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Trinity: Das ist VWs neuer Prestige-Stromer

Ab 2026 soll das neue Elektro-Topmodell der Marke Volkswagen unter dem Namen Trinity in Wolfsburg vom Band laufen. 300.000 Trinity pro Jahr sind geplant.

1 Min. Lesezeit
Wird der Trinity dem Arteon ähnlich sehen? (Bild: VW)

Das Stammwerk Wolfsburg bekommt den Auftrag, den neuen VW-Top-Stromer Trinity zu bauen. Das hat VW-Markenchef Ralf Brandstätter im Interview mit der Automobilwoche verraten. Dabei soll die nächste Generation des modularen Elektro-Baukastens (MEB) des Konzerns zum Einsatz kommen.

Trinity: VW wirft mit Superlativen

Markenchef Ralf Brandstätter verspricht nicht weniger als „die nächste Generation der Elektromobilität“. Dabei solle der Trinity „für die Marke Volkswagen Innovationsführer werden“. Das Werk Wolfsburg werde „zum Aushängeschild für effiziente Produktion“.

Von der Vorgehensweise und dem schlussendlichen Modellansatz erinnert das Trinity-Projekt an Audis „Artemis“-Kooperation mit Bentley und Porsche. Auch beim Trinity will Volkswagen auf eine firmenübergreifende Arbeitsgruppe setzen, die das Fahrzeug von der Entwicklung bis zur Produktion betreut.

Bis 2024 will die hauseigene Car-Software-Organisation ihr VW-OS betriebsbereit haben, sodass es zur Marktreife des Trinity im Jahr 2026 uneingeschränkt zur Verfügung stehen würde. VW will den Trinity als erstes Volumenmodell mit der Software, die autonomes Fahren nach Level 3 bieten soll, ausstatten. Damit will Brandstätter nach eigenen Angaben zeigen, dass „man autonomes Fahren auch in einem Volumenmodell anbieten kann“.

Trinity: Optisch ein Arteon?

Wie der Trinity letztlich aussehen soll, hat Brandstätter nicht verraten. Der bisherige Arbeitstitel „Aeroliner“ ruft Assoziationen zu einer windschlüpfrigen Limousine hervor – möglicherweise in der Art eines Arteon. Sehr experimentell dürfte der Konzern dabei nicht vorgehen. Immerhin müssten sich davon bis zu 300.000 Stück jährlich absetzen lassen können. Geschmacklich muss der Trinity damit auf den Mainstream zielen.

Bereits ab 2023 soll im Werk Emden neben dem ID 4 der Aero vom Band rollen. Dabei handelt es sich um einen elektrischen Passat als Limousine. Für das gleiche Jahr wird der Aero B erwartet. Der wird ein elektrischer Kombi und vermutlich ebenfalls in der Passat-Klasse angesiedelt sein. Ab 2025 wird ein kleiner Einstiegsstromer erwartet, der ID 1 oder ID 2 heißen könnte und preislich zwischen 20.000 und 25.000 Euro liegen soll.

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