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„Houston, wir haben ein Paket“ – Amazon-Chef plant Lieferdienst für den Mond

(Bild: Shutterstock)

Jeff Bezos Raumfahrtunternehmen Blue Origin will einen Lieferdienst für den Mond aufbauen. Dafür wünscht sich die Firma finanzielle Unterstützung von der Nasa.

Jeff Bezos: Amazon-Chef will Lieferdienst für den Mond aufbauen

Jeff Bezos ist ein Mann mit vielen Interessen. Neben Amazon hat er auch das private Raumfahrtunternehmen Blue Origin gegründet. Wie es scheint, will Bezos jetzt sein Interesse an Logistik und Raumfahrt zusammenführen: Wie die Washington Post berichtet, wünscht sich der Unternehmer, dass die US-Raumfahrtbehörde Nasa den Aufbau eines privaten Lieferdienstes für den Mond unterstützt. Durch die Lieferung von Waren auf die Mondoberfläche soll der Grundstein für eine „zukünftige Besiedelung“ gelegt werden.

Amazon-Chef Jeff Bezos will einen Lieferdienst für den Mond aufbauen. (Foto: Blue Origin)

Laut Washington Post, die seit 2013 ebenfalls Jeff Bezos gehört, soll ein entsprechendes Memo der Nasa und der Trump-Administration vorliegen. Die Nasa selbst untersucht derzeit, ob schon 2019 wieder eine bemannte Mondmission durchgeführt werden kann. Sollte sich der Plan als machbar erweisen, könnte er eine eigentlich als unbemannt geplante Mission im Jahr 2018 ersetzen.

Bezos’ Blue Origin konnte 2016 mehrfach erfolgreich die Landetechnologie ihrer wiederverwendbaren Raketen testen. Diesselbe Technologie könnte auch auf dem Mond zum Einsatz kommen. Als Ziel hat das Weltraumunternehmen den Shackleton-Krater auf dem Südpol des Mondes im Visier. Dort scheint fast die ganze Zeit die Sonne, was ideal zum Aufladen über Solarzellen wäre.

Bildergalerie: Blue Origin

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Nicht nur Jeff Bezos – auch Elon Musk will den Mond erobern

Blue Origin und die Nasa sind nicht die einzigen Organisationen, die den Mond wieder ins Visier genommen haben. Auch Tesla-Gründer Elon Musk will den einzigen natürlichen Satelliten der Erde anfliegen. Sein Raumfahrtunternehmen SpaceX will sogar schon 2018 mit einer bemannten Mission zu dem Himmelskörper aufbrechen. An Bord: zwei Weltraumtouristen.

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