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Google Assistant soll deutlich bessere KI erhalten

Der Google Assistant soll überarbeitet und dabei verstärkt mit generativen KI-Technologien bestückt werden. Die sollen jenen ähneln, die auch den Bard-Chatbot antreiben.

Von Christian Bernhard
1 Min. Lesezeit
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Google Assistant wird mit KI-Technologie aufgepeppt. (Foto: nikkimeel / Shutterstock)

Die Pläne zur Überarbeitung von Google Assistant gehen aus einer internen E-Mail an die Google-Mitarbeiter:innen hervor, die am Montag von Googles Vize-Präsident Peeyush Ranjan und Produkt-Direktor Duke Dukellis versendet wurde und der Nachrichtenwebseite Axios vorliegt.

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Google Assistant: Große Sprachmodelle als Basis

Der Google Assistant ist ein intelligenter persönlicher Assistent für Android, Google Home, iOS und den Messenger Google Allo. Er empfängt sowohl gesprochene als auch eingegebene natürliche Sprache und verarbeitet sie.

In der E-Mail heißt es, dass bereits mit der Erforschung eines „hochleistungsfähigen“ Assistenten begonnen wurde, der auf den neuesten großen Sprachmodellen (LLM) basiert. Damit wendet Google jene Grundtechniken an, die auch hinter ChatGPT und Googles eigenem Bard-Chatbot stecken.

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Entlassungen im Assistant-Team

In der internen E-Mail heißt es: „Ein Teil des Teams hat bereits mit der Arbeit daran begonnen, beginnend mit der mobilen Version des Produkts.“

Das Team, das daran arbeitet, wird allerdings nicht mehr so aussehen wie zuvor. Unter den Tausenden Mitarbeiter:innen in dem Sektor werden „Dutzende“ Arbeitsplätze abgebaut, schreibt Axios mit Verweis auf die interne E-Mail. The Verge hat Google diesbezüglich kontaktiert, erhielt bis Dienstag aber noch keine Antwort darauf.

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Bildergalerie: 15 lustige von KI generierte Bilder

15 lustige von KI generierte Bilder Quelle: Google

Auch Amazon arbeitet für Alexa an neuen KI-Fähigkeiten

Was genau der US-Konzern an seinem Assistant ändern wird, ließ er offen. Die Möglichkeiten, die KI bietet, sind allerdings ziemlich vielfältig. Sollten die Technologien eingesetzt werden, die auch dem KI-Chatbot Bard zugrunde liegen, könnten Fragen der Nutzer:innen auf der Grundlage der Informationen beantwortet werden, die es im weltweiten Netz sammelt.

„Wir freuen uns darauf, herauszufinden, wie LLM uns dabei helfen können, Assistant noch besser zu machen“, sagte Google-Sprecherin Jennifer Rodstrom in einer Erklärung gegenüber The Verge.

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Klar ist: Google beschreitet diesen Weg nicht alleine. Auch Amazon arbeitet an KI-gestützten Neuentwicklungen für seinen virtuellen Sprachassistenten Alexa.

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