker:innen und deren Ansichten im Fokus stehen. Und auch die Parteien selbst nutzen digitale Werbekanäle, um ihre Botschaften zur Bundestagswahl zu verbreiten. Dafür nehmen sie sicherlich auch viel Geld in die Hand, auch wenn wir das im Fall von CDU, SPD und FDP nicht wirklich wissen. Die drei Parteien nennen lediglich ihr gesamtes Werbebudget. Nur die Grünen machen konkrete Angaben dazu, wie viel Geld sie in Social-Media- und Suchanzeigen stecken: nämlich 2,5 Millionen Euro.

Überhaupt gehen die Grünen überraschend transparent mit dem Thema Digitalwerbung um. Als einzige der großen Parteien betreiben die Grünen eine Übersichtsseite, auf der in einfachen Worten erklärt wird, auf welche Targeting-Kategorien – Alter, Ort, Geschlecht und Interessen – die Partei für ihre Online-Werbung zurückgreift. Außerdem wird dort aufgeschlüsselt, wie viel Geld die Partei für Display-Werbung bei großen deutschen Nachrichtenportalen wie Zeit Online, Spiegel Online oder FAZ.net ausgibt, und welcher Teil der jeweiligen Leserschaft dabei anvisiert wird.

1. 2016 lässt grüßen: Social-Media-Nutzung von Laschet, Baerbock und Scholz

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Beim ersten großen Fernsehschlagabtausch der Kanzlerkanditat:innen von CDU, SPD und Grünen spielte das Thema Digitalisierung keine Rolle. Dabei sind die Kampagnen von Laschet, Scholz und Baerbock selbst natürlich durchaus auf den sozialen Medien aktiv – zumindest auf ausgewählten Plattformen. Eine aktuelle Untersuchung ihrer Social-Media-Aktivitäten zeigt, dass alle drei vorrangig Facebook, Instagram und Twitter verwenden, um ihre Wählerschaft zu erreichen. Videoplattformen wie Tiktok oder auch Youtube, auf denen sich letztlich auch mehr jüngere Menschen tummeln, werden hingegen kaum bespielt. Zielgruppen unterhalb der 30 oder gar 40 werden dementsprechend nur wenig abgeholt.

2. Samsung Galaxy Z Flip 3 im Test: Konkurrenz zur S-Klasse aus eigenem Haus

Samsung glaubt weiter daran, dass wir unsere Smartphones gerne zusammenfalten würden. Wie unser Test des Galaxy Z Flip 3 auf t3n.de zeigt, hat der Hersteller den Dreh auch tatsächlich mittlerweile raus. In Sachen Ausstattung und Verarbeitung muss sich das Gerät nicht hinter dem klassischen Oberklasse-Smartphone Galaxy S21 verstecken. Allerdings ist das Galaxy Z Flip 3 nach wie vor nicht für jeden geeignet. Wer sein Smartphone kaum aus der Hand legt oder die möglichst beste Kamera haben will, der bleibt vorläufig auch weiterhin mit einem klassischen Smartphone besser bedient.

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3. Brückentage 2022: So geht geschickte Urlaubsplanung

Wechselnde Quarantänevorschriften für unterschiedliche Länder und mieses Wetter: Der Sommerurlaub stand auch dieses Jahr für viele unter keinem guten Stern. Ebenfalls schlecht für alle, die dringend eine Auszeit brauchen: Viele Feiertage liegen dieses Jahr am Wochenende. Aber das nächste Jahr kommt bestimmt und das birgt auch einiges an Freizeitpotenzial – zumindest wenn ihr geschickt die Brückentage nutzt. Mit nur 26 gut geplanten Urlaubstagen könnt ihr in Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland 2022 beispielsweise satte 60 Tage Freizeit herausholen. Und in Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg kommt ihr mit 21 Urlaubstagen immerhin noch auf 42 freie Tage.

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4. Android 12: Diese Smartphones erhalten das große Update

Android 12 hat bereits die Betaphase erreicht. Im Laufe des Septembers wird die nächste große Version von Googles Smartphone-Betriebssystem ausgerollt werden. Allerdings kommen nicht alle Besitzer eines Android-Geräts auch in den Genuss eines Updates. Auf t3n.de verraten wir euch, welche Smartphone-Modelle das Update erhalten sollen und wie lange das in etwa dauern wird.

5. Praxistipp der Woche: Neu als Selbstständige? Mit diesen 5 Schritten gewinnt ihr eure Traumkundschaft

Nervige Menschen, schlechte Bezahlung, unrealistische Deadlines: Freelancer können sich ihre Kund:innen nicht immer aussuchen. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, um einen Kundenstamm nach den eigenen Wünschen heranzuzüchten. Dazu braucht es aber die richtige Strategie. Unsere Autorin Isabell Prophet erklärt auf t3n.de, wie diese Strategie aussehen sollte.

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