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Warnung für Ukraine: Elon Musk rät zu vorsichtigem Einsatz der Starlink-Technik

Elon Musk rät, die Starlink-Satelliten zu tarnen und auch möglichst entfernt von Menschen aufzustellen. Die Antennen könnten aus der Luft gesehen werden – außerdem könnte möglicherweise das Signal geortet und für Angriffe genutzt werden.

2 Min. Lesezeit
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Der Starlink-Dienst sorgt für Internet in der Ukraine – allerdings sollen die Ukrainer:innen ihn vorsichtig nutzen. (Foto: picture alliance / REUTERS | Dado Ruvic)

Der SpaceX-Gründer Elon Musk ruft die Ukrainer:innen zur Vorsicht bei der Nutzung der Starlink-Empfänger auf. Die Satelliten-Stationen könnten aus der Luft gesehen werden. Außerdem könnten die Signale der Terminals genutzt werden, um den Standort zu bestimmen.

Sicherheitsforscher warnt vor Ortung

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Davor warnte der Sicherheitsforscher John Scott-Railton via Twitter. Sollten die russischen Angreifer die Signale zur Ortung nutzen, würden Starlink-Nutzer:innen in der Ukraine zu „Leuchtfeuern für russische Angriffe“ werden. Laut Scott-Railton hätte Russland bereits Erfahrung bei der Ortung und dem Angriff über Satellitenkommunikation.

In diesem Fall hilft auch die von Musk geratene optische Tarnung der Satelliten-Terminals nicht. Er rät via Twitter, beispielsweise die Antenne dünn zu bedecken, damit sie von oben nicht so leicht zu erkennen ist. Er rief aber auch dazu auf, Starlink nur bei Bedarf zu nutzen und es auch möglichst weit entfernt von anderen Menschen aufzustellen.

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Internet von wichtigem ukrainischen Internetanbieter gestört

Aktuell ist der Starlink-Dienst für die Ukrainer:innen ziemlich wichtig, um das Internet nutzen zu können. Durch die Kriegshandlungen ist der Internetdienst des als wichtigsten genannten ukrainischen Internetanbieters Gigatrans gestört. Laut Musk soll Starlink das einzige „nicht-russische Kommunikationssystem“ sein, das in einigen Teilen der Ukraine noch funktioniere.

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Der SpaceX-Gründer schickte die Hilfe für das Internet nach der Twitter-Bitte von Mykhailo Fedorov, dem ukrainischen Minister für digitale Transformation. Musk antwortet auf den Tweet und gab an, dass Starlink-Terminals unterwegs seien. Kurze Zeit später kamen sie in der Ukraine an – Starlink sorgt seitdem für Internet in dem von Russland attackierten Land.

Starlink-Satelliten sollen auch über das Auto betrieben werden können

Das Ankommen der Starlink-Terminals bestätigt unter anderem ein ukrainischer Ingenieur. Allerdings gibt es mit dem Dienst noch ein Problem: den Stromverbrauch. Musk kündigte daraufhin, auch über Twitter, eine Softwareaktualisierung an, die den Stromverbrauch reduzieren solle. Auch eine Nutzung über einen Zigarettenanzünder im Auto soll so möglich sein.

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