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Ist unser Geld bei den Banken noch sicher?

Willkommen zum t3n Daily vom 23. März. Heute geht es um die Konsequenzen aus den Bankenturbulenzen. Außerdem: mehr Geld für „Fortnite“-Creators, neue Whatsapp-Funktionen für Windows, der erste Testflug einer Rakete aus dem 3D-Drucker und GitHubs KI-Upgrade.

3 Min.
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Viele Anleger:innen stellen sich nach den Bank-Turbulenzen Fragen. (Bild: Shutterstock)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Podcast und als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Was die Bankenturbulenzen für Anleger:innen bedeuten

Erst die Pleite der Silicon-Valley-Bank, dann die spektakuläre Rettung der Credit Suisse: Die Bankenlandschaft ist aufgewühlt. Und damit auch zahlreiche Anleger:innen, die sich fragen, was das Bankenchaos für die eigenen Finanzen bedeutet. Wer auf einen breit aufgestellten ETF wie etwa einen MSCI World gesetzt hat, spürt die Turbulenzen kaum, denn die Finanzbranche macht im MSCI-World-Index nur etwa 15 Prozent aus. Deshalb gab der gesamte Weltaktienmarkt auf einen Monat gesehen nur zwei Prozent ab.

Wer sich Sorgen um sein Geld macht, falls seine Bank nicht mehr zahlungskräftig sein sollte, kann ebenfalls beruhigt sein. Bis zu 100.000 Euro pro Kund:in und pro Bank sind über die Einlagensicherung abgesichert.

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„Fortnite“-Amateurentwickler:innen können jetzt mehr Geld verdienen

„Fortnite“ ist eines der beliebtesten Videospiele der Welt. Gehörigen Anteil daran haben die Benutzer:innen selbst, denn etwa die Hälfte der Spielzeit findet in von Benutzer:innen erstellten Inhalten statt. Und für die gibt es jetzt gute Nachrichten. Wie „Fortnite“-Entwickler Epic auf der Game Developers Conference ankündigte, sollen fortan 40 Prozent der Einnahmen mit jedem geteilt werden, der Inseln im Spiel entwirft. Diese können unter Einhaltung vieler Richtlinien von Creators im Kreativmodus veröffentlicht werden.

Die Gelder, die ausgeschüttet werden sollen, werden durch den Verkauf der In-Game-Währung V-Bucks verdient. Um zur Ausschüttung berechtigt zu sein, müssen Benutzer:innen mindestens 18 Jahre alt sein und ein Konto haben, das seit mindestens 90 Tagen aktiv ist.

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Neue Whatsapp-Funktionen für Windows

Whatsapp kommt mit verbesserten Windows-Funktionen ums Eck. Das aktualisierte Whatsapp für Windows unterstützt nun Videoanrufe mit bis zu acht Personen und Audioanrufe mit bis zu 32 Personen. Das war bisher nur für Android und iPhone möglich. Anfang dieser Woche hatte Whatsapp auch zwei neue gruppenbezogene Funktionen angekündigt. Die eine lässt Administrator:innen alle Anfragen zum Beitritt zu einer Gruppe im Abschnitt „Ausstehende Teilnehmer“ durchsuchen.

Mit dem zweiten Feature können Gruppen in den Suchergebnissen gesehen werden, wenn Nutzer:innen nach einem Namen aus ihren Kontakten suchen. Früher musste dafür auf das Profil eines Kontakts gegangen werden, um sich gemeinsame Gruppen anzeigen zu lassen. Beide Funktionen sollen in den nächsten Wochen weltweit eingeführt werden.

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Erster Testflug einer Rakete aus dem 3D-Drucker

Eine Rakete aus dem 3D-Drucker? Ja, die gibt es. Sie heißt Terran 1 und hat nun ihren ersten Testflug absolviert. Dabei gelang ihr der Start, allerdings scheiterte sie an der geplanten Höhe. Terran 1 sollte innerhalb von acht Minuten die niedrige Erdumlaufbahn erreichen, kam aber aufgrund einer „Anomalie“ im zweiten Teil des Fluges nicht so weit, teilte der Hersteller Relativity Space mit. Die Rakete war am Mittwoch in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet.

Das Weltraum-Startup sprach trotzdem von einem „großen Sieg“. In den kommenden Tagen würden nun die Flugdaten ausgewertet und öffentliche Updates bereitgestellt. Ziel von Relativity Space ist es, eine noch größere Rakete zu entwickeln, die im kommenden Jahr starten und zum Mond und Mars fliegen soll.

Copilot X: GitHub baut KI-Fähigkeiten aus

Die Programmierplattform GitHub wird seit Sommer 2021 vom KI-Tool Copilot unterstützt, das von der ChatGPT-Mutter OpenAI und GitHub entwickelt worden ist. Bisher diente Copilot eher der Autovervollständigung, doch das soll sich mit dem Upgrade auf Copilot X nun ändern. Der neue KI-Assistent soll während des gesamten Entwicklungszyklus dabei sein. Er soll nicht nur Fehler finden, sondern auch Code schreiben.

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Künftig soll der KI-Assistent auch per Chat und Sprachbefehl bedienbar sein, um Fragen zu Projekten der Nutzer:innen beantworten zu können. Die Idee hinter dem Ganzen ist, dass Programmierer:innen Textbausteine und sich wiederholende Aufgaben von der KI-Assistenz erledigen lassen können. Sie selbst könnten sich dann den kreativen Aufgaben widmen.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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