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Warum der Ukraine-Krieg Elon Musks Starship-Projekt verzögert

Mit dem Starship-Raumschiff will SpaceX-Gründer Elon Musk den Mars besiedeln. Doch das Projekt rückt immer weiter in die Ferne – was laut Musk auch am Krieg in der Ukraine liegt.

Von Hannah Klaiber
1 Min. Lesezeit
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Musk begründet die Verzögerung der Starship- und Starlink-V2-Projekte mit seinem Engagement in der Ukraine. (Foto: Shutterstock/Naresh111)

Starship ist das Lieblingsprojekt von Tesla-Chef und SpaceX-Gründer Elon Musk. Die Großrakete soll langfristig als Transportmittel zum Mars dienen, den Musk in einigen Jahren besiedeln will. Bevor das allerdings gelingen kann, braucht es Material.

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Starship kann bis zu 100 Tonnen in die Umlaufbahn transportieren – was eigentlich schon vor zwei Jahren hätte passieren sollen. Das war zumindest Musks ehrgeiziger Plan. Doch das Projekt Starship rückt mittlerweile immer weiter in die Zukunft. So twitterte Musk zuletzt, dass SpaceX sich auf die Cybersicherheit umfokussieren werde, was „Starship wiederum verzögern wird“.

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Elon Musk lieferte Starlink-Terminals an die Ukraine

Der SpaceX-Gründer hatte die Ukraine mit Starlink-Satelliten-Terminals ausgestattet, nachdem dort nach dem russischen Angriffskrieg das Internet weitgehend zusammengebrochen war. Eine Folge davon war, dass die Terminals von vermutlich russischen Cyberattacken betroffen waren, die wiederum mittels Updates behoben wurden.

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„Einige Starlink-Terminals in der Nähe von Konfliktgebieten wurden mehrere Stunden am Stück blockiert“, schrieb Musk am Samstag. „Unser neuestes Software-Update umgeht die Störung.“ Inwiefern die Verzögerung der Starship- und Starlink-V2-Projekte direkt mit der Arbeit an den Starlink-Terminals zusammenhängen, erläuterte Musk bisher nicht.

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