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Das neue Macbook Pro 13“ im Test: Der M1 wird den Laptop-Markt aufmischen

Überraschend schnell und überaus lange Akkulaufzeit – so lässt sich das neue Macbook Pro 13“ mit dem M1-Chip kurz zusammenfassen. Wir konnten das Gerät vorab testen und verraten euch, warum es ein großer Wurf ist.

Lesezeit: 7 Min.

Das Macbook Pro 13" und besonders der neue M1-Chip dürften für ordentlich Wirbel im Laptop-Sektor sorgen. (Bild: t3n)

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Wir haben das neue Macbook Pro mit M1-Chip* in der Version mit acht Gigabyte RAM und 256 GB Speicher in den vergangenen fünf Tagen im Alltag benutzt – nicht genug für einen abschließenden Test, aber unsere ersten Eindrücke wollen wir euch trotzdem nicht vorenthalten. Selten haben wir bei einem neuen Laptop so einen Sprung bei Leistung und Energieeffizienz erlebt, und unsere ersten Eindrücke legen bereits die Vermutung nahe, dass Apples Versprechen bei der Ankündigung des M1-Chips und darauf basierender Macs nicht zu vollmundig war.

Macbook Pro. (Foto: t3n)

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Warum ist der neue M1-Chip so wichtig?

Das neue Macbook Pro 13“* ist neben dem neuen Macbook Air und Mac Mini der erste Laptop, bei dem Apple nicht mehr auf Intel-Chips, sondern Apple Silicon setzt. Eine bedeutsame Entwicklung, die schon vor vielen Jahren ihren Lauf genommen haben dürfte. Der Konzern macht Ähnliches bereits seit vielen Jahren für iPhones und iPads.

Custom SoC (System on a Chip) werden bei Apple seit 2008 entwickelt und einige Chips wie zum Beispiel der T2-Sicherheitschip finden sich schon jetzt in aktuellen Macs. Mit dem M1 bekommt Apple eine lupenreine vertikale Integration hin und kann auch beim Mac sowohl die Hardware als auch die Software selbst entwickeln, optimal aufeinander abstimmen und vertreiben.

Die Eckdaten des neue Macbook Pro 13″ mit M1-Chip. (Screenshot: t3n; Apple)

Das Timing dafür ist nahezu perfekt, denn die auf einem Intel-Prozessor basierende x86-Architektur konnte in den vergangenen Jahren nur marginale Verbesserungen bei Performance und auch Energieeffizienz aufweisen. Zudem konnte Apple bereits im vergangenen Quartal aufgrund der Covid-19-Pandemie und der damit verbundenen Zunahme von Homeoffice ordentliche Zugewinne bei den Mac-Verkaufszahlen verbuchen.

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Mit auf dem schnellen und stromsparenden M1 basierenden Macs könnte Apple bei den Abverkäufen in den kommenden Monaten noch eine Schippe drauf legen. Wie schon der A14-Bionic der aktuellen iPhone-12-Modelle und des neuen iPad Air wird auch der M1 im Fünf-Nanometer-Verfahren produziert.

Der M1 beherbergt acht CPU-Kerne. Davon sind vier Kerne auf Performance optimiert und vier Kerne auf Effizienz. Auch die GPU verfügt über acht Kerne. Das SoC verfügt darüber hinaus über einen T2-Sicherheitschip, die Neural Engine mit sechzehn Kernen, I/O (inklusive Thunderbolt) sowie RAM. Bei bisherigen Intel-Macs befanden sich diverse dieser Komponenten noch getrennt auf dem Mainboard. Insgesamt passen 16 Milliarden Transistoren auf den M1.

M1: Apples erster ARM-Chip für Macs ist da. (Screenshot: t3n; Apple)

Erste Benchmarks, denen wir nach unserem Alltagstest Glauben schenken, bescheinigen dem M1 hervorragende Leistung. Trotz der höheren Leistung – Apple spricht von einer 3,5 Mal so hohen CPU-Performance pro Watt wie bei Vorgänger-Macs auf Intelbasis – sind die neuen Macbooks weniger energiehungrig. Auch die Neural Engine, die in erster Linie für Machine Learning zum Einsatz kommt, sorgt für deutlich mehr Leistung bei bestimmten Aufgaben. Die auf dem M1 integrierte GPU soll laut Apple 2,6 Teraflops bei zehn Watt Leistung erzielen.

All das sind schon auf dem Papier sehr beeindruckende Zahlen, die manche Kritiker im Vorfeld zurecht skeptisch haben reagieren lassen. Auch wenn wir die Zahlen nicht exakt überprüft haben, können wir vorab sagen, dass sich unser Macbook Pro während unseres Tests als wahres Biest gezeigt hat, dem so schnell nicht die Puste ausgeht. Im Vergleich zu einem Vorgängermodell hielt uns Testgerät fast doppelt so lange durch.

Nachteile der frühen M1-Macbooks

Apple hat sich dafür entschieden, den M1 zuerst in den wohl massentauglichsten und am weitesten verbreiteten Macbooks zu verbauen. Das ist klug, denn der Umstieg auf die neue Systemarchitektur kann nur möglichst schnell gelingen, wenn auch die Entwickler ihre Software entsprechend anpassen. Diese werden sicherlich eine größere Motivation haben, wenn möglichst viele Menschen möglichst schnell auf die neuen Geräte umsteigen.

Das Nachsehen aufgrund dieser Strategie haben Pros, denn ein paar gewohnte Hardware-Optionen fehlen bisher. So verfügt das Macbook Pro 13“ nur über zwei USB-C-Anschlüsse. Wenn man sein Gerät lädt, bleibt damit nur noch einer für Peripherie übrig. Darüber hinaus handelt es sich bei den beiden Ports lediglich um USB 3.1 Gen 2 mit Thunderbolt 3, die maximal zehn Gbit/s erlauben. Auch beim RAM reiben sich interessierte Power-Nutzer die Augen. Der Arbeitsspeicher der M1-Macbooks ist nicht erweiterbar, da er fest in dem SoC integriert ist. Wer mehr als 16 Gigabyte (eine Acht-GB-Variante ist ebenfalls erhältlich) benötigt, wird mit dem neuen Macbook Pro nicht glücklich.

Nix Neues beim Design des Macbook Pro 13“ mit M1

Apple mag zwar im Inneren des neuen Pro alles auf den Kopf gestellt haben, äußerlich hat sich allerdings im Vergleich zum Vorgänger nichts getan. Uns persönlich stört das nicht wirklich, aber vor der Ankündigung der Geräte hatten sich bereits viele interessierte Nutzer ein neues Design gewünscht.

Äußerlich ist dem neuen MacBook Pro 13″ nicht anzusehen, was in ihm steckt. (Bild: t3n)

Das M1-Macbook* bietet den selben 13-Zoll-Bildschirm, das selbe Gehäuse, das selbe Trackpad, die selbe Touch-Bar, den selben Touch-ID-Knopf, die selbe 720p-Kamera und das selbe Gehäuse, wie von den Modellen von Anfang 2020 gewohnt.

Performance-Beispiele für das Macbook Pro mit M1-Chip

Bereits einführend habt ihr einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des M1-Pro erhalten. Während unseres Tests haben wir Apps wie unter anderem Pixelmator Pro 2.0, iMovie, Final Cut Pro, Logic Pro und Affinity Designer ausprobiert, und zu keinem Zeitpunkt waren wir nicht erstaunt über die Geschwindigkeit unseres Testgeräts.

Als wir in Pixelmator Pro die Auflösung eines Bildes mittels Machine Learning nachträglich erhöhten, benötigte unser Testgerät dafür rund 14 Sekunden. Ein Macbook Pro aus dem Jahr 2018 brauchte für den selben Vorgang über 30 Sekunden. Auch Adobe Lightroom machte eine gute Figur. Das Öffnen einer RAW-Datei mit rund 40 MB dauerte auf dem 2018er-Pro rund 20 Sekunden, war auf dem M1-Pro* allerdings schon nach rund zehn Sekunden erledigt. Auch der Export von 4K-Videos in Final Cut Pro verlief knapp doppelt so schnell.

Affinity läuft auf den drei kommenden M1-Macs optimal – sagt der Hersteller. (Bild: Serif)

Viele der von uns getesteten Apps waren noch nicht für die neue Architektur optimiert, aber selbst emulierte Versionen liefen flüssiger und schneller als auf einem Vergleichsrechner auf Intelbasis. Es dürfte interessant werden, zu sehen, was Entwickler in den kommenden Wochen noch aus der Hardware herauskitzeln können. Das gilt insbesondere für Software wie zum Beispiel Photoshop von Adobe, die auf die Neural Engine zurückgreift.

Dauerläufer im Unibody

Neben der Performance hat es uns die Batterielaufzeit des neuen Macbooks angetan. Gemäß den Umständen verbrachte unser Testgerät viel Zeit damit, uns durch diverse Videokonferenzen zu begleiten – eine Aufgabe, die einen normalerweise dabei zusehen lässt, wie der Ladungsbalken kleiner wird. Beim Macbook Pro mit M1 war das nicht möglich. Insgesamt machte das Gerät einen extrem genügsamen Eindruck. Unseren Dauertest über Nacht, bei dem wir einen Film im Dauerloop abspielten, brachen wir am nächsten Vormittag ab. Rechnen wir das aber hoch, kommen wir auf rund 18 Stunden – etwas weniger als die von Apple versprochenen 20 Stunden.

Im Normalbetrieb kamen wir mit unserem Testgerät gut über anderthalb Tage, oder in anderen Worten 13 Stunden eines normalen Arbeitstages inklusive jeder Menge Zoom-Calls und Hangouts. Bei der Leistung, die das Macbook Pro 13“ mit M1 bietet, ist das nicht nur respektabel, sondern unserer Meinung nach mehr als erstaunlich.

Die Dreifaltigkeit der Apps

Vorab hatten wir so unsere Zweifel, ob wir ohne Probleme alle benötigten Apps laufen lassen können. Immerhin handelt es sich um die erste Generation einer neuen Architektur. Allerdings können wir auch hier positiv vermelden, dass wir keine großen Probleme hatten. Das liegt sicherlich auch daran, dass Apple für den Wechsel bei macOS Big Sur mit Universal Apps, Rosetta 2 und iPad OS / iOS Apps auf eine Strategie mit drei Säulen setzt.

Apples neues 13-Zoll-Macbook-Pro mit Touch-Bar und beleuchtetem Magic-Keyboard. (Foto: Apple)

Bei Universal Apps handelt es sich um Software, die extra für macOS entwickelt wurde. Die Exemplare, die wir ausprobierten, liefen rasend schnell. Bisher sind in erster Linie Apps von Apple selbst optimiert, aber auch Software von Drittentwicklern wie Affinity Photo und Affinity Designer laufen bereits rund.

Die meisten bisher verfügbaren Apps basieren auf Intel, setzen auf Rosetta 2 und werden damit emuliert. Wir hatten mit Software wie Photoshop, Lightroom, Zoom oder auch Skype keine Probleme. Alles lief ohne Fehler und absolut flüssig.

Schließlich könnt ihr jetzt auch viele iPad- und iPhone-Apps auf eurem Mac nutzen – auch hier liefen alle ausprobierten Apps ohne Fehler.

So unterscheiden sich Macbook Pro 13“ und Macbook Air mit M1

Das Macbook Pro 13“ ist neben dem neuen Macbook Air mit M1 bisher das einzige mobile Gerät, das mit Apple Silicon erhältlich ist. In der folgenden Tabelle findet ihr die Unterschiede der beiden Modelle.

Apple Macbook Pro und Air mit M1-Chip im Vergleich

Modell Macbook Pro mit M1 (2020) Macbook Air mit M1 (2020)
Display 13,3 Zoll (16:10-Seitenverhältnis) mit True Tone Technologie, 500 nits, P3-Farbraum 13,3 Zoll (16:10-Seitenverhältnis) mit True Tone Technologie, 400 nits, P3-Farbraum
Auflösung 2.560 x 1.600 Pixel bei 227 ppi 2.560 x 1.600 Pixel bei 227 ppi
Prozessor Apple M1 Chip mit 8‑Core CPU, 8‑Core GPU und 16‑Core Neural Engine
Apple M1 Chip mit 8‑Core CPU, 7/8‑Core GPU und 16‑Core Neural Engine
Grafikeinheit
Arbeitsspeicher (RAM) 8 oder 16 GB 8 oder 16 GB
SSD-Speicher 256, 512 GB oder 1 oder 2 TB 256, 512 GB oder 1 oder 2 TB
Webcam 720p FaceTime HD Kamera 720p FaceTime HD Kamera

Akku 58,2 Watt­stunden, bis zu 20 Stunden Laufzeit, Netzteil: 61W USB‑C Power Adapter
49,9 Watt­stunden Stunden, bis zu 18 Stunden Laufzeit,
30 W USB‑C Power Adapter
Anschlüsse 2 x USB-C mit Thunderbolt mit USB 4, Audiobuchse 2 x USB-C mit Thunderbolt mit USB 4, Audiobuchse
Konnektivität 802.11ax Wifi 6
Bluetooth 5.0
802.11ax Wifi 6
Bluetooth 5.0
Keyboard Magic-Keyboard Magic-Keyboard
Touch-ID Ja mit Touch Bar Ja
Lautsprecher Stereo-Laut­sprecher mit großem Dynamik­bereich
Dolby Atmos
Stereo-Laut­sprecher
Dolby Atmos
Abmessungen 30,41 x 21,24 x 1,56 cm 30,41 x 21,24 x 0,41 bis 1,61 cm
Gewicht 1,4 kg 1,29 kg
Farben Silber, Space Grau Gold, Silber, Space Grau
Basispreis ab 1.412,45 Euro ab 1.100,50 Euro

Fazit und Preis für das Macbook Pro 13“

Wir hatten erwartet, dass Apple ein wenig übertreibt, als die neuen Macs angekündigt wurden. Allerdings müssen wir nach einer knappen Woche zugeben, dass die Aussagen des Herstellers sehr nah an der Wahrheit sind. Selten waren wir während eines Tests neuer Hardware derart beeindruckt. Wer einen M1-Mac ausprobiert hat, wird es wahrlich schwer haben, wieder zurück zu einem auf Intel basierenden System zu wechseln. Das Plus an Leistung und Akkulaufzeit spricht für sich.

Dennoch sollte nicht jeder sofort zuschlagen. Es fehlen einige besonders für Power-Nutzer wichtige Features. Zwei (langsame) USB-Anschlüsse sind zu wenig, der Arbeitsspeicher ist nicht erweiterbar und es sind nur maximal 16 GB erhältlich – und ganz ehrlich: Auch die Webcam ist einfach nicht zeitgemäß. Das ist besonders in der aktuellen Situation unverständlich. Wir sind auf jeden Fall schon gespannt darauf, was in naher Zukunft noch so aus dem Mac-Lager kommen wird.

Das Macbook Pro 13“* startet bei rund 1.400 Euro. Dafür erhält man acht GB RAM und 256 GB Speicher. Für 16 GB RAM werden zusätzlich rund 225 Euro fällig. Die SSD-Upgrades kosten für 512 GB nochmals rund 225 Euro, für ein Terabyte rund 450 Euro und für zwei Terabyte rund 900 Euro.

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4 Kommentare
Kantenhuber
Kantenhuber

Diese leidige Thema der ewigen Latenzzeiten sind wohl jetzt vorbei. Wer noch die Zeit kennt, in denen man für den Ausdruck einer gestalteten Seite mit Postscript mindestens eine gepflegte Kaffeepause einlegen konnte, weiß, wovon da geredet wird.

Effektiv sind es jedoch die ständigen Minipausen, die auch mit modernen Systemen immer noch zu spüren sind und die sattsam bekannten Verpannungen produzieren. Vieles ist mit dem Aufkommen der SSDs besser geworden, aber noch immer spürbar.

Seit SoCs in Tablets arbeiten, ist das auf der Ebene der Android/iPad-Geräte weitgehend verschwunden. Entscheidend ist dabei die nahtlose Verschmelzung der Anwendungen und das mit einem deutlich verringerten Energieverbrauch und in der Regel lautlos.

Wenn man sich dagegen die hasenstallgroßen Kisten aus der Windowswelt, die in endlosen Mengen die Unterflure der Schreibtische bevölkern, anschaut, dann sieht man, ja, tatsächlich, da hat sich etwas Entscheidendes getan.

Antworten
HuiHui
HuiHui

Netter Artikel, ich bin gespannt wie sich das Air macht sobald es hier ist.

Allerdings sucht man dann doch ständig das Haar in der Suppe. Ich bin gespannt wann die erste Sicherheitslücke die CPU bremsen wird/muss oder Apple einfach etwas „vergessen“ hat.

Erstaunlich dass Intel so degradiert wird. Vielleicht legt Apple aber auch zum ersten Wurf aus Marketinggründen die Profitlatte einfach etwas tiefer an und verkauft die CPU unter Preis. Sofern man das bei den völlig absurden RAM und HDD Aufpreisen sagen kann.

Antworten
Stefan
Stefan

Apple schreibt im Shop „Zwei Thunderbolt / USB 4 Anschlüsse“.
Bei den technischen Daten ist die Rede von „Thunerbolt 3 (bis 40 Gbit/s)“ und „USB 3.1 Gen 2 (bis zu 10 Gbit/s)“.
Das heißt doch eure Information mit dem langsamen Anschluss stimmt nicht oder? Ich lese das als USB 4 Anschluss, der zu 3.1 Gen 2 abwärtskompatibel ist?

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Andreas Floemer

Bei USB4 bleibt der USB-C-Standard ein Chaos. Es gibt letztlich vier verschiedene USB4-Klassen. Apple nutzt USB4 Gen 2 x 1 mit Thunderbolt 3.

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