Native Advertising

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Unter Native Advertising versteht man die gekonnte Einbindung von Werbung in eine Website. Dabei sticht diese nicht sonderlich heraus, sondern mischt sich flüssig unter den Content der Website. Häufig findet man diese Art des Advertisings auch in Social-Media-Feeds. Dabei soll die Werbung vertraut wirken und dem Nutzer gleichzeitig interessanten und relevanten Inhalt bieten.

So funktioniert Native Advertising

Am besten funktioniert Native Advertising auf Websites mit vielen redaktionellen Beiträgen. Wichtig ist, dass der Inhalt der Anzeige thematisch auf das Umfeld abgestimmt ist und sich in den Lesefluss einfügt. Ist eine Anzeige gut platziert und das Umfeld sorgfältig ausgewählt, profitiert man von der Reichweite der genutzten Website und kann qualitativ wertvolle Nutzer für sich selbst akquirieren. Ist das Interesse am Thema bereits vorhanden, stehen die Chancen immerhin gut, dass der eigene Inhalt auch für weitere Informationen genutzt wird.

Kritik und Diskussionen um Native Advertising

Gerade in Zeiten eines Adblockers bietet sich durch Native Advertising die Möglichkeit, dennoch Werbung zu schalten. Über den Erfolg entscheidet der Inhalt und wie gut dieser gestaltet ist. Aber auch an dieser Werbeform gibt es Kritik und Diskussionsstoff. Gerade im Hinblick auf Transparenz und klare Kennzeichnung ist nicht immer leicht zu erkennen, wo der Inhalt aufhört und die Werbung anfängt. So kann ein fader Beigeschmack entstehen und der Nutzer sich manipuliert fühlen. In einem Überblick zum Thema Native Advertising findet ihr auch weitere Informationen zu Kritikpunkten, Herausforderungen und Meinungen.

Alle Infos rund um das Thema Native Advertising, interessante Analysen und spannende Inhalte findet ihr auf t3n.de.

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