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Playstation VR2: Diese 6 Dinge werden euch beim Spielen wirklich auffallen

Über sechs Jahre ist es her, dass Playstation in den VR-Markt eingestiegen ist. Nun erscheint die PSVR2 und will vieles besser machen. Wir haben uns das Headset genau angeschaut.

9 Min. Lesezeit
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Die Playstation VR2 kommt mit Headset, Sense-Controller, Kopfhörern und USB-C-Kabel. (Foto: t3n)

In den letzten Tagen haben wir einige Stunden in virtuellen Welten verbracht. Denn seit einer Woche können wir die Playstation VR2 (PSVR2), das neue VR-Headset von Playstation, auf Herz und Nieren testen. Mit einigen Spielen haben wir die neuen Features der Hardware ausprobiert und geschaut, ob die PSVR2 wirklich ein neuartiges Spielerlebens bieten kann.

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In diesem Test stellen wir euch die sechs größten Unterschiede zum ersten VR-Headset der Playstation vor, das im Oktober 2016 erschienen ist. Wir wollen euch zeigen, welche Features wirklich neu – und besser – sind, und ob sich ein Kauf für euch lohnen kann. Denn nicht alles, was neu ist, macht auch wirklich einen Unterschied.

Wichtige Daten auf einen Blick

  • Die Playstation VR2 kostet 600 Euro beziehungsweise 650 Euro mit dem Spiel „Horizon: Call of the Mountain“.
  • Das VR-Headset ist ab dem 22. Februar erhältlich, aktuell nur über den Playstation Store.
  • Die OLED-Screens ermöglichen eine 4K-Auflösung mit HDR bei einem Sichtfeld von 110 Grad.
  • Im Lieferumfang sind Headset, zwei Sense-Controller, Kopfhörer und Ladekabel enthalten.
  • Die PSVR2 ist ausschließlich mit der Playstation 5 kompatibel.

1. Kabel und Einrichtung

Besitzer:innen des ersten VR-Headsets von Playstation werden sich wahrscheinlich noch an die vielen Kabel erinnern: an die recht komplizierte Inbetriebnahme der Hardware, die nach jedem Ab- und Aufbau erneut durchgeführt werden musste.

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Die PSVR2 hat nur noch ein Kabel. Dieses führt vom Headset per USB-C-Anschluss zur Playstation 5 (die Hardware ist nicht mit der PS4 kompatibel). Diese Lösung bedeutet eine starke Vereinfachung. Das Headset kann ohne Probleme für eine spontane Spiel-Session angeschlossen werden, ohne dass etliche Minuten für die Einrichtung draufgehen.

Ebenso einfach läuft die Inbetriebnahme ab. Schließt ihr das Headset zum ersten Mal an eure PS5 an, werdet ihr durch einen Installationsprozess geführt, in dem euch gezeigt wird, wie ihr die Hardware aufsetzt. Anschließend scannt ihr mit dem Headset eure Umgebung, passt die Lichtverhältnisse an – und könnt dann auch schon loslegen.

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Die Lichtverhältnisse sind wichtig, um die PSVR2 optimal zu nutzen. Zu hell sollte es im Zimmer nicht sein. (Screenshot: Sony Interactive Entertainment)

Viele der Einstellungen, wie etwa euren Spiel-Radius oder ob ihr lieber steht oder sitzt, könnt ihr zudem individuell von Spiel zu Spiel anpassen. Denn für einige Spiele ist es absolut empfehlenswert, zu stehen und in eurer näheren Umgebung keine Gegenstände platziert zu haben.

Insgesamt sitzt das Headset bequem um den Kopf. Dank eines Rads auf der Rückseite könnt ihr genau einstellen, wie fest es sitzen soll. Auch nach einer gut einstündigen Spiele-Session konnten wir bei der Bequemlichkeit des Headsets keine Abstriche feststellen.

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Dem Paket liegen In-Ear-Kopfhörer bei, die hinten an das Headset angeschlossen werden und bequem zu den Ohren führen. Die Kopfhörer ermöglichen 3D-Audio.

2. Bessere Performance

Das offensichtlichste Upgrade der PSVR2 ist die deutlich gesteigerte Performance. Die macht sich etwa in einem viel schärferen Bild bemerkbar. Während die erste PSVR nur eine recht grobkörnige Optik ermöglichte, ist das neue Headset mit OLED-Displays ausgestattet, die 4K-Auflösung machbar machen.

Das Bild ist damit deutlich klarer. Ebenso ist das Sichtfeld mit 110 Grad gegenüber dem der PSVR1 mit 90 Grad deutlich größer. Mit einem Rad könnt ihr den Abstand zwischen den Listen ändern, um diese genau auf eure Augen einzustellen.

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Zusammen mit der Rechenkraft der PS5 könnt ihr daher Spiele mit sehr viel höherem Detailgrad erleben. Das macht schon der Launch-Titel „Horizon: Call of the Mountain“ deutlich, in dem ihr euch durch eine grafisch beeindruckende Dschungel- und Berglandschaft bewegt. Mehr zu den lohnenswerten Spielen für die PSVR2 folgt in der kommenden Woche.

3. Augentracking

Ein großes neues Feature der PSVR2 ist die Blickerfassung. Das bedeutet, dass das Headset trackt, wohin ihr gerade schaut. Dabei wird allerdings nicht die Position eures Kopfes gemessen, sondern die genaue Blickrichtung eurer Augen.

In der Testphase war dieses Feature am deutlichsten in verschiedenen Menüs zu erleben. So könnt ihr etwa Optionen nur mit den Bewegungen eurer Augen anwählen. Ebenso wird das Tracking für Foveated Rendering eingesetzt. Das bedeutet, dass der Bildbereich in eurem peripheren Blick in reduzierter Bildqualität dargestellt wird, sodass die Performance des Spiels stabil bleibt.

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In „Horizon: Call of the Mountain“ könnt ihr wählen, ob ihr das Augentracking aktivieren wollt. (Screenshot: Sony Interactive Entertainment)

Interessant wird das Potenzial von Augentracking aber in Spielen, die eure Augenbewegungen als Spielmechanik nutzen. Das Horrorspiel „The Dark Pictures: Switchback VR“ etwa bietet Abschnitte, in denen ihr nicht Blinzeln dürft. Denn ansonsten erwachen bestimmte Gegner zum Leben. Das zeigt bereits die Möglichkeiten dieses Features, das wohl zu den wichtigsten der PSVR2 gehört.

Voraussetzung ist natürlich, dass weitere Spiele entwickelt werden, die das Augentracking wirklich als Spielmechanik einsetzen.

4. Sense-Controller

Die Motion-Controller der ersten Playstation VR waren etwas umständlich zu bedienen. Die Controller mit den leuchtenden Knubbeln mussten von der Playstation-Kamera eingefangen werden. Sowohl die Controller als auch die Kamera waren jedoch optional, sodass nicht viele Spiele wirklich vollumfänglich davon Gebrauch gemacht haben.

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Das sieht bei der PSVR2 deutlich anders aus. Die Sense-Controller liegen dem Paket bei und es braucht keine externe Kamera mehr, die die Bewegungen einfängt. In unseren Spiel-Sessions haben sich die Controller als sehr gut bedienbar gezeigt. Sie liegen gut in der Hand, alle Buttons sind bequem erreichbar. Auch mit aufgesetztem Headset war immer klar, an welcher Stelle welcher Button sitzt.

Wer schon mit der PS5 gespielt hat, wird sich mit den Sense-Controllern direkt zurechtfinden. Denn im Layout und bei der Anzahl der Buttons unterscheiden sich diese nicht vom Dualsense-Controller. Nur die L1- beziehungsweise R1-Buttons befinden sich nicht unter den L2- beziehungsweise R2-Buttons, sondern seitlich am Griff des Controllers – da, wo euer Mittelfinger aufliegt.

In „Horizon: Call of the Mountain“ nutzt ihr die Sense-Controller etwa, um Pfeile mit dem Bogen abzuschießen. (Screenshot: Sony Interactive Entertainment)

Spannend ist auch das Finger-Tracking, das die Controller die Position eurer Finger erkennen lässt, unabhängig davon, ob ihr gerade eine Taste drückt. So könnt ihr in „Horizon: Call of the Mountain“ etwa ein Thumbs-Up machen, das ins Spiel übertragen wird. Nur den Mittelfinger konnten wir nicht zeigen. Auch könnt ihr so mit der Umwelt interagieren und etwa einen Apfel greifen, der im Spiel auf dem Boden liegt. Wenn ihr ihn dann zum Mund bewegt, beißt die Spielfigur ein Stück davon ab.

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Zudem zeigt sich in den Spielen, dass das Bewegungs-Tracking einwandfrei funktioniert. In „Horizon: Call of the Mountain“ sind wir etwa Berge emporgeklettert oder haben den Bogen benutzt – alles rein mit den Bewegungen unserer Hände und Arme, die wir frei bewegen können. Daher ist es geradezu schade, dass die Controller nur mit dem VR-Headset benutzbar und nicht kompatibel mit anderen Spielen sind.

Auch ist die Akkuleistung der Sense-Controller nicht besonders stark. Nach etwa fünf Stunden in hoher Beanspruchung müssen sie wieder aufgeladen werden – jeder Controller für sich via USB-C-Kabel. Im Playstation Store wird eine Ladestation für 50 Euro angeboten, die beide Controller gleichzeitig auflädt.

5. Durchlassansicht und AR-Funktionalitäten

Wer die PSVR2 zum ersten Mal einrichtet, dürfte vielleicht eine Überraschung erleben. Anders als zuvor ist es möglich, durch das Headset hindurchzuschauen. Dank der vier Kameras, die an der Vorderseite angebracht sind, könnt ihr per Knopf auf der Unterseite eure Umgebung betrachten, ohne das Headset vom Kopf nehmen zu müssen. Das kann besonders praktisch sein, um etwa kurz auf die Uhr oder das Smartphone zu schauen.

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Ebenso wird bei der Einrichtung deutlich, dass die PSVR2 auch über Augmented-Reality-Funktionalitäten verfügt. So spannt sich beim Scannen eurer Umgebung etwa ein Gitter über Wände und Gegenstände. Oder eure Controller blinken, damit ihr erkennen könnt, wo sie gerade liegen.

Hier sieht man, wie die PSVR2 den Raum scannt. (Foto: t3n)

Ob diese Funktionen noch in Spielen eingesetzt werden, bleibt abzuwarten. Aber allein der Umstand, dass die Kameras einen Blick durch das Headset ermöglichen, macht einen großen Unterschied in der Handhabung der PSVR2.

6. Vibrationen in Headset und Sense-Controller

So wie auch schon der Dualsense-Controller der PS5 verfügen die Sense-Controller über haptisches Feedback und adaptive Trigger. Gepaart mit der PSVR2 können diese Features für eine noch größere Immersion sorgen: Wenn ihr etwa einen Gegenstand in der virtuellen Umgebung berührt oder in die Hand nehmt und die Controller euch entsprechendes Feedback geben.

Darüber hinaus vibriert aber auch das Headset selbst. Wenn ihr in „Horizon: Call of the Mountain“ etwa von einem Gegner getroffen werdet oder von einem Abhang stürzt, vibriert das Headset an der entsprechenden Stelle. Das ist vor allem ein nettes Gimmick – aber doch eines, das zu einer höheren Intensität beim Spielen führen kann.

Die Schwachstellen

Insgesamt ist die PSVR2 also ein deutliches Upgrade im Vergleich zum Vorgänger. Die neuen Features machen die virtuellen Welten lebendiger, interaktiver und komfortabler. Dennoch hat auch die PSVR2 einige Schwachstellen.

So ist etwa das bereits erwähnte Kabel nicht abnehmbar – und damit auch nicht ohne Weiteres austauschbar. Sollte also in diesem Kabel ein Defekt auftreten, müsst ihr das gesamte Headset einschicken. Ebenso kann die bereits erwähnte Akkuleistung der Sense-Controller den Spielspaß trüben. Wir empfehlen daher, diese nach jeder Spiel-Session wieder zu laden.

Auch erwähnt haben wir bereits, dass die Sense-Controller nicht kompatibel sind mit Nicht-VR-Spielen. Überhaupt ist die Kompatibilität der PSVR2 auf die PS5 beschränkt. Ihr könnt das Headset nicht am PC benutzen. Dass Playstation euch im eigenen Ökosystem halten möchte, ist klar. Auf Steam gekaufte Spiele werden wohl niemals mit der PSVR2 kompatibel sein.

Aber auch Metaverse-Anwendungen oder Apps wie VR Chat fehlen. Immer mehr Menschen nutzen VR-Headsets auch in Arbeitsumgebungen. Die PSVR2 ist davon bisher noch ausgeschlossen und damit wirklich nur für Menschen geeignet, die sie rein zum Spielen nutzen wollen.

Die Spiele sind dabei ein Thema für sich. In einem weiteren Artikel werden wir noch genauer auf die Auswahl eingehen. Aber ein VR-Headset lebt nun einmal rein von den Möglichkeiten, die die erhältlichen Spiele bieten. „Horizon: Call of the Mountain“ zeigt gut, was die PSVR2 kann. Davon ab konnten wir im Testzeitraum jedoch vor allem Spiele testen, die schon auf anderen Plattformen erhältlich oder in VR eher umständlich zu steuern sind. Da aber das Headset nur mit der PS5 kompatibel ist, sind die Spiele das größte Argument für oder gegen den Kauf.

„Horizon: Call of the Mountain“ zeigt, was die PSVR2 kann. Viel mehr als eine gelungene Tech-Demo ist das Spiel aber nicht. (Screenshot: Sony Interactive Entertainment)

Und zuletzt ist natürlich der Preis zu nennen. Mit 600 Euro müsst ihr mehr zahlen als für die PS5 selbst, um in den Genuss der virtuellen Realität zu kommen. Die Technik in dem Headset rechtfertigt diesen Preis durchaus. Aber trotzdem ist das eine Menge Geld für eine Hardware, die wohl erst dann wirklich von Blockbuster-Spielen ausgereizt wird, wenn sie sich gut verkauft.

Vergleich mit anderen Headsets – lohnt sich der Kauf?

Das bringt uns zu der Frage, ob sich der Kauf der PSVR2 lohnt. VR-Enthusiasten, für die das Eintauchen in die virtuelle Realität die schönste Form des Spielens ist, werden mit der PSVR2 sicherlich glücklich werden. Sie bietet deutlich bessere Technik, Bedienbarkeit und Interaktivität als das erste VR-Headset von Playstation.

Auch im Vergleich mit anderen Headsets wie dem Valve Index oder dem Meta Quest 2 schneidet die PSVR2 gut ab, in mehreren Punkten übertrifft sie sie sogar. Die Quest 2 hat eine geringere Auflösung, muss nach etwa zwei Stunden geladen werden und die Controller bieten deutlich weniger Funktionalität. Dafür kostet das Headset mit 128 Gigabyte nur 450 Euro.

VR-Headsets: 5 Dinge, die ihr vor dem Kauf wissen solltet:

VR-Headsets: 5 Dinge, die ihr vor dem Kauf wissen solltet Quelle:

Auch das Valve Index hat von Haus aus keine 4K-Auflösung, dafür aber eine ähnlich umfangreiche Controller-Funktionalität wie etwa das Finger-Tracking. Dafür kostet das Headset in seiner günstigsten Ausführung jedoch auch 800 Euro. Beide Headsets bieten kein Augentracking wie es die PSVR2 hat.

Wer jedoch überhaupt zweifelt, ob der Preis von 600 Euro für ein VR-Headset gerechtfertigt ist, wartet am besten die ersten Monate nach dem Launch ab, um zu sehen, wie sich das Spiele-Angebot entwickelt. Denn die vielen Features, die die PSVR2 ohne Frage hat, kommen erst dann richtig zum Tragen, wenn Spiele auf dem Markt sind, die sie vollumfänglich nutzen.

Für das Valve Index war „Half Life: Alyx“ die Killer-IP. „Horizon: Call of the Mountain“ ist ein guter Anfang, der die Möglichkeiten des Headsets zeigt. Sehr viel mehr aber nicht.

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Dein t3n-Team

Oliver

Ergänzung zu den Schwachstellen:

Das USB-C-Kabel wird zwar fest in das Headset geführt, allerdings ist es hinter dem Kopfpolster ganz normal gesteckt. Ein Austausch ist daher möglich. Sieht vielleicht hinterher nicht mehr ganz sauber aus, aber wenn es funktioniert …

Die fehlende Meta-Verse-Anbindung ist ein eindeutiger Gewinn. Es handelt sich hierbei um eine Spielkonsole und nicht um ein Arbeitsgerät wie einen Laptop. Meta bekommt schon keine gescheite VR-Anwendung mit den eigenen Geräten hin, die auch noch von den eigenen Mitarbeitern genutzt werden. Wieso sollte Sony sich dann Alpha-Anwendungen an die Hacken binden? Zudem halte ich die Aussage „Immer mehr Menschen nutzen VR-Headsets auch in Arbeitsumgebungen.“ für sehr fragwürdig. Aber das soll jeder für sich selber entscheiden.

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