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Ketamin, Magic Mushrooms und mehr: Elon Musk nimmt angeblich Drogen in großem Stil

Marihuana, Ketamin, Magic Mushrooms oder Acid – einem Medienbericht zufolge soll Elon Musk Drogen in besorgniserregender Menge zu sich nehmen. Demnach mache sich sein Umfeld Sorgen – auch aus unternehmerischer Sicht.

2 Min.
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Elon Musk soll laut Bekannten oft Drogen nehmen. (Foto: Cristiano Barni/Shutterstock)

Dass Elon Musk – zumindest gelegentlich – Drogen konsumiert, ist kein Geheimnis. Schließlich kiffte Musk vor fünf Jahren vor laufender Kamera, im Podcast des Komikers Joe Rogan. Und das, nachdem er kurz zuvor entsprechende Gerüchte zerstreuen wollte, die nach der Verwendung des „Kiffercodes“ 420 aufkamen.

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Elon Musk mag „Kiffercode“ 420

Musk hatte 2018 per Twitter angekündigt, Tesla zu einem Aktienkurs von 420 US-Dollar von der Börse nehmen zu wollen. Auch später brachte Der Tesla- und SpaceX-Chef diese Zahlenkombination gern ins Spiel, etwa wenn es um Bezeichnungen oder Startdaten von Raketen ging.

Ketamin nimmt Musk laut eigenen Angaben, weil Ärzt:innen ihm das insbesondere für die Betäubung von Pferden eingesetzte Schmerzmittel verschrieben hätten. Seit Jahren gibt es Gerüchte und Berichte darüber, dass Musk auf Partys gern und oft zu Ketamin und Marihuana, aber auch zu Magic Mushrooms oder Acid greifen soll.

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Gefährden Drogen unternehmerischen Erfolg?

Bekannte seien jetzt zunehmend besorgt um Musks Drogenkonsum, wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet. Diese Sorgen drehen sich derweil nicht nur um den allgemeinen Gesundheitszustand, sondern auch um den unternehmerischen Erfolg, der durch die Auswirkungen des Drogenkonsums gefährdet werden könnte.

Schon 2019 soll die ehemalige Tesla-Chefin laut WSJ-Bericht Linda Johnson Rice bewusst auf ihre Führungsposition verzichtet und das Unternehmen verlassen haben. Grund: Musks „volatiles Verhalten und sein Drogenkonsum“.

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Musk: Irrationale X-Postings im Visier

Auf welche möglichen aktuellen Begebenheiten sich die Befürchtungen beziehen, ist nicht klar. Allerdings sollen die teils wenig rationalen Postings bei X durchaus eine Rolle spielen, wie Spiegel Online schreibt.

Darüber hinaus steht aber auch SpaceX, dessen Gründer und CEO Musk ist, besonders unter Beobachtung, weil es mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa kooperiert. Kaum anzunehmen, dass der Konsum illegaler Drogen, bei den Vertreter:innen der US-Behörde auf viel Gegenliebe oder Verständnis stößt.

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Anwalt: Musks Drogentests immer negativ

Eine:r der Anwält:innen des Multimilliardärs hat sich derweil zu Wort gemeldet und betont, dass Musk bei SpaceX regelmäßigen Drogentests unterzogen werde. Und: Diese seien immer negativ. Zumindest das ärztlich verschriebene Ketamin dürfte dort dann aber ausgenommen sein.

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Kommentare (2)

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Pappus Kaschell

„Eine:r der Anwält:innen“ Unlesbar. Und wer oder was ist ein Anwält? Etwas Beschäftigung mit der deutschen Sprache, der Grammatik und dem Sinn der Grammatik würde Ihnen gut tun. Die Seite kommt instantan auf meine Blacklist.

Es grüßt Pappus Kaschell

AndyAmber

wirklich schade dass bild/t3 inzwischen jeden mist aufgreift was sich um tesla und elon musk dreht
mfg

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