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Aimi: Bei dieser Streaming-App macht eine KI die Beats

Nur 5.000 Menschen hatten die Möglichkeit, die Betaversion von Aimi zu testen. Nun ist die Software, bei der die Beats von einer KI generiert werden, sowohl für Android– als auch für iOS-User verfügbar.

Von Stefica Budimir Bekan
2 Min. Lesezeit
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Aimi können sich nun alle aufs Smartphone holen (Foto: Shutterstock/Postmodern Studio)

Künstliche Intelligenzen können als Rechtsanwalt vor Gericht auftreten, einparken und verschiedene Sprachen sprechen. Neuerdings schreiben sie sogar Hausarbeiten an der Uni. Nun gibt es auch einen KI-DJ, der coole Beats generiert. Sein Name: Aimi.

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Wie Engadget berichtet, hat Aimi seit der Einführung der App einige Verbesserungen vorgenommen.

Wie funktioniert die KI-gestützte Musik-App?

Aimi-User:innen können auf „Play“ drücken, um Musik zu hören, einschließlich Tracks, die von künstlicher Intelligenz generiert werden. Konnten Nutzer:innen das Tempo der Tracks früher mit einer Skala von 1 bis 10 anpassen, werden die Vorlieben der Zuhörer:innen nun mit einem anderen System ermittelt.

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Aimi basiert auf kontinuierlichen Musik-„Experiences“, die du individuell anpassen kannst. Im Grunde genommen kannst du den Algorithmus von Aimi steuern, indem du auf die Schaltflächen „Daumen hoch“ oder „Daumen runter“ tippst. Glückselige Hintergrundmusik, meditative Sounds sowie Lo-Fi- und Deep-House-Beats – die App bietet „Experiences“ mit Namen wie Serenity, Flow, Electronica und Push.

Hinter jeder „Experience“ verbirgt sich eine bestimmte Stimmung. Insgesamt stehen zehn von ihnen zur Auswahl. Der langsamste Beat versteckt sich hinter Serenity und beginnt bei 64 Beat pro Minute, Push dagegen wartet mit 128 BPM auf.

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Du kreierst dir die Musik, wie sie dir gefällt

Aimi-User: innen können mit der Musik interagieren, während sie spielt. Sie können einfach ihre „Experiences“ öffnen und auf „Play“ tippen. Doch was, wenn dem Zuhörer/der Zuhörerin nicht gefällt, was er/sie hört? Kein Problem! Dafür gibt es die Shuffle-Taste. Wer diese drückt, kann einen Track mit neuen Sounds und Beats konfigurieren lassen.

Der Beat gefällt dir? Umso besser. Dann gibt es die „Daumen hoch“-Option, die sich die KI merkt, um dir in Zukunft noch mehr davon bieten zu können.

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„Kompositions“-Modus steuert den Musikgeschmack

Ein „Kompositions“-Modus bietet Nutzer:innen die Möglichkeit, die Musik, die sie hören, mit vier Schiebereglern anzupassen. Mittels Reglern wie „Intensität“ oder „Textur“ kannst du beispielsweise die Anzahl der Effekte steuern, die Aimi verwendet, Harmonien und Melodien anpassen, und mitteilen, ob eine Komposition organisch oder synthetisch klingt.

„Eine der Stärken der generativen Musik besteht darin, dass wir sie nutzen können, um Gelegenheitshörer mit dauerhaften Musikerlebnissen anzulocken und sie dann an interaktive Musik heranzuführen, indem wir sie ihr eigenes Musikerlebnis übernehmen lassen“, sagte Edward Balassanian, CEO von Aimi, gegenüber Engadget.

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Wie viel kostet Aimi?

Ursprünglich war geplant, ein Premium-Abo von 10 US-Dollar pro Monat anzubieten. Doch während der Betaphase hat sich Aimi dagegen entschieden und stellt den Nutzer:innen nun alle Funktionen kostenlos zur Verfügung.

Wie das Unternehmen mitteilte, wird seine Plattform von einem Team interner Künstler:innen betrieben, darunter unter anderem von den Produzent:innen Knobcult, Blond:ish und DJ Monarke.

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