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Teslas Cybertruck kommt nicht mit Schnee klar – die Probleme sind hausgemacht

Schnee und der Cybertruck werden wohl keine Freunde mehr. Im Internet machen sich Nutzer:innen lustig über Versuche des E-Pickup-Trucks, mit den Winterbedingungen klarzukommen. Tesla hätte diesen Marketing-Fail aber leicht verhindern können.

1 Min. Lesezeit
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Schneefreie Straßen bereiten Teslas Cybertruck keine Probleme. (Foto: Shutterstock/Mike Mareen)

Schon vor Wochen zeigte ein viral gegangenes Video, dass Teslas Cybertruck ausgerechnet bei seiner eigentlichen Paradedisziplin, der Geländegängigkeit, große Probleme zu haben scheint. In dem Video kämpft der E-Pickup-Truck mit einem leicht schneebedeckten Hügel.

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Cybertruck: Probleme nur bei Vorserienmodellen?

Manche Beobachter:innen schoben diese Komplikationen darauf, dass es sich bei diesem und weiteren Fahrzeugen um Vorserienmodelle handelt. Doch jetzt zeigt sich, dass die Probleme des Cybertrucks mit Schnee und unwegsamem Gelände auch nach der Auslieferung der ersten Serienfahrzeuge anhalten.

In sozialen Netzwerken häufen sich Bilder und Videos des monströsen Gefährts, wie es mit dem Schnee zu kämpfen scheint – inklusive entsprechender Kommentare.

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Schneeprobleme: Hämische Kommentare im Netz

So rief ein an einem schlitternden Cybertruck vorbeifahrender Mann, dass er Elon Musk anrufen werde. „Der wird dich da rausholen“, wie auf dem entsprechenden Video zu hören ist.

Kein Wunder, hatte doch Tesla-Chef Musk immer betont, dass der Cybertruck selbst dem Beschuss mit Kugeln widerstehen und bald wie ein Boot im Wasser fahren könne. Und dann hat das Elektro-Monster ausgerechnet Probleme mit ein wenig Schnee – mit dem normale Autos locker klarkommen würden?

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Cybertruck versus Schnee: Probleme waren bekannt

Tatsächlich hätten Tesla und Musk diese per Social Media geteilten Bilder und die dadurch provozierten hämischen Reaktionen vermeiden können. Denn bei genauem Hinsehen dürfte die geringe Fahrfestigkeit auf rutschigem Untergrund mit den Standardrädern des Fahrzeugs zu tun haben.

Da das Problem aber spätestens seit dem Video vom Dezember bekannt gewesen sein muss, hätte man die öffentlichkeitswirksam ausgelieferten ersten Cybertrucks mit Rädern ausrüsten können, die etwas mehr Grip haben, wie auch Jalopnik meint.

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Insbesondere in ländlichen Gebieten, in denen es im Winter mehr oder weniger oft schneit, wäre ein Cybertruck ohne Schneeketten oder extra Winterräder für mehrere Monate im Jahr nicht zu gebrauchen. Mal schauen, ob Tesla eine entsprechende Reaktion zeigt.

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3 Kommentare
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Tobias

War klar dass die Tesla-Fanseite tn3 jetzt auch versucht zu erklären dass es ausschließlich an falschen Reifen liegt…

Antworten
Gunar Gürgens

Da die Reifen die einzige Verbindung zum Boden sind, ist das schon plausibel. Ich denke eine G-Klasse oder ein Defender mit Sportreifen würde auch nicht sonderlich gut aussehen.

Antworten
Roman

Woran soll es sonst liegen? Die Räder drehen sich, haben aber nicht genug Grip.
Andere Möglichkeit: der Schnee ist relativ hart und somit kein Druck auf den Rädern, da die Bodenplatte schon aufliegt.

Aber was wäre deine Vermutung?

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