Test

Oneplus 3 im Test: So gut ist der 399-Euro-High-End-Bolide

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Oneplus 3: Schnelle Kamera mit Pro-Modus

Die Kamera des Oneplus 3 ragt ein Stück aus dem Gehäuse heraus. (Foto: t3n)

Die Kamera des Oneplus 3 ragt ein Stück aus dem Gehäuse heraus. (Foto: t3n)

Oneplus hat seinem neuesten Topmodell eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit einer f/2.0-Blende, optischem und elektronischen Bildstabilisator und einem PDAF-Sensor von Sony verpasst. Der gleiche Sensor, der IMX298, befindet sich auch im Mate 8 (Test) und leistet im Huawei-Phablet solide Arbeit. Beim OP3 verhält es sich ähnlich, wobei gesagt werden muss, dass unter idealen Lichtbedingungen gefühlt bessere Resultate als mit dem Mate 8 erzielt werden können, bei widrigem und wenig Licht gehen die Bilder auch in Ordnung.

Die Standard-Ansicht der Oneplus-3-Kamera-App ist reduziert gehalten. (Bild: t3n)

Die Standard-Ansicht der Oneplus-3-Kamera-App ist reduziert gehalten. (Bild: t3n)

Einschub: Wir haben das Oneplus 3 zehn Tage lang mit OxygenOS-Version 3.1.1 getestet, am Tag der offiziellen Ankündigung des Smartphones wurde ein Update auf OxygenOS 3.1.2 verteilt, mit dem unter anderem die Kameraqualität ein wenig verbessert wurde.

Zoomt man aber in die Bilder herein, so zeigt sich, dass die Detailschärfe nicht auf dem Niveau ist, wie es bei der aktuellen Referenz, dem Samsung Galaxy S7 (edge), der Fall ist. Hier kritisieren wir aber auf sehr hohem Niveau, denn die Kamera des OP3 macht viel Spaß – und man darf den Preisunterschied nicht vernachlässigen, schließlich kostet das Galaxy S7 mindestens ein Drittel mehr – vor allem, wenn man das Galaxy S7 edge mit seinem 5,5 -Zoll-Display heranzieht.

Mit dem Oneplus 3 geschossene Testfotos (unbearbeitet):

Geschossen mit dem OnePlus 3 (Foto: t3n)

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Auf Google Photos findet ihr weitere Testsamples.

Videos können in 4K-Auflösung aufgenommen werden, die dank OIS auch von guter Qualität sind. Darüber hinaus unterstützt das Smartphone noch passable Zeitlupen- und Zeitrafferaufnahmen. Die Acht-Megapixel-Frontkamera kann Selfies per „Smile-Capture“ schießen – ihr müsst nur lächeln, schon wird der Auslöser aktiviert. An der Bildqualität der Frontkamera ist für Selfies nichts zu beanstanden.

Neben der Foto-Funktion bietet die Kamera auch Panorama- und Zeitraffer-Modi als auch einen manuellen Modus. (Bild: t3n)

Neben der Foto-Funktion bietet die Kamera auch Panorama- und Zeitraffer-Modi als auch einen manuellen Modus. (Bild: t3n)

Die Kamera-App des Oneplus 3 bietet Funktionen zum Wechsel des Fotoformats zwischen 1:1, 4:3 und 16:9 – dabei wird jedoch nicht angezeigt, mit welcher Auflösung die Bilder geschossen werden. Weiter könnt ihr Panorama-Fotos schießen. Im manuellen Modus lassen sich ISO, Weißabgleich und Belichtungszeit einstellen – ideal für ambitionierte Hobbyfotografen. Außerdem wird das RAW-Format unterstützt.

Ein Doppeltapp auf den Powerbutton des Oneplus 3 aktiviert die Kamera in Millisekunden. (Foto: t3n)

Ein Doppelklick auf den Powerbutton des Oneplus 3 aktiviert die Kamera in Millisekunden. (Foto: t3n)

Was richtig gut gefällt, ist die rasend schnelle Aktivierung der Kamera-App aus dem Standby – ein Doppelklick auf die Powertaste genügt, und in Millisekunden könnt ihr drauflosknipsen. Auch praktisch ist der programmierbare Homebutton, denn mit einem Doppeltapp könnt ihr die Kamera-App starten, selbst wenn ihr eine andere App geöffnet habt – in Millisekundenschnelle könnt ihr mit dem Fotografieren loslegen.

Die Software des Oneplus 3: OxygenOS läuft rund

Seit dem Oneplus 2 hat das Unternehmen eine Android-Eigenentwicklung auf seinen Smartphones vorinstalliert. Das auf dem Oneplus 3 befindliche OxygenOS 3.1.2 basiert auf Android 6.0.1 Marshmallow inklusive des Juni-Sicherheitsupdates von Google. OxygenOS orientiert sich beim Design seines Android-Forks an Googles Stock Android. Damit erscheint das OS „clean“ und aufgeräumt, bietet aber noch einige zusätzliche Funktionen.

Auf dem Oneplus 3 ist OxygenOS 3.1.2 vorinstalliert, das auf Android 6.0 Marshmallow basiert. (Foto: t3n)

Auf dem Oneplus 3 ist OxygenOS 3.1.2 vorinstalliert, das auf Android 6.0 Marshmallow basiert. (Foto: t3n)

Zu den eigenen Funktionen gehört der sogenannte „Shelf“ – ein zusätzlicher Homescreen, auf dem häufig genutzt Apps, Widgets und Co. zu finden sind. Wer kein Interesse an dem Feature hat, kann es einfach deaktivieren. Die Schnelleinstellungen sind optisch denen aus Stock Android nachempfunden, lassen sich aber leichter individualisieren. Auch praktisch: OxygenOS lässt sich auch in ein dunkles Theme tünchen, was insbesondere im Kombination mit dem AMOLED-Display energiesparender sein dürfte. Außerdem könnt ihr die Akzente wie Buttons und dergleichen mit einer eigenen Farbe versehen.

Homescreen und App-Drawer des Oneplus 3 – mit einem Langdruck auf das Display könnt ihr den „Shelf“ aktivieren. (Bild: t3n)

Homescreen und App-Drawer des Oneplus 3 – mit einem Langdruck auf das Display könnt ihr den „Shelf“ aktivieren. (Bild: t3n)

Das OP3 wird ab Werk mit Android 6.0.1 Marshmallow ausgeliefert. (Bild: OnePlus)

Das OP3 wird ab Werk mit Android 6.0.1 Marshmallow ausgeliefert. (Bild: OnePlus)

In den Einstellungen lässt sich unter anderem zwischen kapazitiven und Onscreen-Tasten wechseln. Die kapazitiven Buttons haben sich im Alltagsgebrauch als praktischer beziehungsweise ergonomischer erwiesen, da sie auf einer Höhe mit dem Homebutton/Fingerabdrucksensor liegen. Praktische Funktionen wie Doubletap-to-Wake und der Möglichkeit, mit einem Wisch über den Homescreen von unten nach oben die Suche zu aktivieren, sind sinnvolle Ergänzungen. Eine Wischbewegung über das Display bringt Uhrzeit und eingegangene Benachrichtigungen zum Vorschein. Die meisten Funktionen sind vielleicht nicht neu, aber sie stellen sich in Alltag als praktisch heraus. Was im Grunde nur noch fehlt, wäre Doubletap-to-Sleep, mit dem man das Smartphone mit einem doppelten Tap auf den Screen schlafen legen kann.

Im Unterschied zu den Android-Versionen vieler anderen Herstellern kommt das Oneplus 3 ganz ohne Bloatware aus – auch die Anzahl vorinstallierter eigener Apps hält sich in Grenzen. Neben einer Galerie- und Kamera-App befinden sich nur noch ein Musikplayer und ein Dateimanager aus dem Hause Oneplus auf dem Gerät – und natürlich die von Google vorgeschriebenen Apps wie Google Maps, Google Filme und Co., die sich bei Bedarf deinstallieren lassen.

Ein Blick auf OxygenOS

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OxygenOS wurde in die richtige Richtung weiterentwickelt und läuft erfreulich rund und ohne große Bugs und Aussetzer. Was ich mir dennoch wünschen würde, wäre die Möglichkeit, die Größe des App-Rasters auf dem Homescreen zu ändern. Dass diese Funktion fehlt, ist kurios, denn die App-Icons selbst sind in der Größe einstellbar und im App-Drawer kann das Raster geändert werden. Auf dem Homescreen ist es dennoch nicht möglich, mehr als vier Apps nebeneinander anzuordnen. Aber das Oneplus-Motto lautet schließlich „Never settle“ – daher habe ich Hoffnung, dass das Startup sich dieses Features annimmt. Im Großen und Ganzen macht OxygenOS Spaß – hier hat der Hersteller im Vergleich zur Vorjahresversion ordentlich nachgelegt. Es ist allerdings zu hoffen, dass Oneplus sich mit künftigen großen Updates weniger Zeit lässt als in diesem Jahr: Android 6.0 Marshmallow für das Oneplus 2 wurde erst Anfang Juni offiziell freigegeben.

Oneplus 3: Akku, Sound und Co.

Mit dem verbauten 3.000-Milliamperestunden-Akku macht OnePlus einen Rückschritt, denn die Vorgänger des OP3 besaßen 3.100 (Oneplus One) respektive 3.300 Milliamperestunden-Akkus (Oneplus 2) – vor allem das erste Modell konnte mit sehr guter Laufzeit punkten. Beim Oneplus 3 hätte der Hersteller ruhig eine „Schippe“ drauflegen können – vermutlich aus ästhetischen Gründen beließ man es bei den 3.000 Milliamperestunden, denn nur so konnte das dünne Baumaß von 7,3 Millimetern erreicht werden. Es ist aber nun nicht so, als dass die Akkulaufzeit schlecht wäre, aber nach einem Tag muss das Smartphone wieder an die Steckdose – Heavy-User sollten besser einen Akkupack oder das beigelegte Ladegerät inklusive des USB-Typ-C-Kabels mitschleppen.

Abends muss das O3 an die Steckdose. (Bild: t3n)

Mehr als ein Tag sind nicht drin: Abends muss das OP3 an die Steckdose. (Bild: t3n)

Das ist beim OnePlus 3 allerdings kein Beinbruch, denn mithilfe des beiliegenden Dash-Chargers, der vier Ampere ausspuckt, ist das Smartphone in Nullkommanichts wieder aufgeladen. Der Hersteller behauptet, dass das OP3 innerhalb von 30 Minuten wieder auf 60 Prozent seiner Akkuleistung gebracht werden kann. Und das kommt auch hin: Im Test hatte ich das Smartphone für 20 Minuten an den Charger gesteckt und konnte den Akku in diesem Zeitraum von 30 auf 85 Prozent aufladen – um auf 100 Prozent der Akkukapazität zu kommen, braucht es etwas über eine Stunde. Mit einem solchen Ladegerät kann man bisweilen auch mal vergessen, das Telefon über Nacht aufzuladen.

Dicker Stecker mit viel Technik: Dash Charge lädt das Oneplus 3 rasend schnell auf. (Foto: t3n)

Dicker Stecker mit viel Technik und USB Typ C (USB 2.0): Dash Charge lädt das Oneplus 3 rasend schnell auf. (Foto: t3n)

Es sollte erwähnt werden, dass es sich bei Dash Charge um eine proprietäre Technologie handelt, die nicht mit Qualcomms Quick-Charge kompatibel ist. Sie ähnelt ein wenig der von Oppo. Übrigens wird das Smartphone während des turboschnellen Ladeprozesses nicht warm.

Das Oneplus 3 von unten (vlnr): Audiobuchse, USB-Typ-C-Port und der Monospeaker. (Foto: t3n)

Das Oneplus 3 von unten (vlnr): Audiobuchse, USB-Typ-C-Port und der Monospeaker. (Foto: t3n)

Der Sound, der aus dem auf der Unterseite angebrachten Monospeaker heraus tönt, ist für gelegentliches Musikhören oder die Telefon-Freisprecheinrichtung durchaus zu gebrauchen. Bei voller Lautstärke tendiert der Speaker aber zu leichtem Verzerren, was aber bei so kleinen Lautsprechern nicht unüblich ist. Die Lautsprecher anderer Oberklasse-Smartphones sind nicht besser – die des HTC 10 und des Huawei P9 Plus mit ihren Stereospeakern stellen eine Ausnahme dar. Was am Lautsprecher mehr stört, ist die unpraktische Positionierung. Denn wenn man das Oneplus 3 im Querformat hält, und beispielsweise ein Spiel spielt, Videos guckt, oder Musik hört, muss genau darauf geachtet werden, wie das Smartphone gehalten wird. Denn der Speaker befindet sich genau dort, wo üblicherweise die Hand aufliegt. Wenn ihr den Speaker abdeckt, ist kaum noch etwas vom Ton zu vernehmen. Damit das nicht passiert, dreht das Gerät einfach um 180 Grad, oder passt auf, wie ihr das Oneplus 3 festhaltet.

Oneplus 3 (Foto: t3n)

Das Oneplus 3 mit verschiedenen Schutzhüllen. (Foto: t3n)

Fazit zum OP3: OnePlus ist erwachsen geworden

Oneplus 3 (Foto: t3n)

Das Oneplus 3 ist das besteHigh-End-Smartphone,das man für 399 Euro bekommen kann.  (Foto: t3n)

Oneplus hat in den letzten Jahren für seine Flaggschiff-Killer gerne laut die Marketingtrommel gerührt, konnte aber nur teilweise liefern. Mit dem Oneplus 3 sieht das Ganze anders aus, denn der Hersteller hat mit seinem neuesten Sproß vieles richtig gemacht: Die Performance ist ein Knaller, das Display ist für einen Full-HD-Screen Oberklasse, Design und Verarbeitung sind edel und hochklassig  – und für den Preis, den OnePlus für das vollausgestattete Smartphone verlangt, ist es ein Schnäppchen.

Das Oneplus 3 bewegt sich auf einem Niveau mit dem HTC 10, Huaweis P9 und dem LG G5, obwohl es ein Drittel günstiger ist. Das Samsung Galaxy S7 ist immer noch eine Klasse für sich – zumindest in puncto Display und Kamera – wer aber aktuell auf Suche nach einem sehr guten High-End-Smartphone ohne irgendwelche Gimmicks zu einem sehr attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis ist, sollte auf jeden Fall das Oneplus 3 im Auge behalten.

Pro:

  • Tolle Verarbeitung
  • Top Preis-/Leistung
  • Schnelle Performance
  • Gute Kamera

Contra:

  • Nur Full-HD-Screen (suboptimal für VR-Inhalte)
  • Kein microSD-Slot
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15 Kommentare
Lars Echterhoff
Lars Echterhoff

Hi. Wie verhält es sich mit der rausstehenden Kamera, wenn man so ein Cover drauf hat? Wird die Rückseite dann plan?

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thesimon
thesimon

Das mit der Kamera ist kein Problem. Auf den Fotos sieht das viel schlimmer aus, als es wirklich ist.
Den Sandstone Cover würde ich nicht nehmen, da der das Gerät sehr klobig macht. Die anderen Cover sind noch ok, weil die etwas dünner sind. Ich warte aber lieber auf die dbrand Skins.

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Lars Echterhoff
Lars Echterhoff

Okay… tragisch hätte ich es auch nicht gefunden, nur gefiel es mir bei dem one und 2, dass sie rückseitig recht plan sind.

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Marco
Marco

Wie ist das denn eigentlich, wenn das Gerät nicht mit dem mitgelieferten Ladegerät wird? Die Schnellladefunktion wird dann wohl nicht mehr funktionieren right? Wie lange dauert der Ladevorgang dann?

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Andreas Floemer

Genau, ohne das zum Lieferumfang gehörende Ladegerät inkl. Kabel funktioniert Dash Charge nicht. Mit einem herkömmlichen Ladegerät dauert es ca. 2,5 bis 3 Stunden, schätze ich.

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Marco
Marco

Vielen Dank Andreas für die Antwort!

Daybreaker
Daybreaker

Wurde bereits getestet, dauert 2 Stunden ohne Dash charge.

Ist ein super Wert, manche laden mit Schnelllader nicht mal in der Zeit.

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Elvis61
Elvis61

Die Frage ist damit nicht beantwortet

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Andreas Floemer

Die Schnellladefunktion funktioniert nur mit dem mitgelieferten Ladegerät – das entsprechende Kabel ist auch erforderlich. Schnelllade-Technologien anderer Hersteller werden nicht unterstützt.

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Elvis61
Elvis61

Ich meinte die Antwart dieser Frage

Hi. Wie verhält es sich mit der rausstehenden Kamera, wenn man so ein Cover drauf hat? Wird die Rückseite dann plan?

Manu
Manu

Seit dem Update wurde die Kamera bei vielen Tests sogar besser bewertet als die des S7… die beste von mir getestete Kamera steckt allerdings im Zuk Z2 Pro und auch allgemein scheint es das bisher beste Smartphone zu sein…

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Simon
Simon

Für Videoaufnahmen ist die Kamera aber nicht geeignet. Das Video verwackelt immer, egal unter welchen Umständen.

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Thor
Thor

Hallo zusammen,

meinen Erfahrungsbericht zum 1+3 kann man sich auf Amazon durchlesen: https://www.amazon.de/review/R3BB795A87IKPU/ref=cm_cr_rdp_perm?ie=UTF8&ASIN=B01H5KAR5K

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