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Oneplus 8 Pro im Test: Mit 120 Hertz in die Königsklasse

Oneplus 8 Pro im Test. (Foto: t3n)

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Oneplus ist endgültig erwachsen geworden: Mit dem Oneplus 8 Pro hat das Unternehmen keinen günstigen „Flagship-Killer“ mehr im Portfolio, sondern ein ausgewachsenes „Flagship“ zu einem dazu passenden Preis.

Seit Mai 2019 verfolgt Oneplus eine Zwei-Geräte-Strategie: Ein Modell ist im mittleren Preissegment angesiedelt und bietet Top-Ausstattung zu einem noch moderaten Preis, während ein etwas teureres eine noch bessere Ausstattung an Bord hat. Das gilt auch beim Oneplus 8 und 8 Pro. Beim Pro-Modell hat der Hersteller allerdings nicht nur beim Preis eine Schippe draufgelegt – es kostet ab 899 Euro*, sondern auch hinsichtlich der Ausstattung, die im Grunde kaum ein Feature vermissen lässt. Selbst bislang nicht vorhandene Features wie IP68-Zertifizierung und kabelloses Laden sind jetzt dabei – letzteres sogar mit „Turbomodus“.

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Oneplus 8 Pro: Nicht nur Apple baut grüne Smartphones

Oneplus 8 Pro im Hands-on

Oneplus 8 Pro im Grünen. (Foto: t3n)

Von der Bauart unterscheidet sich das Oneplus 8 Pro nicht sonderlich vom 2019er Pro-Modell und ist damit deutlich als ein Smartphone des Herstellers zu erkennen. Das Display ist wie bei bisherigen Pro-Varianten leicht um die Seiten gebogen, was nicht unbedingt jedermanns Sache ist, aber den Eindruck eines nahezu rahmenlosen Geräts unterstreicht. Fehleingaben, wie sie manche bei Smartphones dieser Bauweise erleben, konnten wir während der fast zweiwöchigen Nutzung nicht beobachten. Dank der mattierten Oberfläche des uns als Testgerät vorliegenden Modells in Glacier Green kommt es nicht unschönen Fingerabdrücken auf der Rückseite. Auch die Variante in Ultramarine Blue dürfte kein Fettfingermagnet sein, da sie die gleiche Oberflächenbehandlung erfahren hat. Nur das schwarze Modell ist glänzend und wird daher auf der Rückseite Fettschlieren und Fingerabdrücke zeigen.

Oneplus 8 Pro im Hands-on

Auch von vorn macht Oneplus 8 Pro eine gute Figur. (Foto: t3n)

Nicht nur ist das grüne Modell hübsch anzusehen, sondern wie erwartet ist es auch hochwertig verarbeitet. Im Vergleich mit dem Oneplus 7T Pro sind Buttons und Anschlüsse identisch und auch der Alter-Slider zum schnellen Wechsel in den Lautlos-Modus ist weiterhin an Bord. Die rückseitige Kamera ragt beim 8 Pro ein Stück weiter aus dem Gehäuse, sodass es beinahe wie ein Keil auf dem Tisch liegt. Beim Tippen auf der Software-Tastatur macht sich die Erhöhung im oberen Bereich nicht bemerkbar. Wen es stört, der kann die im Lieferumfang enthaltene Schutzhülle mit „Never Settle“-Logo nutzen, damit das Smartphone wieder etwas planer aufliegt.

Oneplus 8 Pro im Hands-on. (Foto: t3n)

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Während das allgemeine Design vertraut ist, hat Oneplus sein 8 Pro erstmals mit einer Zertifizierung nach Schutzart IP68 ausgerüstet. Der Vorgänger besaß zwar schon eine entsprechende Gummierung, Oneplus hatte sich aber die Kosten für die Lizenz gespart. Beim Oneplus 8 ist das laut Hersteller immer noch der Fall.

Weiter zur Seite 2: Oneplus 8 Pro: Tolles, helles 120-Hertz-Display

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