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Falcon Heavy schießt geheime Fracht ins All

SpaceX hat mehrere Satelliten für die Raumfahrtabteilung des amerikanischen Militärs ins All befördert.

1 Min. Lesezeit
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Die gesamte Fracht der Falcon Heavy ist nicht bekannt. (Foto: Shutterstock / Kent Weakley)

SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, hat eine Falcon-Heavy-Rakete ins All geschickt. An Bord soll sich eine geheime Fracht für die US Space Force, die Raumfahrtabteilung des amerikanischen Militärs, befinden.

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Die Rakete mit der Bezeichnung USFF-67 ist letzte Nacht in Florida gestartet, wie space.com berichtet. Beim Start rief ein Teammitglied demnach: „Start der USSF-67. Go Falcon Heavy! Go Space Force!“

Millitärsatelliten an Bord

Bei der Fracht der Rakete soll es sich hauptsächlich um Satelliten handeln. Dabei bezieht sich die Seite auf ein Statement der Space Force vom Freitag. Einer der Satelliten soll rund 35.700 Kilometer über der Erde platziert werden und der Kommunikation dienen.

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Der Satellit dient zur „Bereitstellung von Kommunikations-Relais-Fähigkeiten zur Unterstützung unserer hochrangigen Führer und Kampfkommandanten“, sagten Beamte der Space Force in dem Statement.

„Die Mission von CBAS-2 besteht darin, die bestehenden militärischen Satelliten-Kommunikationsfähigkeiten zu erweitern und kontinuierlich militärische Daten über weltraumgestützte Satelliten-Relais-Verbindungen zu senden.“

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2 weitere Satelliten an Bord

Außerdem sollen sich noch mindestens zwei weitere Satelliten an Bord der Rakete befunden haben: Catcher und WASSAT. Bei Catcher handelt es sich um einen Prototyp-Sensor, der mögliche Gefahren von Wetter im Weltraum im Auge behalten soll.

WASSAT auf der anderen Seite soll andere Satelliten überwachen und deren Flugbahnen und Anomalien aufzeichnen. Was sonst noch an Bord der Falcon Heavy war, ist allerdings nicht bekannt.

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Bildergalerie: Was Astronauten mit ins Weltall nehmen

Was Astronauten mit ins Weltall nehmen Quelle: Nasa

Rakete wird zum Teil wiederverwendet

Die Rakete selbst kann zum Teil wiederverwendet werden, was bei SpaceX-Raketen nicht unüblich ist. Zwei von drei Boostern der ersten Stufe sind rund acht Minuten nach dem Start der Rakete sicher wieder auf der Erde gelandet. Der dritte Booster ist planmäßig im Atlantischen Ozean abgestürzt.

Die Space Force ist allerdings nicht der einzige große Kunde von Elon Musks privatem Raumfahrtunternehmen. Auch die Nasa hat im letzten Jahr Flüge bei SpaceX für 1,4 Milliarden Dollar bestellt.

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