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Jetzt will Tiktok auch euren Messenger ablösen

Tiktok führt eine neue Funktion ein, die in direkter Konkurrenz zu anderen Messenger-Diensten wie Whatsapp steht: Gruppenchats. Doch für manche User:innen gelten besondere Regeln.

Von Ann-Catherin Karg
1 Min.
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Tiktok etabliert eine neue Funktion als direkte Konkurrenz zu Whatsapp. (Bild: Tada Images / Shutterstock)

Tiktok hat eine neue Funktion vorgestellt: Wie bei Messenger-Diensten wie Whatsapp gibt es künftig auch bei Tiktok Gruppenchats, an denen bis zu 32 Personen teilnehmen können.

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Damit können Tiktoks schnell und unkompliziert innerhalb des Freundeskreises oder der Familie geteilt werden, ohne in eine andere App zu wechseln. Neben dem Teilen von Videos können Teilnehmer:innen diese auch kommentieren oder einfach nur miteinander chatten.

Der Gruppenchat ist schnell erstellt

Wer selbst einen Gruppenchat starten will, kann das ganz einfach auf folgende Weise tun: Im „Posteingang“ auf „Chat“ tippen, dann die Freunde auswählen und auf „Gruppenchat starten“ klicken. Allerdings ist die Teilnahme an Gruppenchats an bestimmte Voraussetzungen gekoppelt.

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An einem Gruppenchat kann man nur teilnehmen, wenn die Einladung von einer Person stammt, der man bei Tiktok folgt. Und man kann auch nur eingeladen werden, wenn man Direktnachrichten bekommen kann.

Für Jugendliche gibt es besondere Regeln

Außerdem gelten für Kinder und Jugendliche besondere Regeln, mit denen sie geschützt werden sollen. Bis zu einem Alter von 15 Jahren können User:innen Gruppenchats ebenso wie Direktnachrichten überhaupt nicht nutzen.

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Und für 16-17-Jährige gibt es ein paar Einschränkungen. Für sie ist die Teilnahme an einem Gruppenchat zum Beispiel nur dann möglich, wenn sich mindestens eine Person im Chat befindet, mit der sie befreundet sind.

Gruppenchats können auch blockiert werden

Zudem können User:innen unter 18 Jahren Gruppenchats zwar selbst erstellen, müssen dann aber alle Teilnehmer:innen manuell überprüfen und genehmigen. Außerdem haben alle Tiktik-Nutzer:innen die Möglichkeit, Gruppenchats stummzuschalten oder gleich ganz zu blockieren.

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Gruppen und Nachrichten können auch gemeldet werden, falls der Verdacht besteht, dass sie gegen die Richtlinien der Plattform verstoßen. Neben den Gruppenchats gibt es übrigens noch eine weitere neue Funktion für Direktnachrichten: Benutzerdefinierte Sticker, die selbst erstellt und hochgeladen werden können.

Die Social-Media-Evolution

Die Social-Media-Evolution Quelle: (Foto: Luiza Kamalova / Shutterstock)
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