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Speziell für Gamer designt: Ikea baut Möbel mit Asus

Ikea. (Foto: Shutterstock)

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Ikea kooperiert mit den Experten der Asus-Gamingsparte ROG, um künftig Möbel speziell für Gamer anbieten zu können – nicht die erste Partnerschaft zum Ausbau der Produktpalette.

Der schwedische Möbelkonzern setzt schon seit Jahren auf Partnerschaften mit bekannten Marken und Designern, um seine Produktpalette auszubauen. Im Tech-Sektor sind so etwa in Zusammenarbeit mit Sonos die smarten Lautsprecher der Symfonisk-Reihe (Test) entstanden. Smarte Glühbirnen finden sich ebenfalls in den Einrichtungshäusern wie diverse weitere Gadgets für den Smarthome-Bereich. Jetzt will Ikea gemeinsam mit Republic of Games (ROG) des PC-Hardware-Spezialisten Asus Möbel für Gamer entwickeln.

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Ikea will 30 Gaming-Produkte auf den Markt bringen

Insgesamt sollen rund 30 verschiedene Gaming-Produkte auf den Markt kommen, wie Ikea mitteilt. Welche das genau sind, ist aber derweil noch nicht bekanntgegeben worden. Am wenigsten überraschend wäre sicher ein speziell für Gamer entwickelter Computerstuhl. Ob Ikea sich dabei an dem kürzlich von Logitech G und Herman Miller entwickelten Gaming-Stuhl orientiert, bleibt ebenfalls abzuwarten. Klar ist bisher nur, dass die ersten der Ikea-Gaming-Produkte im Februar 2021 in China auf den Markt kommen sollen. Im Oktober 2021 sollen dann weitere Ikea-Märkte dran sein.

Die neuen Gaming-Möbel, mit denen Gamer besser spielen können sollen, sollen Ikea zufolge „erschwinglich und ergonomisch sein“. Zugleich sollen die Möbel sich aber auch ins Design der eigenen vier Wände einfügen und, so Ikea, „das Gaming zu Hause willkommen heißen“. Um herauszufinden, welche Funktionen und Designs sich Gamer für entsprechende Möbel und Zubehör wünschen, haben Ikea und ROG sich Rat bei professionellen Gamern geholt.

Einstieg in den Gaming-Sektor

Ob der Start in den Gaming-Sektor gelingt, bleibt abzuwarten. Mit Smarthome-Geräten hat Ikea jedenfalls bisher gute Erfahrungen gemacht. Auch die Sonos-Lautsprecher kamen in Tests gut an. Wenig erfolgreich war dagegen Ikeas erster Ausflug ins Unterhaltungselektronik-Geschäft. Der Smart-TV Uppleva, mit dem der schwedische Konzern 2012 punkten wollte, fiel gnadenlos durch.

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