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t3n-Linktipps: Android Paid Apps, AdBlocker Logik, Social Media Studie, iPod Touch = iPhone und Street View-Online-Tool

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Android App-Entwickler kostenpflichtiger Apps verlieren viel Geld, welche Logik hinter AdBlockern steht, Social Media Studie sieht enttäuschte Kunden durch fehlenden Dialog und Service, eine interaktive Karte der Unterseekabel-Infrastruktur, wie man aus einem iPod Touch ein iPhone machen kann und das Google Street View-Online-Tool ist verfügbar.

Android App-Entwickler verlieren viel Geld

Den Entwicklern von Android entgehen nach Angaben von Pingdom viele Einnahmen für kostenpflichtige Apps, da es Google bislang nur in 13 von 46 Ländern geschafft habe, die Abwicklung der Bezahlung in den Marketplace zu integrieren. Im Vergleich dazu unterstützt der App Store von Apple Paid Apps bereits in 90 Ländern.

Welche Logik steckt eigentlich hinter AdBlockern?

Vladimir Simovic alias „Perun“ ist in unsere Diskussion um die AdBlocker eingestiegen und fragt auf seinem Blog nach der Logik hinter deren Verwendung. Er selbst versteht die Logik nicht, denn Webseiten die zu viel und/oder falsche Werbung zeigen, besucht er schlicht nicht mehr. Webseiten mit interessanten und nützlichen Inhalten besucht er allerdings auch dann noch, wenn sie Werbung geschaltet haben. Die Werbung müsse man dann einfach aushalten, denn das ganze Leben besteht aus Nehmen und Geben.

Social Media: Viele Kunden enttäuscht von Unternehmen auf Twitter und Facebook

Eine Studie des Brand Science Institute hat mehr als 1.000 Probanden zu ihren Erfahrungen im sozialen Web befragt. Das Ergebnis: Viele Kunden sind enttäuscht von den Social Media Aktivitäten der Unternehmen. Sie wünschen sich eine ausgeprägtere Dialogorientierung und mehr Kundenservice.

Interaktive Karte der Unterseekabel-Infrastruktur

Nur mit Hilfe von Wikipedia und dem Kartenmaterial von Bing hat Greg Mahlknecht eine interessante Übersicht über die Untersee-Datenkabel-Infrastruktur erstellt.

(via netzpolitik.org)

Mach aus dem iPod Touch ein iPhone

Ein 22-jähriger Chinese hat ein Gadget entwickelt, mit dem sich ein iPod Touch in ein iPhone verwandeln lässt. Dabei handelt es sich um ein Case mit einer integrierten Batterie, einem Dockanschluss und einer SIM-Karte zum Telefonieren. Außerdem ist eine spezielle Software notwendg. Ob sich Apple über dieses Gadget freuen wird?

Google Street View: das Tool zur Unkenntlichmachung ist online

Schon seit heute morgen ist das Street View-Online-Tool zur Beantragung von Unkenntlichmachungen online. Dabei hat es allerdings einen technischen Fehler innerhalb der Google Maps gegeben, auf den das Tool über die API zugreift. Dieser Fehler ist mittlerweile behoben und das Tool sollte einwandfrei funktionieren. Alle Informationen dazu finden sich in diesem Blogpost.

Schönen Feierabend!

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