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Perfekt für unterwegs: Die besten Apps für Entwickler

Die besten Apps für Entwickler. (Grafik: Nexino Labs/t3n.de)

Egal ob Anfänger oder Vollprofi, ob Vollzeit-Programmierer oder Hobby-Coder: Diese Apps sind perfekt für Entwickler und die, die es einmal werden wollen: zum Lernen, Schreiben oder Pushen von Code.

Programmieren lernen und weiterbilden

Sei es auf Youtube oder auf einer von Tausenden von Websites: Es gibt unzählige Tutorials und Webinare im Internet. Auch für die Programmierung. Doch wirklich in den Alltag integrieren kann man die alle nicht. Die folgenden Apps helfen dir, dich täglich weiterzuentwickeln.

Py (Android, iOS)

Mit Py können Anfänger kinderleicht das Programmieren lernen. Py ist perfekt dafür, um die Lernprozess im Alltag unterzubringen. (Grafik: Py Learning)
Mit Py können Anfänger kinderleicht das Programmieren lernen. Py ist perfekt dafür, um die Lernprozesse im Alltag unterzubringen. (Grafik: Py Learning)

Bei Py bekommt ihr kostenlose Kurse für Swift, Python, Javascript, HTML, CSS und mehr. In der App müsst ihr kleine Programme selber schreiben oder auch Rätsel lösen. Wenn ihr einen Kurs erfolgreich absolviert habt, bekommt ihr Punkte und erreicht nach und nach höhere Level. Das erhöht die Motivation und ist perfekt für Anfänger. Py gibt es für Android und iOS.

Py - Learn to Code
Preis: Kostenlos+
Py
Preis: Kostenlos+

Programming Hub (Android)

Die Android-App Programming Hub hat auch einen Compiler mit an Bord. (Grafik: Nexino Labs)
Die Android-App Programming Hub hat auch einen Compiler mit an Bord. (Grafik: Nexino Labs)

Die Android-App Programming Hub hat nicht umsonst mehrere Preise bekommen. Darunter „Empfehlung der Redaktion“ und „Best of the Best 2017“ von Google Play. Gründe dafür sind unter anderem über 5.000 Code-Beispiele, über 20 Kurse und ein Compiler, der ebenfalls in der App integriert ist. Lernen könnt ihr mit der App neben Java, C++, Javascript, HTML, Python und Swift noch zehn weitere Programmiersprachen.

Programming Hub: Learn to code
Preis: Kostenlos+

Code-Editoren für die Hosentasche

Dir kommt in der U-Bahn eine Idee und du willst schnell ein paar Code-Zeilen schreiben? Oder du hast dir für dein iPad das Smart Keyboard geholt und würdest damit auch gerne programmieren? Das ist kein Problem, da es selbst mobile Code-Editoren gibt. Hier sind ein paar gute Beispiele.

Droidedit (Android)

Droidedit ist eine kompakte und erstmal kostenlose App für Android-Geräte. Syntax-Highlighting wird für fast alle wichtigen Sprachen unterstützt: von Java bis Python, von C bis Javascript. Auch HTML ist möglich – sogar mit einer Vorschau im Browser. In der günstigen Pro-Version ist selbst FTP und SFTP mit an Bord.

DroidEdit (free code editor)
Preis: Kostenlos
DroidEdit Pro (code editor)
Preis: 2,37 €

Coda (iOS, Mac)

Eine HTML-Vorschau von Coda auf dem iPad in der Split-View. (Screenshot: Panic)
Eine HTML-Vorschau von Coda auf dem iPad in der Split-View. (Screenshot: Panic)

Coda hat neben einer Desktop-Version für den Mac auch eine iOS-App. Auch wenn die App mit knapp 28 US-Dollar verhältnismäßig teuer ist, werden viele Features versprochen. Darunter die Unterstützung für viele Programmiersprachen sowie SFTP, FTP, Amazon S3 und mehr. Neben einem SSH-Terminal ist auch eine Vorschau für euren Code mit dabei. In Kombination mit einem Mac könnt ihr auf eurem iOS-Gerät eine Vorschau von dem angucken, was ihr am Laptop entwickelt.

Coda
Preis: 27,99 €

Codeanywhere (Android, iOS, Web-App)

 

Codeaynwhere gibt es als Web-App sowie für die Systeme iOS und Android. (Grafik: Codeanywhere)
Codeanywhere gibt es als Web-App sowie für die Systeme iOS und Android. (Grafik: Codeanywhere)

Die mobile IDE Codeanywhere kommt für iOS und Android auch ohne Kosten mit einem großen Funktionsumfang daher. Neben dem Code-Editor gibt es auch ein SSH-Terminal und Unterstützung für Git. Syntax-Highlighting ist für über 100 Programmiersprachen möglich und auch Autovervollständigung ist, zumindest für einige wichtige Sprachen, verfügbar: Dazu zählt HTML, XML, CSS, JavaScript, Python und PHP. Auch die Verbindung mit Dropbox, Onedrive, Google Drive und weiteren ist möglich. Außerdem ist ein FTP- und SFTP-Client mit an Bord.

Codeanywhere - IDE, FTP, SSH
Preis: Kostenlos

Git-Clients fürs Smartphone

Working Copy (iOS)

Wirklich gute Git-Clients sind fürs Smartphone leider selten. Apple-Nutzer können sich deswegen glücklich schätzen, dass sie mit Working Copy eine wirklich gute und zudem (größtenteils) kostenlose App nutzen können. Um jedoch Features wie das Pushen eines Commits freizuschalten, muss in der App ein Kauf getätigt werden.

Working Copy
Preis: Kostenlos+

Pocket Git (Android)

Die kostenpflichtige Android-App Pocket Git kommt mit einem sauberen Interface daher. (Grafik: André Restivo)
Die kostenpflichtige Android-App Pocket Git kommt mit einem sauberen Interface daher. (Grafik: André Restivo)

Vor allem bei Android ist die Auswahl an Git-Clients ziemlich rar. Die beste Alternative bietet wohl die kostenpflichtige App Pocket Git. Sie kommt mit einem sauberen Interface daher und bietet alle wichtigen Features, die man braucht, um schnell kleine Änderungen am Repository vorzunehmen oder den neuesten Commit des Kollegen einzusehen.

Pocket Git
Preis: 2,39 €

Terminus: Ein SSH- und Telnet-Client mit Bash

Die App Terminus: Mehr als nur ein simpler SSH-Client. (Grafik: Crystalnix)
Die App Terminus: Mehr als nur ein simpler SSH-Client. (Grafik: Crystalnix)

Terminus ist ein SSH- und Telnet-Client für Android und iOS – sozusagen das Putty fürs Smartphone. Die App bietet die wichtigsten Features kostenlos an. Darunter die lokale Unix-Shell Bash oder eine Desktop-Version für Windows, Mac und Linux. Für einige Pro-Features muss jedoch ein jährlicher Betrag von rund 30 US-Dollar bezahlt werden. Freigeschaltet werden damit beispielsweise Tabs im Terminal, ein Fingerabdruck-Schutz, ein SFTP-Client oder die Synchronisation zwischen mehreren Geräten.

Termius - SSH client
Preis: Kostenlos+

Passend dazu: Die besten Tools für Designer machen dir das Leben leichter

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