Fundstück

So lange braucht Jeff Bezos, um dein Gehalt zu verdienen

Dein Jahresgehalt in unter einer Minute: So schnell verdient Jeff Bezos. (Foto: dpa)

Lesezeit: 2 Min.
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Jeff Bezos, Elon Musk, Mark Zuckerberg – was haben sie gemein? Sie sind Bosse großer Tech-Konzerne und verdienen dein Gehalt in sehr kurzer Zeit. Wie lange sie dafür brauchen? Das zeigt dieses Tool.

Die erste Million ist die schwerste, heißt es. Auch Tech-Bosse wie Jeff Bezos oder Elon Musk haben klein angefangen. Inzwischen gehören sie zu den Megareichen dieser Welt. Bezos soll immerhin 190 Milliarden US-Dollar schwer sein – dank einer Mischung aus Gehalt und Aktienanteilen. Musk bekommt gar kein Gehalt, sondern milliardenschwere Erfolgsprämien – zuletzt immerhin 2,1 Milliarden Dollar aufgrund des Erreichens vordefinierter Ziele bei Tesla. Über Gehälter, wie sie Normalos bekommen, können die beiden Tech-Tycoons inzwischen nur noch lachen. Um ein Jahresgehalt von 50.000 Euro zu verdienen, brauchen sie keine Minute, wie ein Tool von Simple Texting zeigt.

Spielen wir das einmal für Jeff Bezos durch: Interessierte können auf der entsprechenden Website den Amazon-Gründer unter 15 weiteren Tech-Chefinnen und -Chefs anwählen. Im zweiten Schritt wählen Interessierte die Einstellung zum Jahresgehalt aus und geben es im dritten Schritt an. Natürlich rechnet das Tool der US-amerikanischen Firma mit US-amerikanischer Währung. Insofern sollten Anwender ihr Jahresgehalt zuvor in US-Dollar umrechnen – dafür bietet sich jeder beliebige Währungsrechner im Internet an. Ausgehend von 58.800 Euro, dem durchschnittlichen Bruttoeinkommen für deutsche Fach- und Führungskräfte, wären das rund 69.700 Dollar. Das verdient Bezos in gerade einmal 47 Sekunden.

Mehr zum Thema: „Gehalt verhandeln – so bekommst du, was du verdienst“

Geld zieht Geld an, lautet eine weitere Aussage des Volksmundes. Wer also die erste Million geknackt haben sollte, investiert und schaut zu, wie das eigene Vermögen wächst – insofern eine Krise nicht zwischendurch graue Haare wachsen lässt oder ein Wirtschaftskrimi wie der um Wirecard das Geld im Depot zusammenstaucht. Doch Investieren lohnt sich auch schon ohne, dass man Millionär ist. Wirtschaftsdaten zeigen, dass Aktienmärkte über die Jahrzehnte trotz regelmäßiger Krisen kontinuierlich zugelegt haben. Krisen haben dabei oft sogar geholfen, denn niedrige Kurse haben oft einen Run auf günstige Wertpapiere ausgelöst. Die erste Million ist die schwerste? Stimmt! Vor allem, wenn sie angespart ist.

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Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Wenn es um das Wunschgehalt geht, ist gute Vorbereitung wichtig. Berufstätige können bis zu 15 Prozent verhandeln. Eine Karriereberaterin erklärt, was bei der Gehaltsverhandlung zu beachten ist. Lies auch: „Gehalt verhandeln – so bekommst du, was du verdienst“

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