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Karriere

Immer nur Absagen? Wie ihr euren Bewerbungsprozess optimieren könnt

Immer nur Absagen? Antwortschreiben zeigen, dass ihr selbstbewusst mit der Absage umgeht. (Bild: Shutterstock / PathDoc)

Wer ständig Absagen auf seine Bewerbungen erhält, wird irgendwann die Motivation verlieren. Grund für die Absagen ist aber häufig die eigene Planlosigkeit bei der Jobsuche. Ein paar Tipps für Bewerber.

Wenn eine Absage nach der anderen ins Haus flattert, sinkt bei vielen Bewerbern die Motivation in den Keller. Und natürlich fragt man sich unweigerlich, ob es jemals einen Weg aus der Frustspirale heraus geben wird. Dass Bewerber jedoch überhaupt erst in diesen Abgrund blicken, hat oftmals einen konkreten Grund: Zu viele Menschen gehen einfach planlos an die Jobsuche heran. Ist das der Fall, kann sich eine Einstellung natürlich hinziehen – wer planlos sucht, riskiert im Bewerbungsprozess vor allem mit „08/15“-Unterlagen anstatt mit Köpfchen aufzufallen. Beliebigkeit bedeutet in der Regel das frühzeitige Aus und eine zweite Chance bekommt ihr in dem jeweiligen Bewerberrutsche nur selten.

Einige Punkte sind insofern enorm wichtig, bevor ihr euch bewerbt. Zum einen solltet ihr euren Wissenstand und eure Erfahrung genau einschätzen können und ihr solltet wissen, für welche Tätigkeiten oder Positionen ihr euch konkret bewerben wollt. Wer das nicht weiß, einfach ins Blaue schießt und darauf hofft, schon irgendeinen Treffer zu landen, riskiert einen immensen Rücklauf an Bewerbungsmaterialien – und die werden euch zwangsläufig runterziehen. Anstatt also 100 Bewerbungen an alles und jeden zu richten, solltet ihr lieber zehn Bewerbungen verschicken, die bis ins Detail durchdacht und auf das Stellenangebot oder den Wunscharbeitgeber angepasst sind. Die sollten es in sich haben!

Schätzt euch selber richtig ein

Ständig Absagen bei der Bewerbung? Vielleicht schätzt ihr euch selber falsch ein. (Bild: Shutterstock / PathDoc)
Ständig Absagen bei der Bewerbung? Vielleicht schätzt ihr euch selber falsch ein. (Bild: Shutterstock / PathDoc)

Vor allem Berufseinsteiger kennen das Problem: Die Universität ist abgeschlossen und man wird auf den freien Arbeitsmarkt losgelassen. Hier wartet dann die erste Enttäuschung, denn die Konkurrenz ist groß und in der Regel werden beliebte Trainee-Stellen an die Bewerber vergeben, die bereits während des Studiums einiges an Praxiserfahrungen gesammelt haben – und damit ist nicht das Praxissemester gemeint, dass jeder durchläuft. Was also tun?

„Seht ein Praktikum als Chance an, nicht als Strafe!“

Als erstes überlegt euch genau, ob es nicht vielleicht ratsam ist, erst einmal kleinere Brötchen zu backen und sich für ein befristetes Praktikum zu bewerben. Oftmals helfen derartige Anstellungen, um erste Praxiserfahrungen im realen Unternehmensumfeld zu sammeln – und somit die Zeit sinnvoll zu überbrücken, bis ihr wirklich interessant werdet für ein Festanstellung. Praktika haben leider in den letzten Jahren einen schlechten Ruf erhalten – vor allem, da es unzählige Unternehmen gab und gibt, die Praktikanten nur als billige Arbeitskräfte ansehen. Dennoch: Seht es als Chance an, nicht als Strafe – zumindest wenn ihr wisst, dass ihr eigentlich noch nicht viel Erfahrung vorweisen könnt. Das gilt auch für Leute, die einen Quereinstieg planen. Nur weil ihr ein erfahrener Marketer seid, muss das nicht heißen, dass ihr auch gleich ein toller Redaktionsleiter wärt.

Auch was die Auswahl des Wunscharbeitgebers angeht, wollen viele gleich von Anfang an hoch hinaus. Nicht nur eine Trainee-Stelle soll es sein, sondern am besten auch gleich im Marketing von Adidas, in der Design-Abteilung von Jung von Matt oder in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung. Es ist nachvollziehbar, dass diese Arbeitgeber ganz oben auf eurer Liste stehen, aber ihr solltet euch auch im Klaren darüber sein, dass hunderte andere Bewerber genau den gleichen Wunsch haben – denn hier wartet Prestige und ein sattes Gehalt.

Natürlich sollt ihr es versuchen. Ihr habt nichts zu verlieren! Aber viel eher lohnt es sich oft in kleineren Unternehmen anzufangen – in einer Agentur oder einem Startup beispielsweise. Zwar ist der Nachteil oft der, dass die Bezahlung und der Ruhm erst einmal in den Hintergrund rücken, dafür könnt ihr aber davon ausgehen, dass ihr bei den kleineren Arbeitgebern viel mehr Erfahrung sammeln werdet – denn hier fallen oft diverse Aufgaben an, die häufig abteilungsübergreifend sind. Wer zwei oder drei Jahre in einem Startup gearbeitet hat, weiß Prozesse von vorne bis hinten zu beurteilen. Danach steigen eure Berufschancen in einem großen Unternehmen rapide an.

Die Bewerbungsunterlagen

Egal, ob Berufseinsteiger oder Senior – jeder kann eine Absage erhalten. Angenommen, es lag nicht daran, dass ihr gleich zu hoch hinaus wolltet – was kann sonst der Grund gewesen sein? Häufig liegt es auch an den Bewerbungsunterlagen. Und auch hier gibt es zwei Fragestellungen zu beachten, bevor ihr eure Dokumente abschickt: Sind eure Unterlagen tatsächlich klar strukturiert und positiv informativ? Und: Würden ihr euch selbst aufgrund eurer Bewerbungsunterlagen kennen lernen wollen?

„Fokussiert euch auf die wirklich nennenswerten Informationen – erstellt quasi ein Best-of!“

Ihr solltet jede Bewerbung individuell auf die Stelle anpassen. Ihr sucht nach einer Position im Marketing? Dann überlegt ganz genau, welche Erfahrungen, Fähigkeiten und Charaktereigenschaften von euch hier besonders gefragt sind – alles andere lasst ihr aus, denn niemand möchte sich durch seitenlange Unterlagen wühlen. Fokussiert euch auf die wirklich nennenswerten Informationen – erstellt quasi ein „Best-of“! Schaut aber auch hier wieder ganz genau hin, was für ein Unternehmen ihr vor euch habt. Während ihr bei einer Bank oder einer Versicherung so seriös wie möglich auftreten solltet, ist beispielsweise in der Agenturwelt vor allem Individualität und Kreativität gefragt. Versucht hier also etwas mehr als nur ein Anschreiben und Lebenslauf in PDF-Form mitzuschicken.

Gerade im Internet gibt es einige Plattformen, die euch helfen, herauszustechen. Habt ihr es beispielsweise einmal mit einer eigenen Bewerbungswebseite probiert? Vor allem wer im Online-Bereich tätig werden will, kann hier schon mal für das gewisse Etwas sorgen und zeigen, dass er oder sie sich im Internet bewegen und es nutzen kann. Anbieter wie brandme.io oder Workfolio bieten Baukästen an, die euch kinderleicht ans Ziel führen. Aber auch Infografiken können für das gewisse etwas sorgen. Ein paar Inspirationen und weitere Quellen findet ihr in dem kürzlich veröffentlichten t3n-Artikel „Bewerbungen aus dem Netz: Kostenlose Vorlagen und Tools für deinen Lebenslauf“. Lasst die Zeit nicht ungenutzt, probiert es aus. Engagement und Individualität kann eventuelle Erfahrungslosigkeit übertünchen.

Auch bei Absagen, nicht den Kopf in den Sand stecken

Immer nur Absagen? Antwortschreiben zeigen, dass ihr selbstbewusst mit der Absage umgeht. (Bild: Shutterstock / PathDoc)
Immer nur Absagen? Antwortschreiben zeigen, dass ihr selbstbewusst mit der Absage umgeht. (Bild: Shutterstock / PathDoc)

Alles beachtet und trotzdem keine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Ärgerlich, aber auch das ist noch nicht unbedingt das Ende, denn auch jetzt könnt ihr immer noch aktiv werden. Dabei hilft die richtige Strategie – beispielsweise ein Antwortschreiben.

Ein Antwortschreiben zeigt, dass ihr selbstbewusst mit der Absage umgeht. Richtig formuliert, kann es euer Bedauern über die Entscheidung ausdrücken und gleichzeitig ein Zweitversuch sein, doch noch einmal euer großes Interesse an dem Job zu unterstreichen. Wichtig ist dabei, dass ihr die Entscheidung auf keinen Fall in Frage stellt. Doch was soll das konkret bewirken?

„Antwortschreiben zeigen, dass ihr selbstbewusst mit der Absage umgeht.“

Häufig fallen Bewerber ganz einfach raus, obwohl sie eigentlich bestens geeignet waren. Der Grund ist dann, dass man einfach in einem „Kopf-an-Kopf“-Rennen verloren hat. Ein Antwortschreiben, könnte dann das Zünglein an der Waage sein und eventuell doch noch zu einer Einladung führen – eventuell wird euch aber auch ein anderer Job angeboten. Auch für den Fall, dass der Kandidat sich in der Probezeit als ungeeignet herausstellt oder er sich von alleine zurückzieht, könntet ihr mit einem Hinweis darauf, dass der Personaler sich gerne jederzeit noch einmal melden kann, einen Fuß in der Tür halten.

Den Suchradius erweitern

Es gibt unzählige Jobbörsen im Netz. Und in der Regel sind sie auch der erste Anlaufpunkt, wenn Bewerber einen Job suchen. An zweiter Stelle werden häufig auch die Job-Bereiche auf den Firmenwebseiten abgesurft. Wenn dort keine Stelle steht, heißt das aber nicht, dass eine Bewerbung nicht trotzdem abgeschickt werden kann. Auch Initiativbewerbungen haben Potential, wenn es darum geht einen Job zu finden. Hier gilt es noch stärker darauf aufmerksam zu machen, warum ihr unbedingt einen Job in dem Unternehmen wollt. Denn Phrasen wie „Ich habe auf Ihrer Webseite gelesen, dass Sie suchen...“ greift natürlich nicht. Zeigt euer großes Interesse an dem Unternehmen und macht klar, was ihr leisten könnt, um es noch erfolgreicher zu machen. Warum muss eine Stelle für euch geschaffen werden.

Zudem ist es ratsam, im Bekanntenkreis nachzufragen: „Kennst du ein Unternehmen das einen Marketing-Trainee sucht?“ oder „Kennst du ein paar Unternehmen, die du mir als coolen Arbeitgeber empfehlen würdest?“ Es ist ganz normal, dass ihr nicht alles und jeden auf den Radar habt. Und nicht jeder schreibt online aus. Nutzt euer Netzwerk – ob Freunde, Bekannte oder Verwandte – und sammelt Infos, die nirgendwo sonst zu finden sind.

Feedback einholen und aus Fehlern lernen

Auch mit diesen Tipps ist es natürlich nicht garantiert, dass ihr direkt auf Anhieb einen Job bekommt – obgleich ihr eure Chancen enorm anhebt, denn realistische Ziele, gezieltes Vorgehen und engagierte Herangehensweisen sorgen dafür, dass ihr euren Bewerbungsprozess viel effektiver gestaltet. Vor allem vermeidet ihr einen Sturm an Absagen, die von Anfang an vorauszusehen waren.

Wichtig ist, dass ihr aus möglichen Fehlern lernt. Insofern gilt immer wieder Feedback einzuholen und eure Bewerbungsunterlagen weiter zu optimieren. Wenn ihr dutzende Absagen bekommen habt, liegt der Verdacht nahe, dass eure Dokumente unvollständig sind oder dass Nuancen euch den Chance gekostet haben. Zeigt eure Bewerbung anderen Leuten und fragt nach einer Einschätzung oder nach Verbesserungsvorschlägen. Oftmals sieht man sich selber oder die eigene Arbeit in einem ganz anderen Licht, als der Freund oder die beste Freundin es tut.

Vielleicht auch interessant: So gewinnt man Aufmerksamkeit: 12 kreative Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen

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5 Reaktionen
czzcczvz@uguguvug.com

Einfach die Bewerbungsabzahl erhöhen. Es ist ein Nummernspiel. Irgendwann springt was heraus.

Torbuna

Fakt ist es gibt nicht genug Stellen

wenn man mal auf gigajob, monster und interamt.de schaut, dann sind es maximal xx stellen zusammengerechnet aber es gibt Millionen von Arbeitssuchende

macht es klick ?

Bewerben lernt man kaum

Man kann ja mal unverbindlich fragen was man besser machen kann.

An Foren erkennt man die mangelnde Realität mancher Teilnehmer am echten Arbeitsmarkt.

Die Firma hat 200 Bewerbungen auf dem Tisch . Was würdet Ihr machen ? Ratz Fatz selektieren oder stundenlang jede Bewerbung durchlesen ?
Bei Großkonzernen sind der Betriebsrat usw. beteiligt. Da wird auch der komplette Email-Verkehr als Antwort zurückgeschickt. Darüber sind Anfänger oft sehr erstaunt. Vermutlich macht man das auch um zu zeigen das sauber gehandelt wurde und um sich Arbeits-Gerichts(AGG?)-Prozesse zu sparen.
Manchmal werden Stellen auch nur pro Forma extern ausgeschrieben obwohl schon klar ist, das ein vorhandener Mitarbeiter die Stelle kriegen soll. Ist natürlich blöd wenn man sich umsonst bewirbt.

1-3 Jahre vor Ende des Studiums sollte man alle 14 Tage die Stellen-Ausschreibungen in VDI-Nachrichten, FAZ, ct, Job-Börsen usw. in der Bibliothek abchecken und sehen welche Skills gefragt sind. Achtung: Die Unternehmen suchen auf vielen Plattformen parallel. Das muss man filtern.
Skills wie Internet oder Cloud waren oder sind aktuell gut gefragt. Aber inzwischen sind das banale Grundstudiums-Inhalte. An "Grid" kann sich hier vielleicht keiner mehr erinnern. Das war auch mal ein Hype. SVG und CSS haben sich wenig durchgesetzt.

Gefragt war eigentlich immer SAP. Aber auch die entlassen jetzt. Man muss also genau die richtigen SAP-Module lernen. Dann hatte man früher zumindest dauerhaft ausgesorgt.

Für die anderen gilt oft leider
https://t3n.de/news/it-fachkraefte-unternehmen-590267/ (die 40 Kommentare)
https://t3n.de/news/mehrzahl-app-entwickler-verdient-558607/
http://www.heise.de/ct/schlagseite/04/11/
Oder das man mit 20-Euro-Konkurrenten in Ländern ohne viel aktiver Besteuerung konkurriert.

Haustarif ist eigentlich immer gut. Sind zwar "langweilige" Mittelständler aber so leben wie
https://t3n.de/news/traum-startup-leben-hoelle-585505/
will vielleicht auch nicht jeder. Immer noch besser als als Dauerpraktikant im Großkonzern zu arbeiten oder einer Sub-Firma des Großkonzerns wo die Löhne viel geringer sind als im Hauptkonzern der die Gewinne und Boni bekommt.

Man sollte das Anschreiben passgenau auf die Firma ausrichten.
Leider gibts immer noch keine Wikis wo Standard-Antworten bzw. Antwort-Techniken auf Standard-Fragen drin stehen. Z.b. wenn "Bewerbungen inclusive Gehaltsvorstellung an..." will man das normalerweise im persönlichen Gespräch regeln und sich nicht schon in der ersten Bewerbungs-Runde festlegen.
Bewerbungsvorlagen abtippen kommt schlecht an. Aber ein Baukasten aus Techniken und Antwortmöglichkeiten wäre schon ganz nett.

Fragen wie "Warum wollen sie genau bei uns arbeiten ?" muss man sinnvoll beantworten können.
Dazu muss man sich die Firma im Web und am besten auch auf Messen und Absolventen-Kongressen genau angucken. Wenn man formale Schwächen hat (abgebrochenes Studium, möglicherweise nicht native Speaker,...), sollte man eh auf Messen gehen und dort einen positiven Eindruck hinterlassen und die Bewerbung gezielt wegen des Gespräches auf der Messe abgeben. Sonst wird man vielleicht gefiltert weil die nicht abschätzen können ob man gut mit Kunden oder Kollegen kommunizieren kann. Manche Leute werden auch auf die Messe geschickt und checken nur Skill-Listen ab. Das ist natürlich uninteressant. Also lieber mit Leuten reden welche die Job-Nachfrage der Firma kennen. Die Gespräche mit anderen Bewerbern die vor einem in der Schlange standen kriegt man ja auch mit. Apps für Skill-Matching will ich schon ewig. Leider kann man sowas stressfrei kaum realisieren.

Wenn man verpflichtet ist, Bewerbungen zu schreiben, erhöht man das Rauschen unnötig und bewirbt sich auch auf Stellen für die man keine der Anforderungen erfüllt.
Wenn Firmen eierlegende Wollmilchsäue suchen ist das vielleicht nicht so toll und man sollte anderen diese Jobs überlassen.
Wenn man 4 von 5 Skills erfüllt kann man sich auch bewerben. Aber wenn man bei gefordertem "PHP, Typo3 und CSS" mit "MCSE und Visual Basic" ankommt braucht man sich über Absagen nicht wundern.
Großfirmen übertreiben aber auch oft mit den Anforderungen und suchen fast schon Nobelpreisträger für die Lohnabrechnung.
Mit einem Diplom macht man heute oft (Verwaltungs-)Tätigkeiten für die ein Realschulabschluss früher (und heute auch) ausreicht.

Während des Studiums gibts ja auch Zwangs-Praktika, Abschluss-Arbeiten bei Firmen oder Projekt-Arbeiten oft auch bei Firmen. Darüber kriegt man oft auch einen Bein ins Business. Dazu muss man aber genau gucken welche Schwerpunkte damit abgedeckt werden und ob damit die JobChancen steigen oder sinken.

Firmen suchen auch Leute für HOST, Cobol usw. Die Statistikämter mancher Länder bieten Kurse an. IBM aber m.W. auch. Darüber ergibt sich vielleicht auch oft etwas. Die Übernahmequote muss man aber vorher abklären um nicht in die Falle zu laufen.

stefanstp08

Bei uns in der Agentur prasseln alle paar Wochen Initiativbewerbungen bei uns ein. Eine häßlicher als die Andere. Darum ist mein Tipp, eine top gestylte Bewerbung mit Lebenslauf zu erstellen. Inspirationen dazu gibt es ja genug im Netz wie z. B.

http://www.drweb.de/magazin/26-kostenlose-bewerbungsvorlagen-fuer-ihren-naechsten-top-job-47647/

https://t3n.de/news/lebenslauf-vorlagen-506749/

https://shop.psd-tutorials.de/produktdetails/fuenf-moderne-bewerbungsvorlagen--209

Und wir selber möchten gar keine Papierbewerbungen mehr haben, bitte nur noch digital! PDF oder eine Bewerbungswebseite wäre optimal!

Dan

Auch wenn der Artikel flott und modern geschrieben ist... enthält er inhaltlich nur wenig gewinnbringende Allgemeinplätze und kaum wirklich in der Praxis hilfreiche Ratschläge. Das Antwortschreiben auf eine Absage ist sogar eher kontraproduktiv - das diese Aktion nicht überheblich, arrogant oder eitel wirkt, schließe ich praktisch aus. Um nicht in die Gefahr eines AGG-Problems zu laufen, werden Unternehmen von jeglichem Feedback zu Absagegründen absehen, daher wohl auch nicht auf ein Schreiben reagieren.
Wenn man bereits mehrere Absagen gesammelt hat, sollte man auch nicht den besten Freund/die beste Freundin fragen - sondern einen Profi. Ich bekomme immer wieder - trotz aller Ratgeber, Websites, etc. - handwerklich schlechte Bewerbungen - und davon nicht wenige. Leider. Dass im Artikel weder Xing noch LinkedIN erwähnt sind, sagt auch einiges über die Qualität dieser Ratschläge aus. Liebe TN3 - das könnt ihr doch sonst besser! Gerne schreibe ich den nächsten Bewerbungsartikel...

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