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Apple Music Classical: Streamingdienst für Klassikfans ist da

Apples dedizierter Musikstreamingdienst für Klassikfans, Apple Music Classical, steht ab sofort im App-Store zum Download bereit. Zunächst gibt es das Angebot nur für iPhones.

2 Min.
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Für Klassikfans hat Apple jetzt eine eigene App – allerdings nicht für das iPad. (Foto: t3n)

Apple hatte nach langer Zeit der Verzögerungen Anfang März 2023 den hauseigenen Musikdienst für Klassikfans angekündigt. Apple Music Classical geht aus dem Streamingdienst Primephonic hervor, den der Konzern 2021 übernommen hatte.

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Hinweise auf den Start gehen zurück bis zu iOS-Version 15.5. In den Assets der Beta der iPhone-Software wurden schon entsprechende Codefragmente entdeckt, in der Release-Version waren sie jedoch wieder entfernt worden. Seit dem 28. März kann die App installiert werden.

Apple Music Classical startet zunächst nur für iPhones

Apple Music Classical (Screenshots: Apple)

Mit dem Start des Dienstes, der im Grunde nur per Twitter und durch die Veröffentlichung der App im App-Store ohne Pressemitteilung angekündigt wurde, soll zunächst am 28. März nur eine Version für das iPhone bereitgestellt werden. Apple-Music-Abonnent:innen, die elf Euro im Monat zahlen, steht der Service für klassische Musik kostenlos zur Verfügung.

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Wer lediglich den vergünstigten Dienst Apple Music Voice nutzt, mit dem der Streamingdienst nur über Siri verwendet werden kann, bleibt bei Apples neuem Klassikmusikdienst außen vor.

Wer entsprechende Apps des Dienstes für iPads oder Macs erwartet, wird ebenfalls enttäuscht. Denn bis auf Weiteres soll es diese Anwendungen nicht geben.

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Besitzer:innen von Android-Geräten mit einem Faible für klassische Musik können sich darauf einstellen, dass der Apple-Musik-App „bald“ eine korrespondierende Android-App zur Seite gestellt wird. Einen Release-Termin hat Apple noch nicht genannt.

‎Apple Music Classical
‎Apple Music Classical
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos
  • ‎Apple Music Classical Screenshot
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Apple Music Classical: Kein Offlinemodus zum Start

Apples Klassikmusikdienst setzt zudem für die Nutzung eine permanente Internetverbindung voraus, da die Inhalte nicht auf dem Gerät zur Offlinenutzung gespeichert werden können, wie Apple gegenüber The Verge bestätigt hat. Apple Music unterstützt diese Funktion wiederum.

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Während die App sich weitgehend an der Apple-Music-App orientiert, soll Apple die Suchfunktion auf das Musikgenre zugeschnitten haben: Sie zeigt Details zu Komponist:innen, Künstler:innen und der jeweiligen Aufnahme an.

Auch für Klassik-Einsteiger:innen eigne sich der Dienst, da er „Hunderte von Essentials-Playlists, aufschlussreiche Komponistenbiografien, vertiefende Anleitungen für viele bedeutende Werke und intuitive Funktionen zum Stöbern“ enthält, so Apple.

Apple wirbt mit dem größten Klassikkatalog der Welt – dem Konzern zufolge sind es fünf Millionen Elemente, die zudem in Hi-Res Lossless mit einer maximalen Auflösung von 192 Kilohertz/24 Bit wiedergegeben werden können. Auch in 3D-Audio mit Dolby Atmos seien die Stücke abrufbar.

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Laut Apple soll der neue Service für klassische Musik weltweit überall dort verfügbar sein, wo Apple Music angeboten wird. Ausnahmen bilden China, Japan, Korea, Russland und Taiwan. Voraussetzung für die Verwendung sind ein iPhone, auf dem mindestens iOS 15.4 installiert ist, und eine Internetverbindung.

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Kommentare (1)

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Stan Petrillo

Oh Apple, habt Ihr nicht daran gedacht, dass es auch Länder wie z.B. Deutschland gibt, bei denen das mobile Internet meist einen teuren Datentarif hat und dazu oft langsam/unterbrochen wird, wenn man sich mal vom WLAN weg bewegt? Und im Flugzeug geht meist auch nichts, wenn man sich nicht arm zahlen möchte…

Und wenn man schon so einen exklusiven neuen Dienst anbietet, dann für alle OS, damit ihn die ganze Familie nutzen kann und man damit nicht nur ein iPhone blockiert, denn entweder wird man sonst ggf. mitten im Musikgenuss von einem Anruf gestört oder muss das iPhone auf „nicht stören“ schalten, was wiederum die telefonische Erreichbarkeit ad absurdum führt.

Dafür, dass das wohl schon jahrelang entwickelt wird, scheint mir der Dienst noch sehr lückenhaft und verbesserungswürdig!

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