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Generation Homeoffice? Von wegen: Studie zeigt, dass viele junge Menschen ins Büro kommen

Ab ins Büro: Das gilt für viele junge Menschen im DACH-Raum. Aktuelle Umfragewerte zeigen nämlich, dass gerade die 18- bis 29-Jährigen besonders häufig vor Ort arbeiten – auch wenn es theoretisch eine Homeoffice-Möglichkeit gäbe. Aber woran liegt das?

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Aktuelle Zahlen zeigen: Junge Menschen kommen auch gerne mal ins Büro. (Foto: Elitprod/ Shutterstock)

Die Grünen fordern ein Recht auf Homeoffice für bestimmte Berufe, große Konzerne wie SAP führen derweil wieder Präsenztage ein – der Arbeitsort ist derzeit ein umstrittenes Thema. Aber wie sehr werden Remote-Angebote eigentlich genutzt? Eine Umfrage von Statista im Auftrag der Weiterbildungsplattform Goodhabitz zeigt jetzt: Gerade junge Menschen sind dann doch oft im Büro anzutreffen.

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Junge Beschäftigte: 75 Prozent arbeiten eher oder hauptsächlich im Büro

Obwohl 18- bis 29-Jährige tendenziell häufiger als ältere Arbeitnehmer:innen die Möglichkeit haben, mobil zu arbeiten, nutzen sie das Homeoffice laut Statista-Untersuchung am wenigsten. In der Umfrage geben 60 Prozent der befragten jungen Menschen an, dass sie grundlegend mobil arbeiten dürften.

Lediglich 25 Prozent von ihnen waren allerdings überwiegend remote unterwegs, die restlichen 75 Prozent arbeiteten eher bis hauptsächlich im Büro.

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Eine Erklärung für dieses Phänomen hat Oliver Hahn, Regional Manager DACH + PL bei GoodHabitz, parat. Er sagt in einer Pressemitteilung zur Umfrage: „Gerade Berufsneulinge und jüngere Mitarbeitende werden häufig an der kurzen Leine gehalten, wenn es um die Anwesenheit im Büro geht – auch wenn sie formal mobil arbeiten dürfen“.

Soft Skills fürs Homeoffice und Jobzufriedenheit

Hahn fordert von Unternehmen, dass sie „ihre Belegschaft besser auf die Arbeit zu Hause vorbereiten“, zum Beispiel mit Weiterbildungen zu Selbstorganisation, Produktivität oder Resilienz.

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Grundsätzlich gaben von den insgesamt 2.000 Befragten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz 67 Prozent an, dass ihr Unternehmen allgemeine Weiterbildungsmaßnahmen anbietet. Ein Großteil davon (75 Prozent) behandelt allerdings Hard Skills – die von Hahn geforderten Soft-Skill- Weiterbildungen ist lediglich bei 25 Prozent der Befragten gegeben.

Die letzte spannende Komponente der Statista-Befragung: Jobzufriedenheit. Die war bei den 18- bis 29-jährigen Arbeitnehmenden im oberen Bereich, aber noch ausbaufähig. 49 Prozent der Befragten an, sie seien „eher“ zufrieden, bei 33 Prozent reichte es sogar für ein „sehr“ zufrieden.

7 einfache Methoden, wie ihr mit Stress am Arbeitsplatz umgeht Quelle: Prostock-studio/Shutterstock
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