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Produktivität im Büro: Das ist die größte Ablenkung – und es sind nicht die Meetings

Eine Umfrage im Auftrag von Slack hat die drei größten Produktivitätskiller bei der Arbeit im Büro ausgemacht. Für die größte Ablenkung sorgen demnach nicht die Meetings – und auch nicht ineffektive Führungskräfte.

2 Min.
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Arbeiten im Büro: Studie entlarvt drei große Produktivitätskiller. (Foto: Jacob Lund/Shutterstock)

Geht es nach einer Umfrage, die im Auftrag von Slack durchgeführt wurde, wird fast jede:r vierte Arbeitnehmer:in im Büro jeden Tag zehnmal oder häufiger bei der Arbeit unterbrochen. Das wirkt sich natürlich auf die Produktivität aus.

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Die 3 größten Produktivitätskiller im Büro

Bei den drei größten Produktivitätskillern handelt es sich um die üblichen Verdächtigen. Jeweils 31 Prozent der Befragten finden, dass ein ineffizienter Führungsstil von Chef:innen sowie zu viele und zu lange Meetings sie am meisten Produktivität kosten, wie es in einem Bericht von Business Insider heißt.

Noch stärker von der eigentlichen Tätigkeit abgelenkt werden die Büroangestellten aber von ihren Kolleg:innen. Dies gaben 32 Prozent der rund 2.000 Befragten als größte Ablenkung bei der Büroarbeit an.

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Ist Homeoffice oder das Büro produktiver?

An der Frage, ob die Arbeit im Homeoffice produktiver als jene im Büro ist, scheiden sich die Geister. Auf der einen Seite schätzen 29 Prozent das Homeoffice als produktivere Arbeitsumgebung ein, 24 Prozent finden aber, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

Einig waren sich die Beschäftigten derweil bei der produktivsten Tageszeit. Die liegt für die meisten am Vormittag, entweder zwischen 8 und 10 Uhr (32 Prozent) oder von 10 bis 12 Uhr (34 Prozent). Der frühe Morgen, die Mittagszeit oder der Nachmittag werden dagegen als unproduktivste Zeiten genannt.

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Die Büroangestellten sehen übrigens auch ganz einfache Maßnahmen, wie sich die Produktivität steigern ließe. Zu den am häufigsten genannten Antworten gehören regelmäßige kurze Pausen und ein gesunder Lebensstil. Auch To-do-Listen und feste Zeitfenster für einzelne Aufgaben werden laut der Umfrage als produktivitätssteigernd erachtet.

Automatisierungen und Workflows als Booster

Für Nina Koch von Slack gehört zudem „die Nutzung von Automatisierungen und Workflows im Arbeitsalltag zu den Top-Produktivitätsboostern“. Bei To-do-Listen müsse man darauf achten, dass sie richtig angelegt und regelmäßig gepflegt werden, so Koch.

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Büroalltag: Tweets, die den täglichen Wahnsinn offenbaren Quelle: Vaobullan-Shutterstock / Twitter

Ein US-Professor hat übrigens einen ganz eigenen Tipp für die Steigerung der Produktivität – einfach mal ins Kino gehen. Was dahinter steckt und was es mit der sogenannten Pseudo-Produktivität auf sich hat, lest ihr hier.

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