Ratgeber

Windows-Alternativen: Mit diesen Linux-Distributionen gelingt der Umstieg problemlos

Nur Kommandozeile und Konfigurationsdatei? Das Gerücht, die Windows-Alternative Linux sei nur etwas für Nerds, ist längst überholt. (Foto: Shutterstock)

Lesezeit: 13 Min. Gerade keine Zeit? Jetzt speichern und später lesen

Seit Mitte Januar 2020 leistet Microsoft keinen Support mehr für Windows 7. Dabei ist das OS noch weitverbreitet. Wir stellen euch heute acht Linux-Distributionen vor, die eine Alternative (nicht nur) für eure Windows-7-Installation sein könnten.

Nach gut zehn Jahren hat Microsoft die Unterstützung der populären 7er Version seines Windows-Betriebssystems eingestellt. Funktionale Updates hatte es schon länger nicht mehr gegeben, nun aber gibt es nicht einmal mehr die wichtigen Sicherheitsupdates.

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Dein Grund für Windows 7 kann dein Grund für Linux sein

Auf den ersten Blick erscheint es unverständlich, dass Windows 7 im Jahr 2020 noch irgendwo installiert sein sollte. Tatsache ist aber, dass vor allem Behörden, aber auch viele Privatnutzer nach wie vor auf das Uraltsystem setzen. So sind etwa allein in Berlin von den rund 82.000 Rechnern in Senats- und Bezirksverwaltungen, bei Polizei, Feuerwehr, Justiz und Bürgerämtern erst 70 bis 75 Prozent auf Windows 10 umgestellt.

In Behörden hat das viel mit der eingesetzten Spezial-Software zu tun. Hier setzen Hersteller traditionell lieber auf eine ältere Betriebssystemversion als auf Bleeding Edge. Und es hat natürlich auch mit dem Alter der eingesetzten Hardware zu tun. Diese Begründung teilen sich Behörden mit vielen Privatnutzern.

Ein guter Rechner ist eine Investition. Der soll schon einige Jahre halten. Gleichzeitig werden Betriebssysteme mit jedem Update ressourcenhungriger. Updates senken also auf Dauer die Arbeitsgeschwindigkeit. Da hilft es nichts, dass es für jeden Windows-7-Nutzer auch einen Update-Weg gibt, der zu einer gültigen Windows-10-Lizenz zu geringen Kosten führt. Die Hardware muss es leisten können.

Dabei müssen die Computer nicht einmal uralt sein, um Probleme zu bereiten. Der Autor dieser Zeilen hat soeben ein Samsung-Notebook des Baujahrs 2013 mit Zorin OS ausgerüstet, weil Windows 10 unverschämt langsam geworden war. Und dieses Samsung-Notebook ist nun wirklich noch viel zu gut, um es zum E-Schrott zu geben. Mit Zorin OS, einem Ubuntu-Derivat, also einem Linux-Betriebssystem, läuft es wieder wie neu.

Linux eignet sich auch für den Desktop. Auf Servern ist es ohnehin führend. (Grafik: Stanislaw Mikulski/Shutterstock)

Gerade ältere Hardware profitiert von Linux

Der Vorteil beim Einsatz eines Linux auf einem älteren Gerät ist gerade die Hardwareunterstützung. Während brandneue Systeme häufig Probleme mit Linux haben, weil die Hersteller kein Geld für die Entwicklung von Treibern ausgeben wollen, haben das engagierte Community-Entwickler vielfach für ältere Hardware getan.

So gibt es auch für eingefleischte Windows-Nutzer Gründe, zumindest mit einzelnen Geräten auf ein Linux-OS zu setzen. Denn irgendein älteres Gerät hat sicherlich jeder in der Ecke liegen. Ihr werdet euch wundern, zu welcher Performance das eigentlich ausgemusterte Stück noch in der Lage ist, sobald es unter Linux gestartet wird.

Die unüberschaubare Vielfalt der Linux-Distros

Linux-Distributionen – kurz Distros genannt –  gibt es in schier unüberschaubarer Vielfalt. Die Website Distrowatch ist praktisch die einzige Möglichkeit, den Überblick zu bewahren. Sie listet neben den zehn Haupt-Distributionen auch die unzähligen Derivate auf.

Gerade die auf einer der Hauptdistributionen basierenden Varianten sind häufig sehr zielorientiert zusammengestellt und eignen sich für spezielle Zwecke. Das kann etwa die Container-Unterstützung in der Cloud oder der Antrieb für Geräte im Internet der Dinge sein. Canonical hatte vor einiger Zeit sogar anwendungsspezifische Pakete etwa für den Betrieb eines Smarthome-Servers vorgestellt. Ebenso gibt es die Ein- und Umsteiger-Derivate, die das Ziel verfolgen, neue Desktop-Nutzer für eine Linux-Variante zu gewinnen.

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Komplexität des Linux-Systems reduzieren und auf den Bedarf von Desktop-Nutzern optimieren. So treffen solche Distributionen viele Vorentscheidungen, lassen den Nutzern am Ende aber stets die Möglichkeit, tiefer einzusteigen und das Linux so zu verändern, wie sie es sich wünschen.

Wir wollen euch einige Linux-Distributionen zeigen, die sich besonders für den Einstieg in oder den Umstieg auf das freie Betriebssystem eignen. Um die einzelnen Vorschläge auszuprobieren, müsst ihr sie nicht einmal auf eurem Computer installieren.

Die Unverbindlichkeit des Linux-Live-Systems

Vielmehr reicht es, sie von einem USB-Stick oder einer CD/DVD als sogenanntes Live-System zu booten. So laufen sie zwar etwas langsamer, ändern aber nichts an eurer sonstigen Installation. Beendet ihr die Sitzung und zieht den USB-Stick ab, startet beim nächsten Mal euer bisheriges Betriebssystem, als wäre nichts gewesen.

Entscheidet ihr euch dann für den dauerhaften Einsatz, könnt ihr die Installation vom gleichen Medium wie das Live-System starten. In den allermeisten Fällen ist dabei sogar eine parallele Installation zu einem bestehenden Windows möglich, wenn auch unnötig. Immerhin wollt ihr euer Windows ja gerade durch etwas Leistungsfähigeres ersetzen.

Die folgenden Distros sollten dabei ganz oben auf eurem Zettel stehen.

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14 Kommentare
dennis
dennis

Der Artikel stellt genau das dar warum niemand richtig Lust auf Linux und dessen Veröffentlichungen hat. Da werden als erstes schon mal Behauptungen aufgestellt, die pauschal Updates schlecht machen. Jeder, der sich mit Software ausgekennt, weiß, dass es so nicht laufen muss. Aber es wird einfach so behauptet und das auch noch jeglichem Update unterstellt….

Dann folgen die üblichen Pros von Fakten, gefolgt von Zahlen, die man selbst natürlich nicht überprüfen kann.

Aber dann geht es richtig los, so wie man es von Linux Vertretern kennt: Da werden Begriffe rausgehauen, mit denen man einfach nichts anfangen kann, Szenarien dargestellt, die dem privatem Nutzer nichts nutzen oder niemals eintreten.

Linux und deren Fans und, ich nenne sie mal, Werber, verstehen einfach nicht, dass man keine Lust hat sich mit all den technsichen Dingen zu befassen. Niemand hat Lust sich mit diesem Begriffen zu beschäftigen. Linux kommt immer ziemlich von oben herab beim Enduser an. So ist das leider und der Artikel macht da keine Ausnahme.

Ich selbst nutze Linux, bin selbst ein Ubuntu User. Trotzdem empfinge ich das immer so, wie beschrieben und das ist seit… ja, eigentlich schon immer so.
Wenn ich an so Dialog denke: Jemand sagt, dass er ein Problem in Windows hat und jemand steht dabei uns ist ein Linux Fanby, dann kommt immer so ein Spruch wie: „Mit Linux hab ich das nicht“, „Ich hab immer die Kontrolle über das OS“ und so weiter und so fort…

Dabei ist ganz offensichtlich, dass diese Fanboys das OS als Spielwiese sehen. Der normale User nutzt das OS, um Programme auszuführen, zu arbeiten etc. Das OS soll funktionieren und man möchte sich nicht damit beschäftigen. Warum glaubt ihr ist der Mac so erfolgreich? Warum glaubt ihr geht MS den Weg wie sie ihn mit W10 eingeschlagen haben?

Wenn ihr schon einen solchen Artikel schreibt, dann bitt an den Enduser gerichtet und nicht von Linus Fanboy an Linux Fanboy. Und seid auch ehrlich: Es gibt einfach nciht jede Software für Linux. Durchbrecht den Kreis doch mal endlich, dann wird das auch mal was mit der Verbreitung von Linux.

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Dieter Petereit

Moin Dennis! Danke für deinen Kommentar, mit dem ich aber leider nichts anfangen kann. Ich wüsste nicht, wo ich Updates pauschal schlecht gemacht hätte oder wo ich zu tief in Linux-Terminologie eingetaucht wäre. An sich war mein Ziel, gerade keine Angst oder Unlust vor dem OS zu erzeugen. Und von wegen Fanboi. Ich benutze Betriebssysteme nur und betrachte sie nicht als Spielwiese ;-) Gruß, D.

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Dereinst
Dereinst

Dennis hat im Großen und Ganzen recht und ich empfinde es ebenso. Ich arbeite Win als Basis, nicht als Spielwiese. Die Hardware und die Programme müssen laufen, der Rest interessiert nur wenig.
In jedem Umsteigerartikel wird auf Dinge verwiesen, die Win User nicht kennen und brauchen. Also Nullinformation bzw. Nullrelevanz haben. Wie „erinnert an Gnome…“ und ähnliches. Gnome kennt kein Windowsuser und dementsprechend gibt es keine Erinnerung daran. Das eine Dispritution nun keine Crossplattform Apps anbietet, ist IMHO kein Pro Argument… Gar nichts bekanntes wirkt für Eroberer und seeeehr Neugierige vielleicht anziehend. Für alle anderen eher abstoßend. Und dies geht durch fast alle Linux (für Umsteiger) Artikel. Also, die eigentlich angesprochene Zielgruppe wird so nicht nur knapp verfehlt, sondern sogar ziemlich deutlich.

Geraldo
Geraldo

Danke für diesen Beitrag – die Ubuntu´s werden Ihnen danken (;-
Fehlt da nicht Arch basierten Distros – Manjaro ist ja auch weit vorne. Aber selbst Debian kommt nur durch MX-Linux vor.
Aber bei so vielen Linux-Distributionen ist es auch ganz schön schwer eine Auswahl zu treffen.
Danke und liebe Grüsse.
Geraldo

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Dieter Petereit

Hallo. Ja, die Auswahl einer solchen Liste ist natürlich immer subjektiv. Die genannten Distros sind aber sicherlich gut geeignet und wer interessiert sich schon dafür, welche Haupt-Distro drunter liegt? Siehe andere Kommentare hier ;-)

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Riff Raff
Riff Raff

(Das geht nicht gegen den Autor des Artikels – ich denke nicht, dass er ein „Fanboy“ ist)

Super Dennis!
Auch wenn ich das mit den Updates in diesem Artikel nicht so wahrgenommen habe – ABER:

Dein gesamter Beitrag stimmt ansonsten zu 100%.
Auch ich nutze von Ubuntu, Arch, Mint alles an Linux (bin bei Mint hängengeblieben).
beruflich administriere ich AIX Unix, HP-UX, RedHat und Windows7 und 10.

Seit Jahren bemängel ich auch diese Kompliziertheit von Linux und dieses FanBoy-Getue, alleine schon für diese Aussage werden die Fanboys wieder schreien „Linux ist nur der Kernel und nicht das Release“.
Exakt dieses problem ist es, was meine Verwandten, Familie und Freunde davon abhält auf Linux zu wechseln – sie verstehen es nicht, sie wollen es nicht verstehen und, ich finde, sie müssten es auch nicht verstehen. Darum nutzen sie Macs und Windows – weil niemand wissen will, was unter der Haube los ist. niemand will sich jedes mal fragen „Hab ich jetzt apt, rpm, dpkg, yum, rug????“
Meine Familie ist jedesmal schon abgeschreckt, weil Linux Mint mit JEDEM UPDATE (mit JEDEM!!!) meine Grafiktreiber zerhaut und ich an der Kommandozeile den nvidia-treiber wieder re-installieren muss. DAS kann man 08/15-usern einfach nicht zumuten!

Es ist ein Spagat – die Nerds sollen ihre Installation zu 100% unter Kontrolle haben – aber die „normalos“ sollten damit nicht genervt werden – und: Das System muss stabil funktionieren!
Ein weiteres problem: Die FanBoys sagen immer „Linux ist total stabil“ – das stimmt nur bedingt; solange man nichts installiert ist es gut – aber schon bei einem ganz normalen Update kann es Dir den boot-loader zerschiessen – das darf nicht passieren!

Und es gibt natürlich viel zu viele Releases; manche unterscheiden sich nur im Window-manager – was soll der Mist? Wie soll jemand entscheiden, welche Distro er/sie möchte? Linux-Fanboys antworten dann IMMER „Du musst wissen, was Du damit tun willst“ – meine Frau würde antworten „Hä? Alles natürlich; alles, was ich machen möchte, so wie bei Windows“

Dieses „von oben herab“ macht mich seit Jahren traurig – ich hab mit Suse 1995 angefangen und seitdem hat sich absolut nichts (oder kaum) geändert.

Für mich sind die Unix/Linux-Derivate die besten OS der Welt, aber die Vermarktung ist grausam schlecht.

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Dieter Petereit

Die teils akademischen Diskussionen, die rund um Linux gang und gäbe sind, schrecken mich ebenfalls ab. Da habt ihr alle Recht. Und Linux Mint ist da ein besonders radikales Beispiel, denn deren Hauptentwickler gibt ja so etwas wie den Chefideologen freier Software. Das dürfte auch dein Nvidia-Problem erklären, oder? All das kann man aber dem OS nicht anlasten.

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dovermascot
dovermascot

Kleine Verdrehung der Tatsachen? Lefebre ist jetzt nicht gerade für „Radikalismus“ bekannt, noch ist ausgerechnet die Distro Mint ein Aushängeschild für die „reine“ Lehre des Opensource. Dafür haben sie auch soviel rüffel eingesteckt, dass zumindest teilweise proprietäre Software ausgelagert wurde statt per default
installiert zu sein. Speziell Cinammon hatte aber zeitweilig Problem mit dem Nvidia-Treiber, das hat aber nichts
mit irgendwelchen Diskussionen zu tun. Generell ist Nvidias Vorgehensweise problematisch für Opensource-Systeme, wie Linux es ist, dafür kann aber niemand außer Nvidia was.

dovermascot
dovermascot

@Petereit
Ich glaube kaum, dass Lefebre irgendeine radikale Ideologie verfolgt. Gerade Mint ist dafür bekannt, dass es
die Grenzen von „frei“ und „unfrei“ zugunsten der Endanwender verschwimmen lässt, war es doch die erste größere Distro, die auch unfreie Codecs und Treiber gleich mitinstalliert hat.
Lefebre hat ein Problem mit Snap von Ubuntu, hier geht es aber um eine unredliche Verknüpfung eines
Formates mit einem unfreiem Appstore. Nvidia hingegen ist seit Jahren dafür bekannt, der Opensource-Gemeinschaft (also diejenigen, die auch Linux entwickeln!) nicht entgegenkommt, was die Treiber angeht.
Das liegt aber weder an Mint, Lefebre oder Linux sondern ist Nvidias kommerzielle Entscheidung, AMD zeigt ja, dass es auch anders geht.

arnulf
arnulf

Moin,
Linux Systeme sind kein Windows, es ist und bleibt eine Illusion die seit Jahren wie eine Monstranz voran getragen wird.
Wenn man nur *buntus kennt sollte man die Finger von solchen Artikeln lassen. Es gibt viele gute GNU/Linux die ihre arbeit zur vollsten Zufriedenheit erfüllen.
Wer Windows braucht soll es benutzen. Dann ist alles gut und jeder hat seine Ruhe.
Gruß

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dennis
dennis

Hm… Stammen diese Sätze nicht von Dir?
„werden Betriebssysteme mit jedem Update ressourcenhungriger. Updates senken also auf Dauer die Arbeitsgeschwindigkeit. “

Das mit den Begriffen kannst Du natürlich nicht verstehen, weil Du im Thema bist. Frag mal einen Raketen-Wissenschaftler und danach jemand, der ihm zuhören musste. Da wirst Du ähnliches wiederfinden.

Also mit der Selbst spiegelung ist es bei Dir nicht so, oder?

Antworten
dovermascot
dovermascot

„Updates senken also auf Dauer die Arbeitsgeschwindigkeit und sind deswegen zu vermeiden“
Das ist derselbe Satz, wie du ihn offensichtlich interpretierst, aber wie er nicht da steht.
Leider lässt du deinen Frust, den offenbar andere Artikel zu Linux in dir ausgelöst haben, zu
Unrecht an diesem Artikel (bzw dessen Autor) aus, der sich explizit an Win7-User wendet.
Die haben u.U. ältere Hardware, müssen also u.U. mit Updates (die es ja nur für 10 noch gibt) also
Leistungseinbußen hinnehmen oder wollen erst gar nicht auf Win10 umsteigen, weswegen sie
einen OS-Wechsel überhaupt noch gar nicht vorgenommen haben.
Und denen kommt der Artikel schon entgegen.
„Seit Jahren bemängel ich auch diese Kompliziertheit von Linux und dieses FanBoy-Getue“
„Dabei ist ganz offensichtlich, dass diese Fanboys das OS als Spielwiese sehen.“
Ja, Kinners, das geht mir bei „manchen“ Linuxfans ähnlich aber was haben wir alle offenbar gemeinsam?
Keiner von uns arbeitet aktuell an einem „besserem“ Linux (korrigiert mich, falls ich mich da irre),
insofern ergibt das Lamentieren unter einem solchen Artikel auch keinen Sinn.

„Das OS soll funktionieren und man möchte sich nicht damit beschäftigen. “

Für diese Leute ist der Artikel offenbar nicht, denn man muss schon sein OS dafür selbst installieren wollen.
Abgesehen davon dass der Mac nur bedingt erfolgreich ist, will das Gros der Leute tatsächlich sich nicht
mit dem OS beschäftigen – aber die gehen dann auch nicht auf eine Tech-Seite um Artikel über
verschiedene OS und deren Vor/Nachteile zu lesen. Insofern ist auch hier dein Hinweis mit dem
Enduser schlichtweg sinnfrei: die angesprochenen Enduser sind schon die Richtigen. Die anderen lesen hier gar nicht mit.

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Franz
Franz

Aber wehe man hat ein Programm wie Multisim oder einen neuen Scanner. Dann sollte man eine virtuelle Windows Maschine besitzen.

Antworten
Sandra
Sandra

Mir fehlt ganz klar Fedora.
Breite Geräteunterstützung, moderner Paketmanager, klarer Releasezyklus, guter Upgradprozess auf die nächste version, Benutzerfreundlich, große Community, etc. etc.

Antworten

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