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11 coole Dinge, die du mit Apples Workflow-App auf dem iPhone machen kannst

(Screenshot: t3n.de)

Mit Workflow hat Apple ein Automatisierungs-Tool für iOS gekauft. Die App steht jetzt kostenlos im App-Store zum Download bereit. Wir zeigen dir elf coole Dinge, die du damit anstellen kannst.

Workflow: 11 coole automatisierte Arbeitsabläufe

In der vergangenen Woche hat Apple das Automatisierungs-Tool Workflow gekauft, mit dem sich Arbeitsabläufe unter iOS automatisieren lassen. Die App wurde allerdings etwas beschnitten, die Unterstützung für Google Street View, Google Chrome, Pocket, Line, Telegram und Uber fehlt. Dafür kann man sich Workflow jetzt kostenlos herunterladen. Wir haben das getan und zeigen dir elf coole Dinge, die du damit anstellen kannst.

1. Zum nächsten Café finden

Zum nächsten Café geht es da lang. (Screenshot: t3n.de)

Du hast jetzt Lust auf einen Kaffee, aber keine Lust, ewig nach Cafés in der Umgebung zu suchen? Dann lass das doch Workflow für dich machen. Entsprechend eingestellt, zeigt dir die App auf Knopfdruck Cafés in einem von dir gewählten Radius, zum Beispiel 1,5 Kilometer. Du kannst dir eines auswählen, die Karten-App führt dich dann auf dem kürzesten Weg dorthin.

2. Top-News anzeigen lassen

Mit Workflow RSS-Feeds einrichten und abrufen. (Screenshot: t3n.de)

Mit Workflow ist es ganz einfach, dir die Top-News aus deinen Lieblingsnachrichtenquellen anzeigen zu lassen. Das Ganze funktioniert ähnlich wie ein abgespeckter RSS-Feed-Reader, aber eben auf Knopfdruck und von einem schicken Icon vom Homescreen aus.

3. Erinnerung bei Arbeitsbeginn

Erinnerung zum Arbeitsbeginn. (Screenshot: t3n.de)

Mit dem Workflow „Remind Me at Work“ kannst du dich bei Ankunft auf der Arbeit an einen voreingestellten Termin erinnern lassen, etwa, wenn ein Meeting ansteht oder ein Mitarbeiter Geburtstag hat. Vielleicht vergisst du auch oft einfach, bei Arbeitsbeginn einzuchecken, falls es bei dir ein Arbeitszeitmesstool oder ähnliches gibt – dann hast du jetzt eine Lösung für das Problem.

4. Playlist abspielen

Playlist abspielen. (Screenshot: t3n.de)

Für viele essenziell zu Tagesbeginn ist die richtige Musik. Mit Workflow könnt ihr auf Knopfdruck eine voreingestellte Playlist aus der Musik-App abspielen. Mehrfaches Durchklicken entfällt damit.

5. Kurzwahl einrichten

Kurzwahl-Taste für die Favoriten. (Screenshot: t3n.de)

Auf ähnliche Weise befreit euch der Speed-Dialer vom Rumtippen. Der setzt bestimmte Personen auf eine Art Kurzwahlliste. Ein Klick auf das entsprechende Icon, und schon startet der Anruf zu eurem Schatz oder Chef.

6. Termine per E-Mail schicken lassen

Die Termine des Tages übersichtlich per E-Mail erhalten. (Screenshot: t3n.de)

Workflow macht es auch möglich, dir deine Termine des Tages übersichtlich per E-Mail zuzusenden. Du kannst dir auch einen motivierenden Spruch dazu erstellen. Praktisch ist so eine Liste natürlich vor allem, wenn dein Kalender sehr viele Einträge aufweist.

7. Route zum nächsten Termin

Wohin muss ich zum nächsten Termin? (Screenshot: t3n.de)

Wohin genau musst du zu deinem nächsten Termin und wie kommst du dorthin? Workflow sagt es dir. Du kannst dir aussuchen, ob du per Auto, Fahrrad, Bus und Bahn oder zu Fuß dahin gelangen willst.

8. Freie Zeit anzeigen lassen

Wann habe ich noch mal Zeit? (Screenshot: t3n.de)

Du hast wirklich viele Termine, willst aber einen Kunden, Kollegen oder Freund trotzdem unkompliziert wissen lassen, wann du an einem Tag in dieser Woche mal freihast? Dann lass das doch Workflow für dich erledigen.

9. Teile deinen Standort

Da bin ich. (Screenshot: t3n.de)

Keine Ahnung, wo du bist oder wie man gerade am besten zu dem Ort kommt, an dem du dich befindest? Sende deinem Kontakt doch deinen Standort auf einer Karte einfach per App – da wird dann auch gleich die Route zu deinem Standort angezeigt.

10. Trinkgeld ausrechnen lassen

So viel Trinkgeld will ich geben. (Screenshot: t3n.de)

Du sitzt im Café und hast eine recht hohe Rechnung, aber bist gerade nicht fähig, im Kopf einen bestimmten Anteil davon als Trinkgeld auszurechnen? Auch dabei kann dir Workflow helfen, indem die App das für dich übernimmt. Du gibst einfach nur den Prozentanteil an, den du geben willst, und bekommst sowohl das Trinkgeld als auch den Gesamtbetrag angezeigt.

11. QR-Code scannen

Einfach einen QR-Code scannen und den Link ausgeben lassen. (Screenshot: t3n.de)

Die QR-Code-App kannst du dir mit Workflow sparen. Workflow öffnet auf Knopfdruck deine Kamera-App, liest den QR-Code ein und öffnet die dahinterliegende URL im Safari-Browser.

Workflow: Selbst Arbeitsabläufe erstellen

Um die Automatisierungsfunktion von Workflow in vollem Umfang nutzen zu können, musst du der App jede Menge Zugangsrechte gewähren, etwa für deine Kontakte oder den Kalender. Workflow bietet für eine ganze Reihe von Arbeitsabläufen Vorlagen, die du selbst anpassen kannst. Du kannst dir aber auch mit den zur Verfügung stehenden Bausteinen eigene Arbeitsabläufe erstellen.

Workflow
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Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos

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5 Reaktionen
noyoulikeme

@ stimpy13 moderierte Kommentare sind auf den meisten Seiten die ich besuche gang und gäbe. t3n ist hier eigentlich eher die Ausnahme ...

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C64

Ich bin fasziniert...
...muss nur vom faulenedem Apfel kommen, und t3n macht sich selbst beim letzten Nonsens vor lauter Aufregung Pipi in die Hose.

Für die 11 tollen Dinge reicht Hirn - aber heute es muss ja für jeden Furz ne App sein - muss wohl am Schulsystem liegen ;-)

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noyoulikeme

Ich frag mich gerade was schlimmer ist: Die Meldung oder das C64 sich deshalb vor lauter Aufregung Pipi in die Hose macht... ich entscheid mich für C64.

Wie unzufrieden muss man eigentlich mit seinem lächerlichen Leben sein, damit man sich zu solch blödsinnigen Nöl-Posts hinreißen lässt... ? Es muss wohl an der eigenen Bildung und keineswegs am Schulsystem liegen, wenn man nicht weiß wohin mit seinen Aggressionen... Im Leben nichts zu melden aber hier anonym rumfrotzeln.

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stimpy13

Stimme Dir vollkommen bei. Es müsste sich aber auch etwas an der Kommentar-Kultur seitens der Seitenbetreiber tun. Würde man sich angreifbar machen, wenn man nur die konstruktiven Kommentare für die Öffentlichkeit freischaltet? Der Troll wird ja schon nur durch die Veröffentlichung gefüttert und meiner Meinung nach müsste man hier schon eingreifen, um dem Umstand einen Riegel zu schieben. Genau betrachtet, dürfte man dann meinen Kommentar dann aber auch nicht veröffentlichen, der würde dann aber sowieso hinfällig =).

Fis

Hey C64 vielleicht legst Du mal Deine Windeln besser wieder an und wartest noch ein bissl, bis Du erwachsen geworden bist

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