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ChatGPT: Microsoft bringt KI-Chatbot auf die eigene Cloud-Plattform

Wie Microsoft in der Nacht zu Dienstag mitteilte, wird die Software ChatGPT „bald“ für Kunden des Cloud-Dienstes Azure verfügbar sein. Damit wird der Software-Riese die Technologie in seinen eigenen Anwendungen einsetzen können.

Quelle: dpa
1 Min. Lesezeit
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ChatGPT (Bild: Shutterstock/Ascannio)

Microsoft will zu einer größeren Verbreitung der Software ChatGPT beitragen, deren Texte wie von einem Menschen geschrieben wirken. Der Chatbot des Entwicklers OpenAI sorgt derzeit für viel Aufsehen – und auch Bedenken.

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Die Software wurde mit gewaltigen Mengen von Informationen trainiert und kann dadurch überzeugend von Menschen geschriebene Texte imitieren. Eine Erwartung ist, dass sie etwa das Verfassen von Standardtexten übernehmen und dadurch Zeit einsparen könnte.

Sorge löst aus, dass damit zum Beispiel auch Hausarbeiten, Essays und Texte mit beliebigen Falschinformationen sekundenschnell generiert werden können. Kritiker geben auch zu bedenken, dass die Software Vorurteile und Fehler verbreiten könnte, die sich aus ihrer Datenbasis ergeben.

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Microsoft betonte in dem Blogeintrag, man gehe verantwortungsvoll an Innovationen bei künstlicher Intelligenz heran. Es seien „Leitplanken“ eingebaut worden. So müssten Entwickler die Nutzungspläne beschreiben, bevor sie Zugang bekämen. Auch gebe es Inhaltsfilter.

Zehn-Milliarden-Dollar-Deal im Gespräch

Microsoft war ein früher OpenAI-Investor und steuerte 2019 eine Geldspritze von einer Milliarde US-Dollar bei. Danach habe der Windows-Konzern noch weitere zwei Milliarden Dollar zugeschossen, berichteten zuletzt unter anderem die Silicon-Valley-Website The Information und die New York Times. Damit habe OpenAI unter anderem die nötige Recheninfrastruktur bezahlt.

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Jetzt stehe ein zehn Milliarden Dollar schwerer Deal im Raum, mit dem sich Microsoft rund ein Drittel an OpenAI sichern könne, berichtete die Website Semafor.

Microsoft bot ausgewählten Kunden bereits seit 2021 Dienste von OpenAI über das Netz an. Jetzt sollen sie vor allem für Cloud-Kunden verfügbar sein, wie es in dem Blogeintrag hieß.

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Bildergalerie: Dall-E malt unsere Headlines

Dall-E malt unsere Headlines Quelle: DALL·E
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