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Diese versteckte Whatsapp-Funktion kennt kaum jemand

Whatsapp-Nutzer können ihre Sprachnachrichten eigentlich nicht noch einmal vor der Veröffentlichung anhören. Mit einem Trick in der Android-App ist das jedoch möglich.

1 Min. Lesezeit
Versteckte Whatsapp-Funktion: Sprachnachrichten hören vor der Veröffentlichung. (Foto: Shutterstock-Pe3k)

Versteckte Whatsapp-Funktion für Android: 15-minütige Sprachaufnahme möglich

Früher war Tippen ganz normal, heute sprechen viele Nutzer lieber in ihren Whatsapp-Service. Sprachnachrichten zu verschicken geht oft schneller als lange Texte zu verfassen. Nutzer klicken dafür innerhalb des Chatfensters auf das Mikrofon, halten das Symbol gedrückt und sprechen ihre Nachricht hinein. Sobald der Button losgelassen wird, geht die Botschaft raus. Doch es gibt – zumindest für Android-Nutzer – eine andere Möglichkeit eine Sprachnachricht so aufzunehmen, dass sie vor dem Versenden noch einmal abgespielt werden kann.

Und das geht denkbar einfach: Anwender klicken im Nachrichtenfester eines Chats auf die Büroklammer, nutzen anschließend die „Audio“-Funktion und wählen darauf die Option „Aufnahme mit Whatsapp“ aus. Über diesen Weg öffnet sich der Whatsapp-Rekorder. Wer jetzt „Aufnahme“ anwählt und im Hintergrund das Chatfenster geöffnet lässt, kann nicht nur andere Apps wie den Kalender, das E-Mail-Postfach oder den Internetbrowser ansteuern, während er eine Nachricht einspricht. Der Nutzer kann die Aufnahme auch beenden und noch einmal anhören, ehe er sie verschickt oder verwirft.

Sprachnachrichten über den Rekorder aufnehmen
Whatsapp-Sprachnachrichten können auch über den Rekorder aufgenommen werden. (Screenshot: t3n.de)

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Über den Rekorder sind Aufnahmen mit einer maximalen Länge von 15 Minuten möglich. Daneben gibt es allerdings auch viele weitere Funktionen, die Nutzer nicht unbedingt sofort bemerkt haben. In einem weiteren t3n-Artikel haben wir die Aufmerksamkeit darauf gerichtet. Lest auch: 7 versteckte Whatsapp-Funktionen, die Nutzer kennen sollten.

Übrigens, auch dieser Beitrag könnte euch interessieren: Witzig, versaut, frech – Wenn t3n-Leser sich mit dem Whatsapp-Newsletter unterhalten (Teil 2)

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