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Strategiewechsel bei Apple: Arbeit an Vision Pro 2 soll eingestellt worden sein

Eine zweite Generation des Vision Pro ist in weiter Ferne. Stattdessen soll ein günstigeres Modell im Vordergrund stehen.

2 Min.
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Einen Nachfolger des Apple Vision Pro scheint es in naher Zukunft nicht zu geben. (Foto: Ringo Chiu / Shutterstock)

Wenige Tage nach der Ankündigung des Deutschlandstarts des Vision-Pro-Headsets berichtet The Information unter Berufung auf Insiderinformationen, dass die Entwicklung der zweiten Generation des Pro-Headsets eingestellt worden sein soll. Stattdessen soll Apple an einer preiswerteren Version arbeiten.

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Apple Vision ohne Pro kommt wohl zuerst

Bei Apples „räumlichem Computer“ scheint es nicht so rund zu laufen: Bereits im April hieß es vom Analysten Ming-Chi Kuo, dass Apple die Produktion des Headsets gedrosselt habe und die Nachfolgegeneration nicht mehr 2025, sondern erst 2026 auf den Markt kommen könnte. Nun berichtet The Information (Paywall) sogar, dass die Entwicklung eines Vision Pro 2 bis auf Weiteres eingestellt worden sei.

Grund für die angebliche Entscheidung sind die schleppenden Verkäufe des aktuellen Modells, heißt es. Ein Zulieferer habe seine Produktion im Mai halbiert, nachdem Apple seine Nachfrageprognosen nach unten korrigiert hatte. Dem Magazin zufolge konzentriert sich das Vision-Team auf die Entwicklung eines billigeren Modells, das einen breiteren Kundenkreis ansprechen soll.

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Laut The Information sollen die Arbeiten an einem „Vision“-Headset (ohne Pro) bereits 2022 begonnen haben. Mit dem günstigeren Modells mit dem internen Codenamen N109 beabsichtige Apple, ein Headset anbieten zu können, das in etwa im Preisbereich eines teureren iPhones liegt – also bei etwa 1.500 US-Dollar.

Trotz der nicht kurzen Entwicklungszeit hat Apple noch keinen Prototyp, heißt es in dem Bericht. Auch die Anforderungen an das Headset seien nicht gering. Apple wolle zwar die Kosten für die Komponenten senken, aber nicht am Funktionsumfang sparen. So wolle Apple die hochauflösenden Displays des Vision Pro auch im günstigeren Modell verwenden und das Gewicht um „mindestens ein Drittel“ reduzieren. Bei unseren ersten Eindrücken vom Vision Pro war das recht hohe Gewicht einer der Kritikpunkte.

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„Apple Vision“ könnte 2025 auf den Markt kommen

Das günstigere Headset soll laut The Information und älteren Berichten nach nicht vor 2025 auf den Markt kommen. Ein Vision-Pro-2-Headset ist zwar nicht gänzlich ausgeschlossen, ein Nachfolger des aktuellen Modells dürfte aber noch einige Zeit auf sich warten lassen.

Zunächst wird Apple sein Vision Pro in den kommenden Wochen in weiteren Märkten einführen, weitere Erkenntnisse sammeln und diese in zukünftige Hard- und Software einfließen lassen. Das im Rahmen der WWDC 2024 angekündigte Update auf VisionOS 2.0 mit einigen netten Features wird im Laufe des Herbstes erwartet.

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