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Smarthome-Experten: „Matter ist der komplexeste Vernetzungsstandard, den es derzeit gibt“

Welche Chancen und Stolperfallen der Smarthome-Standard Matter für das B2B-Geschäft von Gebäudeausrüstern bereithält, erklären im Interview die Vernetzungsexperten Bernd Grohmann und Alexander Döpper.

Von Berti Kolbow-Lehradt
8 Min. Lesezeit
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Was bringt der Smarthome-Standard Matter für B2B? Bernd Grohmann von Mediola (links) und Alexander Döpper von Insta im t3n-Interview. (Bild: Insta/Mediola)

Matter verspricht Großes, kommt aber bisher erst in kleinen Schritten in Gang. Erst wenige Geräte sind mit dem Superstandard für das Zusammenspiel von Licht, Heizung und Funkschaltern diverser Marken wirklich in der Praxis verfügbar.

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Nicht nur Smarthome-Fans in Privathaushalten fragen sich daher, ob sie ihn in ihren Ausbauplänen berücksichtigen sollten. Auch viele mittelständische Hersteller:innen für professionelle Gebäudetechnik prüfen, inwiefern es sich lohnt, das Sortiment mit Matter „aufzuschlauen“, um vom Digitalisierungstrend zu profitieren.

Wann wird Matter zum Standard?

Warum es mit Matter so schleppend vorangeht, welche Chancen, Risiken und Stolperfallen die neue Technik birgt – darüber sprach t3n mit zwei Produktentwicklern für Smarthome-Lösungen, die sich an sogenannte technische Gebäudeausrüster (TGA) richten. Rede und Antwort stand zum einen Alexander Döpper, Business-Development-Manager der Firma Insta, die im Auftrag Elektronikkomponenten für vernetzte Gebäude entwickelt und fertigt. Zum anderen fungierte als Gesprächspartner Bernd Grohmann, CEO von Softwarespezialist Mediola, der Apps, Cloud-Funktionen und Gateways entwickelt, damit Hersteller ihre Produkte mit denen anderer Marken vernetzen können.

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t3n: Die Matter-Initiatoren Amazon, Apple und Google werben mit großem Getöse hauptsächlich um die Gunst von Privathaushalten. Warum ist der neue Standard auch ein B2B-Thema für Hersteller:innen und Installateur:innen von Gebäudetechnik?

Alexander Döpper (AD): Der Markt für Selbstbau- und professionelle Smarthome-Lösungen ärgert Privatleute und B2B-Unternehmen auf die gleiche Weise: mit der fehlenden Interoperabilität, also dem bisher lückenhaften Zusammenspiel von vernetzten Geräten verschiedener Marken. Es ist bekannt, dass Konsument:innen dies als Haupthindernis betrachten und vor dem Kauf von Smarthome-Geräten zögern lässt. Doch TGA-Herstellern geht das nicht anders.

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Ihre Produkte werden häufig bei Neubauten oder nach Sanierungen fest ins Gebäude eingebaut. Daher wollen Sie erst recht nicht in einer technischen Sackgasse landen, aus der nichts außer einem Rückbau und Technologiewechsel herausführt. Die bisher offene Frage, wie sie ihre Produkte ohne dieses Dilemma stärker „versmarten“ können, sorgt auch bei ihnen für Unentschlossenheit. Jetzt ist Matter angetreten, das zu lösen. Und die großen Befürworter:innen des Standards sorgen für ein Momentum, das die TGA-Industrie zwingt, eine Position einzunehmen. Aussitzen kann sie das Thema nicht.

t3n: Was hindert Gebäudeausrüster:innen dann daran, sich Matter zuzuwenden?

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Bernd Grohmann (BG): Die Idee hinter Matter ist simpel, aber der Teufel steckt im Detail. Mit Wi-Fi, Thread und LAN stellt der Standard weiterhin verschiedene Übertragungswege zur Auswahl und regelt die Interoperabilität einzig über eine gemeinsame Anwendungsschicht in der Software, dem sogenannten Application-Layer. Dadurch wird das Zusammenspiel im Smarthome im Idealfall so unkompliziert, wie eine Seite aus unterschiedlichen PC-Programmen an einen Drucker zu schicken. Letzterem ist es auch egal, ob er die Seite aus Word oder Excel per WLAN oder Netzwerkkabel erhält.

Doch der Weg dorthin erfordert viel Entwicklungsarbeit von den Hersteller:innen. Unter der gemeinsamen Anwendungsschicht sind viele Merkmale der genannten Übertragungswege und weitere Funktionen – wie etwa zum Anlernen von Geräten oder für eine Ende-zu-Ende-Sicherheit – unter einen Hut zu kriegen. Wenn ich das entsprechende Diagramm sehe, ist mir vollkommen klar, warum Matter zwei Jahre länger gedauert hat, als es ursprünglich dauern sollte.

Über 900 Seiten Spezifikation allein für die Anwendungsschicht beschreiben, wie der Standard funktionieren soll, über 600 weitere Seiten nennen Gerätefunktionen, und auf rund 1.900 Seiten Testspezifikationen steht, was konform und interoperabel zu sein hat. Im Ergebnis haben wir heute mit Matter den komplexesten Standard für Home-Control und Building-Control.

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Nicht zuletzt stellt Matter höhere Ansprüche an die Hardware. Zum Beispiel Fensterkontaktsensoren brauchen nun den 20-fachen Speicher, mindestens ein Megabyte. Das bedeutet eine echte Herausforderung für die TGA-Industrie.

AD: Die TGA-Branche schaut zu Recht mit gesunder Skepsis auf Matter. Ihre Profilösungen haben einen Lebenszyklus von Jahrzehnten. Geschäftskund:innen, die diese nutzen, haben höhere Erwartungen an die Langlebigkeit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen oder Updates, als dies im Smarthome-Geschäft für Privathaushalte üblich ist.

Aus diesem Grund beobachten wir, dass die TGA-Hersteller:innen die Möglichkeiten und Herausforderungen von Matter sehr viel gründlicher prüfen. Matter hat schließlich einen Impact auf die Wertschöpfung des ganzen Unternehmens. Die Produktion muss in der Lage sein, Sicherheitszertifikate standardkonform zu implementieren. Die IT muss ein Cloud- und Backup-System errichten. Und die Produktentwicklung und der Kund:innendienst müssen sich viel stärker als bisher mit Software-Features beschäftigen.

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Die Datenübertragungswege des Matter-Standards

Der Rückhalt von Apple, Google und Amazon hat dazu beigetragen, dass die Smarthome-Branche viele verschiedene Protokolle und Funktionen in Matter vereint. Dadurch ist der Standard sehr komplex geworden. Hersteller, die mitmachen wollen, müssen in der Produktentwicklung sehr viele Details beachten. (Bild: Insta/Mediola; Screenshot: t3n)

t3n: Welche Vorteile bietet aus Ihrer Sicht ein Einstieg in den Matter-Markt?

BG: Die Vision für die Lösung des Interoperabilitätsdilemmas ist überzeugend. Wegen des Rückhalts durch große populäre Technikmarken haben klassische mittelständische Gebäudeausrüster:innen mit B2B-Fokus die Möglichkeit, ihre Marke mit Matter-fähigen Produkten zu verjüngen und einen Marktzugang zum Retail-Bereich der Consumer-Electronics zu erhalten. Die vereinfachte Integration in die Bedienoberflächen von Amazon, Apple und Google bietet eine Sprachintegration und Zugriff auf KI-Softwaremodelle obendrauf. Statt für jedes dieser Ökosysteme eine Schnittstelle zu programmieren, reicht mit Matter nun eine. Das ist alles eine riesengroße Chance für TGA-Hersteller:innen.

AD: Darüber hinaus eröffnet Matter etablierten TGA-Hersteller:innen neue Marktzugänge zu Endkund:innen. Das erleichtert es, in neue Smarthome-Produktkategorien einzusteigen und mit einem größeren Portfolio das Umsatzwachstum und die Kund:innenbindung zu steigern. Denn für viele Endverbraucher:innen ist Smarthome nach wie vor eine „Journey“. Ihre Installation wächst Schritt für Schritt.

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t3n: Und wovor sollten sich Hersteller:innen in Acht nehmen?

BG: Wer bei Matter mitmacht, sollte sein Profil und das Bestandsgeschäft nicht aus den Augen verlieren. Bisher haben sich TGA-Hersteller:innen über technische Features von ihrer Konkurrenz differenziert. Matter versucht, für eine größere Einheitlichkeit zu sorgen. Das steht im Widerspruch dazu, sich mit innovativen Features vom Wettbewerb zu differenzieren. Durch den starken Vermarktungsfokus der Matter-Initiative auf Konsument:innen könnten sich etablierte Fachhandelskanäle wie Installateur:innen vernachlässigt fühlen.

Und wegen der Zertifizierungspflicht der Geräte müssen sich die Hersteller:innen bei der Produktentwicklung nach den Vorgaben der zuständigen Organisation CSA richten, die de facto eine Monopolstellung hat. So ein Abhängigkeitsverhältnis von Prüfstellen kannte die TGA-Industrie bisher nicht.

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Auch das inkludierte Angebot von Bedienoberflächen ist nur auf den ersten Blick ein Vorteil. Wer keine eigene App pflegt, kann seinen Kund:innen keine neuen Features anbieten, wenn Amazon, Apple und Google Amazon diese nicht von sich aus einbauen.

t3n: Marktzugang als Gegenleistung für die Abhängigkeit von großen Ökosystemen: Für welche Hersteller:innen ist das ein strategisch attraktiver Kompromiss?

BG: Sich strategisch voll auf Matter einzulassen und die Produkteigenschaften allein auf die heutigen Spezifikationen auszurichten ist sinnvoll, wenn Unternehmen neu im Consumer-Markt starten. Der direkte Zugang zu Konsument:innen im Einzelhandel ermöglicht, völlig neues Terrain zu erschließen. Für einen Rohrmotorhersteller aus China ist das eine große Chance, in den europäischen Markt reinzukommen.

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AD: Was Bernd sagt, ist vollkommen richtig. Unternehmen, die keine eigene Software oder Schnittstellen anbieten und das auch nicht vorhaben, profitieren von Matter als Sprungbrett. Für sie ist das damit einhergehende Risiko, sich nicht durch eigene Softwarefunktionen vom Wettbewerb zu differenzieren, auch kein Nachteil. Denn auf diese Weise haben sie sich ja bisher gar nicht von den Alternativen abgehoben. Wiederum Unternehmen, die bereits Software und digitale Services als Differenzierung verwenden, sollten eigene Lösungen nicht zugunsten von Matter komplett aufgeben.

t3n: Das legt im Umkehrschluss nahe, dass der etablierte deutsche Mittelstand mit Bestandsgeschäft gut fährt, wenn er Matter zumindest anfangs ignoriert. Ist das eine gute Idee?

BG: Es ist natürlich eine Option, die Gegenposition einzunehmen und Matter kategorisch abzulehnen oder zumindest abzuwarten, ob sich ein Erfolg abzeichnet. Auf die Kontinuität bekannter Technologien, Kund:innenbedürfnisse und Absatzkanäle zu setzen stützt die Reputation, ein bewährter und verlässlicher Hersteller zu sein. Das ist definitiv eine denkbare Strategie, die ich auch im Markt beobachte. Doch es ist auch eine sehr risikofreudige Herangehensweise nach dem Motto: Sekt oder Selters. Entweder Matter scheitert oder das Unternehmen scheitert mit dieser Strategie.

AD: Wir beobachten durchaus ein gewisses Abwarten in der Branche. Jedoch sehen wir zugleich, dass sich Unternehmen intensiv mit Matter auseinandersetzen. Der erste am Markt muss nicht der erfolgreichste sein. Hier halte ich ein Abwägen und Entwickeln einer nachhaltigen Strategie für zielführender, auch wenn man nicht zu den allerersten Anbietern von Matter-Geräten zählt.

t3n: Welche Wette ist aus Ihrer Sicht die bessere: Matter mitmachen oder abwarten?

BG: Statt Vor- und Nachteile einer Pro- und einer Kontrastrategie abzuwägen, gibt es auch einen pragmatischeren Ansatz. Es ist sehr wohl möglich, beide Strategien zu kombinieren und die eigene Produktstrategie beizubehalten – und dennoch gleichzeitig auf Matter zu setzen. Bestandsgeräte lassen sich über eine Bridge mit Matter verbinden. Neue Geräte lassen sich über einen Dual-Stack-Ansatz einerseits als echtes Matter-Gerät betreiben, zugleich aber über eine zweite, kompakte Anwendungsschicht ansprechen.

Dabei behält der:die Hersteller:in die komplette Kontrolle über Eigenschaften, Features und Neuerungen. Er:sie kann eigene Benutzerschnittstellen liefern, die nicht der Zertifizierung von Matter unterliegen. So können Unternehmen die Chancen von Matter nutzen, ohne damit einhergehende Risiken zu akzeptieren. Sie sind nicht auf die Priorisierung, das Arbeitstempo, und die interessenspolitischen Abstimmungsergebnisse von internationalen Matter-Gremien angewiesen. Mit dieser Balance kann die TGA-Branche aus unserer Sicht am besten vom Megatrend Matter profitieren.

AD: Wenn sich TGA-Hersteller:innen für Matter öffnen, profitieren sie davon, dass sie ihre Lösungen viel besser skalieren können als zuvor. Dafür müssen sie Bewährtes nicht über den Haufen werfen. Viele TGA-Hersteller:innen haben in der Regel ein bestehendes Smarthome-System. Dieses gilt es nun fit zu machen für die Zukunft. Matter tritt dabei nicht zwangsläufig in Konkurrenz zu den bisherigen Technologiepfaden der Hersteller:innen. Vielmehr ermöglicht der neue Standard, Lücken in Segmenten, im Portfolio und bei den Vertriebskanälen zu schließen.

t3n: Wird aus dem Megatrend aus Ihrer Sicht auch ein Megaerfolg?

BG: Ich gehe eindeutig davon aus, dass Matter im Retail-Bereich bei Konsument:innen zuerst im Niedrigpreissegment sehr groß wird und auch bedeutenden Einfluss auf die professionelle Gebäudeausrüstung entwickeln wird. Wenn man es richtig macht, können TGA-Unternehmen daran teilhaben, ohne die bisherige Basis ihres Geschäfts infrage zu stellen.

AD: Das sehen wir auch so. Der Zug rollt und hilft, weiter die Themen Sicherheit und Interoperabilität im Smarthome zu lösen. Das dürfte die ein oder andere bestehende Kaufhürde für Konsument:innen beseitigen.

t3n: Wenn TGA-Unternehmen den Matter-Einstieg mit Technik von Mediola und Insta vollziehen, begeben sie sich dann nicht einfach nur in die Abhängigkeit eines anderen Ökosystems?

BG: Der Schwerpunkt liegt auf gar keinen Fall darauf, ein neues Ökosystem zu schaffen. Davon gibt es schon viel mehr, als die Branche wirklich braucht. Insta und Mediola ergänzen Matter und ermöglichen es TGA-Hersteller:innen, das Momentum zu nutzen, das der Rückhalt durch Apple, Google und Amazon derzeit erzeugt.

Es soll auch nicht der Eindruck entstehen, dass wir Matter als einzigen Ansatz sehen, das Zusammenspiel zwischen Hersteller:innen zu vereinfachen. Mit KNX IoT sowie Dali gibt es ältere und weiterhin konkurrierende Industrieallianzen, die eigenständige Alternativen bleiben. Ähnlich wie Matter setzen sie sogar auch auf neue IP-basierte Funktrends wie Thread. Es wird leider nicht so sein, dass in der Gebäudetechnik durch Matter plötzlich völlige Einigkeit einkehrt.

Mit Matter wird aber endgültig klar, dass auch in der Gebäudetechnik das IP-Protokoll ganz klar die Zukunft ist. Das Ziel von Insta und Mediola ist es, Hersteller:innen zu helfen, den auf jeden Fall kommenden technologischen Wandel zu meistern.

AD: Genau das ist unser Ansatz. Matter betrachten wir als Brücke, um die unterschiedlichen Protokolle und Technologien zusammenzubringen und den Markt dadurch weiter wachsen zu lassen. Davon profitieren dann alle.

t3n: Vielen Dank für das Gespräch.

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