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Glitzer-Verbot: Darum rüsten sich Influencer mit Funkel-Reserven

Seit dem 15. Oktober verbietet die EU den Verkauf von losem Glitzer und Kosmetika mit Mikroperlen, um Mikroplastik zu reduzieren, was auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und Tiktok von Influencern kritisch diskutiert wird.

2 Min.
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Das Glitzer-Verbot sorgt für Unmut. (Foto: triocean / Shutterstock)

Seit dem 15. Oktober 2023 ist der Verkauf von losem Glitzer sowie Kosmetika mit Mikroperlen in der Europäischen Union untersagt. Dieser Schritt, initiiert durch eine neue Regelung, zielt darauf ab, den Umweltschutz zu stärken, indem Mikroplastik schrittweise verboten wird.

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Diese Maßnahme stößt jedoch nicht überall auf Zustimmung. Besonders auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und Tiktok äußern Influencer ihren Unmut über das Verbot, berichtet die Hannoversche.

Trotz der neuen Vorschriften ist loser Glitzer in einigen Läden noch erhältlich, was eine Flut von Videos und Posts auf den besagten Plattformen zur Folge hat, in denen sich Influencer mit Glitzer eindecken und ihre funkelnden Vorräte präsentieren.

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Glitzer-Verbot ist sehr befremdlich und nutzlos

Der deutsche Influencer Sam Dylan hat sich ebenfalls in die Diskussion eingeschaltet und spricht auf Instagram mit seinen 271.000 Followern über das EU-Verbot. In einem Post äußert er sich kritisch:

„Inzwischen wird ja so gut wie alles verboten. Loser Glitzer wird in Europa verboten. Ich habe natürlich noch schnell einen kompletten Laden leergekauft.“ Auch wenn er die Notwendigkeit, die Verschmutzung weltweit zu reduzieren, anerkennt, sieht er die EU als zu klein an, um dieses Ziel effektiv zu erreichen.

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Er argumentiert, dass auch große Nationen wie die USA und China ihre Politik ändern müssten, da man dort „mit Plastik vollgeworfen“ werde, wie er es ausdrückt. Für Dylan erscheint das aktuelle Glitzer-Verbot befremdlich und nutzlos.

Unter dem Hashtag #Glitzerverbot wird das Thema auf der Plattform derzeit intensiv diskutiert, wobei sich sowohl Befürworter als auch Kritiker der neuen Regelung zu Wort melden.

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Alles nur halb so schlimm

Es ist wichtig, zu betonen, dass nicht Glitzer im Allgemeinen, sondern speziell jenes mit Plastikteilchen, die kleiner als fünf Millimeter sind, von dem Verbot betroffen ist. Glücklicherweise gibt es bereits Alternativen auf dem Markt, die biologisch abbaubar sind und ohne Mikroplastik auskommen.

Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Influencer in Zukunft vollständig auf ihren geliebten Glitzer verzichten müssen, sehr gering. In der Zwischenzeit hat Dylan jedoch glücklicherweise vorgesorgt und sich mit einem Vorrat an Glitzer eingedeckt, der ihn für eine Weile begleiten wird.

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