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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Google weitet seine Update-Garantie massiv aus

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um Google, das seine Update-Garantie deutlich ausweitet. Außerdem: Wie der chinesische E‑Auto-Bauer Nio auf den europäischen Markt drängt, Hüllenprobleme beim iPhone 15 Pro, ein Cyberangriff auf eine Hotelkette und ein Tipp für die Steuererklärung.

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Alle Farben des Pixel 8. (Foto: t3n)

Aus dem digitalen Leben sind sie nicht mehr wegzudenken: Updates. Sie bringen nicht nur neue Features und Möglichkeiten und halten unsere Geräte auf dem aktuellen Stand, sondern bieten auch Sicherheit vor Zero-Day-Exploits, anderen Lücken und Malware.

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Damit geht allerdings auch eine Abhängigkeit einher: Wenn ein Hersteller beschließt, bestimmte Modelle nicht mehr mit Updates zu versorgen, stehen die Nutzer:innen dumm da. Ihre Geräte funktionieren eigentlich noch, im Sinne der Nachhaltigkeit wollen sie sie nicht vor der Zeit einmotten. Zum Glück zeichnet sich bei den Herstellern hier langsam ein neuer Trend hin zu längeren Update-Garantien ab.

Pixel 8: Google geht auf die Update-Langstrecke

Die Lebensdauer eines Smartphones richtet sich für viele Nutzer:innen weniger nach der Frage, ob das Gerät kaputt ist oder nicht, sondern danach, ob und wie lange es noch System- oder Sicherheitsupdates bekommt. Und da legt Google jetzt ordentlich vor: Ganze sieben Jahre lang sollen Pixel 8 (Pro) und die Nachfolger künftig Updates erhalten – damit setzt sich Google vor die Konkurrenten Samsung und Apple. Allerdings lässt sich der Konzern dieses Feature auch gut bezahlen: Die neuen Pixel-Phones kosten 150 beziehungsweise 200 Euro mehr als ihre Vorgänger.

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35.000 Dollar Verlust pro E‑Auto: Wie Nio auf den EU-Markt drängt

In kaum einer Branche ist der Markt derzeit so heiß umkämpft wie in der (Elektro-)Automobilbranche. Während eigentlich etablierte Player ins Straucheln geraten, tauchen ganz neue Hersteller und Marken auf und wollen die Mobilität revolutionieren. So auch Nio, ein chinesischer Hersteller von Elektroautos, der zuletzt verstärkt den europäischen Markt ins Visier genommen hat – und mit jedem verkauften Fahrzeug einen Verlust von 35.000 US-Dollar einfahren soll. Dass sich das Geschäft trotzdem lohnt, ist schnell erklärt: Die chinesische Regierung bezuschusst das Unternehmen massiv.

iPhone 15 Pro: Action-Button ist für Hüllenhersteller ein Problem

Das iPhone 15 Pro hat mit dem Action-Button einen zusätzlichen anpassbaren Button am Gehäuse erhalten. Für Hersteller von Schutzhüllen ist das allerdings ein Problem. So wusste der beliebte Hüllenhersteller Peak Design zwar vorab von dem Action-Button, die genauen Spezifikationen waren jedoch unklar. Die Folge: Die Aussparung für den Button in den neuen Hüllen ist nicht wirklich optimal. Betroffene Kund:innen sollen jetzt mit einem Inlay und einem Gutschein besänftigt werden.

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Kundendaten im Darknet: Hotelkette wird Opfer von Cyberangriff

Nach einem Cyberangriff auf die Hotelkette Motel One sind mehre Terabyte an Daten im Darknet aufgetaucht. Darunter auch Zahlungsinformationen, Kontodaten, E‑Mail-Adressen und interne Zugangsdaten. Hinter dem Angriff steht die Hackergruppe Alphv/Blackcat. Die hat angekündigt, weitere Daten zu veröffentlichen. Wann genau der Angriff stattgefunden hat, ist unklar. Motel One hat den Hack bestätigt und betroffene Kund:innen informiert.

Steuererklärung: Wie lange muss ich meine Unterlagen aufbewahren?

Seit 2017 müsst ihr dem Finanzamt grundsätzlich keine Belege oder Quittungen mehr zusenden. Vorzeigen müsst ihr sie aber im Zweifel schon. Selbstständige und Gewerbetreibende müssen daher Inventare, Bilanzen und sonstige steuerrelevante Dokumente zehn Jahre lang aufbewahren. Für Privatpersonen hingegen gibt es keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Expert:innen empfehlen aber, die Dokumente für das Finanzamt mindestens vier Jahre lang aufzuheben.

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